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KAYSERSTUHL - ölkerwanderung - Das Ende der Spätantike
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VÖLKERWANDERUNGSZEIT
Als Völkerwanderung wird die Wanderung vor allem germanischer Gruppen in Mittel- und Südeuropa im Zeitraum vom Einbruch der Hunnen nach Europa ca. 375/376 bis zum Einfall der Langobarden in Italien 568 bezeichnet. Die Völkerwanderungszeit bildet für West- und Mitteleuropa sowie den nördlichen Mittelmeerraum ein Bindeglied zwischen klassischer Antike und dem Frühmittelalter.

KAYSERSTUHL -  Griechisch-Hellenische Antike

Die Völkerwanderung stellt keinen einheitlichen, in sich abgeschlossenen Vorgang dar. Vielmehr spielten bei den Wanderungsbewegungen der oft heterogen zusammengesetzten Gruppen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Diese Seite stellt auch keine ernsthafte Recherche dar, sondern bietet einfach einen groben Überblick. Wir berühren hier u.A. die Themen Merowinger, Franken, Alamannen, Goten, Burgunden, Angeln und Sachsen und zeigen Waffen, Helme und zeitgenössischen Schmuck.

Waffen der Völkerwanderungszeit
Eine Spatha (Plural = Spathae) ist ein zweischnei-diges, vorwiegend zum Hieb konzipiertes, einhändig geführtes Langschwert mit gerader Klinge. Sie ist eines der langlebigsten Waffenkonzepte der Geschichte. Die Spathae stellen eine Adaption der ursprünglich nur bei den Germanen gebräuchlichen langen, zweischneidigen Hiebschwerter dar. Über die Jahrhunderte trat die Spatha in verschiedenen Formen auf, insbesondere die germanischen Ringschwerter der Völkerwanderungszeit bis hin zu den so genannten Wikingerschwertern. Im Verlauf der Völkerwanderung wurde die Spatha von quasi allen in Europa kämpfenden Völkern übernommen, einschließlich der Hunnen und Sarmaten. Lag der Schwerpunkt der Waffenindustrie während der Römerzeit noch im Noricum, verlagerte sich dieser später ins von den Franken beherrschte Rheinland.

Helme der Völkerwanderungszeit
Dominierender Helmtypus dieser Zeit war der von den Sarmaten eingeführte Spangenhelm, der sowohl bei Römern und Byzantinern als auch germanischen Völkern rege Verbreitung fand. Dieser Helm besteht aus 3-6 durch einen Stirnreif fixierten Metallbügeln, die mehrere Metallplatten verbinden. Spangenhelme verfügten oftmals über flexible Backenstücke und einen Nackenschutz aus Kettengeflecht oder in Form einer Metallplatte. Seit dem 6. Jahrhundert wurden in Westeuropa neben den Spangenhelmen auch Lamellenhelme eingesetzt.

Wir führen in unserem ausgesuchten Sortiment

  • SPÄTRÖMISCHE SCHWERTER (SPATHA)
  • WAFFEN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT
  • HELME DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT
  • FRÄNKISCH-MEROWINGISCHER SCHMUCK
  • ANGELSÄCHSISCHER SCHMUCK
 

Auf dieser Seite:
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GERMANISCHE SCHWERTER
SPATHAE / SPATHA

Feltwell Schwert 4.-5. Jhdt. *
Norwegisches Schwert *
Germanische Spatha *
Germanische Spatha (SK)
*
Germanische Spatha (VK)
*Lieferung inklusive Scheide

SPÄTRÖMISCHE SCHWERTER
SPATHAE / SPATHA

Spatha der Kavallerie *
Spatha (Typ Straubing-Nydam) *
Spätrömische Spatha I
*
Spätrömische Spatha II *
Spätrömische Spatha III
*Lieferung inklusive Scheide

WEITERE WAFFEN DER ANTIKE
Fränkischer Ango (Bausatz)
Germanische Frame (Lanzensp.)
Frühmittelalter Speerspitze
Frühmittelalter Speerspitze (kurz)
Frühmittelalter Speerspitze (lang)

SPÄTANTIKE HELME
Germanischer Spangenhelm
Spangenhelm m. Wangenklappen
Spätröm. Spangenhelm 'Medina'
Bogenschützen Spangenhelm
Kavallerie Helm (Burgh Castle)
Infanteriehelm (Burgh Castle)

SCHILDBUCKEL
Frühmittelalterlicher Schildbuckel
Germanischer Schildbuckel
Langobardischer Schildbuckel I
Langobardischer Schildbuckel II

BÜGELFIBELN
Merowingerzeitl. Bügelfibel NEU
Merowing. Bügelfibel "Kent" NEU
Angelsächsische Breitkopf-Fibel
Fränkische Bügelfibel
Germanische Siebenknopffibel
Norwegische Kreuzfibel
Alamann. Bügelfibel "Weingarten"

ROSETTENFIBELN
Alam. Rosettenfibel "Weingarten"
Alam. Rosettenfibel "Bopfingen"

S-FIBELN & VOGELFIBELN
Fränkische Adlerfibel
Germanische S-Fibel aus Silber
Germanische S-Fibel aus Bronze
Alamannische Adlerfibel
Vendelzeitliche Adlerfibel

SONSTIGE FIBELN
Röm. germanische Zikadenfibel

ANHÄNGER & AMULETTE
Fränkischer Kugelanhänger
Anhänger "Guldgubber"
Angelsächsischer Anhänger

ALAMANNISCHE BESCHLÄGE
Alamannische Beschläge für 2 cm
Alamannische Gürtelschnalle 2 cm

Alamannisches Riemenende 2 cm
Alamannischer Zierbeschlag 2 cm
Alamannische Beschläge für 3 cm
Alamannische Gürtelschnalle 3 cm
Alamannisches Riemenende 3 cm
Alamamann. Riemenende 3 cm II

Alamannische Beschläge für 4 cm
Alamannische Gürtelschnalle 4 cm
Alamannisches Riemenende 4 cm
Alamann. Gegenbeschlag 4 cm
Alamann. Riemenverbinder 4 cm
Alamann. Beschlagsatz 4 cm

 
     
  Als Germanen wird eine Anzahl von ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien bezeichnet, deren Identität in der Forschung traditionell über die Sprache bestimmt wird. Kennzeichen der germanischen Sprachen sind bestimmte Lautwandel gegenüber der rekonstruierten indogermanischen Ursprache, die als germanische oder erste Lautverschiebung zusammengefasst werden.
Ab der Zeitenwende prägte der Kontakt mit den Römern die germanische Welt, wie auch die Entwicklung des Römischen Reiches sich zunehmend mit der germanischen Welt verband. Während der Spätantike kam es im Verlauf der Völkerwanderung zu weitreichenden Zügen mehrerer germanischer Stämme (gentes), die teilweise größere Verbände bildeten; schließlich und endlich zu deren Einfall in das Römische Reich.
Das von den Germanen bewohnte Siedlungsgebiet wird entsprechend als Germanien bezeichnet. Die Stämme, unter deren Namen germanische Völker in der Spätantike bekannt wurden, existierten zur Zeit Tacitus noch nicht oder waren vage Bezeichnungen. Franken, Goten, Burgunden u. a. bildeten sich als Großstämme erst in den Jahrhunderten nach der Zeitenwende heraus. Diese Entwicklung blieb den römischen und griechischen Ethnographen lange verborgen, sodass sich in den historischen Aufzeichnungen kaum Beschreibungen finden.
Zu den neugebildeten Großverbänden zählen in der Spätantike u. a. Alamannen, Burgunden, Franken, Goten, Gepiden, Langobarden, Markomannen, Sachsen, Thüringer, Angelsachsen und Vandalen. Anstelle der Markomannen werden ab dem 6. Jahrhundert die Bajuwaren genannt.
 

Siegelring des merowingisch -fränkischen Königs Childerich mit spiegelverkehrter Beschriftung: CHILDERICI REGIS

Bild: Seitenpanel des Barberini-Diptychon aus dem frühen 6. Jahrhundert. Es zeigt einen langhaarigen Soldaten in kaiserlichen Diensten.

 
     
 

Die Merowinger sind das älteste Königsgeschlecht der Franken vom frühen 5. Jahrhundert bis zum Jahr 751 und wurden von den Karolingern verdrängt. Nach ihnen wird die Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowingerzeit genannt.
Historisch gesichert ist die Existenz der Merowinger erst für das 5. Jahrhundert: In Tournai wurde im Jahr 1653 die Grabstätte von Childerich I. († 481 oder 482) gefunden. Dieser bezeichnete sich selbst als rex, was zu dieser Zeit allerdings nicht ohne weiteres als „König“ übersetzt werden kann, und war anscheinend ein Fürst der Salfranken. Von Childerich, der angeblich ein Sohn Merowechs und mit dem früheren rex Chlodio verwandt war, stammten alle späteren Merowinger ab.
Heute wird im Unterschied zur älteren Forschung oft angenommen, dass der Aufstieg der Familie erst mit Childerich begann. Zahlreiche kostbare Grabbeigaben waren ihm ins Grab gelegt worden; einige von diesen sagen viel über seine Stellung aus. So trug er die Uniform eines spätrömischen Offiziers.
Childerichs Sohn Chlodwig I. herrschte von 481/482 bis 511. Er beseitigte 486 den letzten römischen Rivalen und erhob das Frankenreich durch Siege über die benachbarten fränkischen Kleinkönige, die Alamannen und die Westgoten sowie durch die Annahme des katholischen Christentums zu weltgeschichtlicher Bedeutung.

 

Fränkisch-Merowingische Bügelfibel (Originalfund). Solche Bügelfibeln waren Bestandteil der Vierfibeltracht, einer typischen Gewandung der Merowingerzeit

Bild: Fränkisch-Merowingische Bügelfibel (Originalfund). Solche Bügelfibeln waren Bestandteil der Vierfibeltracht, einer typischen Gewandung der Merowingerzeit

 
         
  Die Franken (sinngemäß „die Mutigen, Kühnen“) waren ein germanischer Großstamm und wurden erstmals Mitte des 3. Jahrhunderts als Franci in römischen Quellen erwähnt. Salische Franken (auch Salier genannt) und Rheinfranken expandierten zunächst räumlich getrennt. Die Salier über Toxandrien nach Gallien, die Rheinfranken über den Mittelrhein und das Moselgebiet nach Süden und in die ehemals linksrheinische römische Provinz Gallia Belgica. Fränkische Krieger dienten dem römischen Kaiser im 4. und 5. Jahrhundert als foederati, bevor sie im Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter das germanisch-romanische Nachfolgereich im Westen gründeten, wo der letzte weströmische Kaiser 476 abgesetzt worden war. Der Merowinger Chlodwig I. vereinigte Ende des 5./Anfang des 6. Jahrhunderts erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich.  

Siegelring des merowingisch -fränkischen Königs Childerich mit spiegelverkehrter Beschriftung: CHILDERICI REGIS

Bild: Siegelring des merowingisch -fränkischen Königs Childerich mit spiegelverkehrter Beschriftung: CHILDERICI REGIS
Die Abbildung des Königs lässt zumindest erkennen, dass er sich den Bart schor und, wie bei fränkischen Königen üblich, langes Haar trug (rex crinitus).

 
         
  Die Alamannen waren eine frühmittelalterliche und antike Bevölkerungsgruppe, die dem germanischen Kulturkreis zugeordnet wird. Bleibende Kernräume ihrer frühmittelalterlichen Siedlungsgebiete, der Alamannia, lagen vor allem im heutigen Baden-Württemberg und Elsass, in Bayerisch-Schwaben, der Deutschschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg. Diese Gebiete teilten sie sich zumeist mit gallorömischen und rätischen Bevölkerungsgruppen. Zwischen dem 6. und dem 9. Jahrhundert ging die Alamannia politisch und kulturell im Ostfrankenreich auf und wurde zwischen dem 10. und zum 13. Jahrhundert politisch nochmals vom staufischen Herzogtum Schwaben zusammengefasst.
Die Bedeutung des Namens, der erstmals 289 n. Chr. erscheint, ist umstritten. Wahrscheinlich ist er germanischen Ursprungs und bedeutet „Menschen allgemein“ oder „alle (wehrfähigen) Männer“.
 

Alamannische Reiterscheibe von Pliezhausen. Die kleine Figur hinter dem Reiter wird als göttlicher Sieghelfer interpretiert

Bild: Alamannische Reiterscheibe von Pliezhausen. Die kleine Figur hinter dem Reiter wird als göttlicher Sieghelfer interpretiert

 
         
 

Die Bezeichnung Sueben (lateinisch: Suebi, Suabi oder Suevi) bezieht sich auf eine germanische Stammesgruppe, die einst an der Ostsee bis hin zu den deutschen Mittelgebirgen lebte. In römischen Quellen wurde nach den Sueben die Ostsee als „Mare Suebicum“ benannt. Etymologisch leitet sich vom Wort Sueben, dem späteren Stammesnamen der Schwaben ab. Als suebisch bezeichnete Stämme waren zur Zeit Tacitus’ die Langobarden, Semnonen, Markomannen, Hermunduren, Quaden und manchmal werden auch die Angeln dazugezählt. Archäologisch lassen sie sich am ehesten in den Elbgermanen wiederfinden. Die Spur der Sueben verliert sich im 2. Jahrhundert, bevor ihr Name in späteren Quellen wieder auftaucht. Sie beteiligten sich an der Völkerwanderung teil und gelangten teilweise bis auf die Iberische Halbinsel.

  Bild: Martin von Braga bekehrt den Sueben-König Miro zum Katholizismus  
     
  Die Angelsachsen bzw. die Angeln und Sachsen waren ein germanisches Sammelvolk, das ab dem 5. Jahrhundert Großbritannien allmählich besiedelte und zunehmend beherrschte. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts war die angelsächsische Kultur auf der Insel bereits dominant, da die römisch-keltische Bevölkerung entweder verdrängt oder assimiliert worden war. Als angelsächsische Periode wird die Zeit britischer Geschichte von etwa 450 bis 1066 angesehen, als schließlich die Normannen das Land eroberten. Die Kulturfrage der Angelsachsen ist untrennbar verbunden mit der Entstehung des frühen, christlichen Englands. Durch den Primat des Christentums wurde die Staatsorganisation nach römischem Vorbild vom Adel, wie vergleichbar zuvor bei den merowingischen Franken, angenommen; ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Baustein für die angelsächsischen Kleinkönigreiche.
Nach Beda siedelten die gentes ethnisch getrennt. Die Angeln ließen sich primär nördlich der Themse in East Anglia, dem Gebiet der Mittelangeln, Mercia und an der Ostküste bis südlich von Edinburgh nieder. Die Sachsen gründeten Essex, Wessex und Sussex im Tal der Themse und südlich bis zum Ärmelkanal.
 

Erste Seite der Beowulf-Handschrift (6. Jahrhundert)

Bild: Erste Seite der Beowulf-Handschrift (6. Jahrhundert)

 
         
 

Als sich im vierten Jahrhundert die Feindseligkeiten zwischen Römern und Alamannen verstärkten, traten Burgunden zunehmend als Verbündete der Römer gegen die Alamannen auf. Nach dem Abzug eines großen Teiles der römischen Truppen vom Rhein im Jahr 401 war der Weg über den Fluss frei. Der Übergang bei Mainz setzte vermutlich die Landnahme des nördlichen Alamannenlandes bis zum unteren Neckarbergland voraus. Die verbliebenen römischen Truppen und die in weströmischen Diensten kämpfenden Franken wurden von Vandalen, Sueben, Alanen und Burgunden überrannt. Die Gründe sind umstritten. Mehrere Forscher glauben, die Burgunden und Vandalen seien ihrerseits vor angreifenden Hunnen geflohen, andere hingegen vermuten einen Zusammenhang mit den Bürgerkriegen, die im Weströmischen Reich wüteten. Das um 1200 entstandene Nibelungenlied nennt dieses Volk Burgonden und seinen König Gunther. Das Burgund des 12. Jahrhunderts lag jedoch um Arles sowie weiter nördlich (Herzogtum Burgund in der Region um Dijon), während die Burgunden des 5. Jahrhunderts einige Jahre nach der Zerschlagung ihres Reichs am Rhein in der Gegend südlich des Genfer Sees angesiedelt wurden.

 

Chrodechild * um 474 in Lyon; † 3. Juni 544 in Tours) war die zweite Frau von Chlodwig I. und durch diese Ehe Königin der Franken. Jedenfalls war sie aber eine Nichte der Burgunderkönige Gundobad und Godegisel.

Bild: Chrodechild * um 474 in Lyon; † 3. Juni 544 in Tours) war die zweite Frau von Chlodwig I. und durch diese Ehe Königin der Franken. Jedenfalls war sie aber eine Nichte der Burgunderkönige Gundobad und Godegisel.

 
     
 

Silvester 406 überschritt ein vandalischer Verband gemeinsam mit einer großen Gruppe von Alanen und Sueben den Rhein und fiel in die römische Provinz Gallien ein. Grund war vermutlich Flucht vor den weiter vordrängenden Hunnen.
Im Jahr 455 plünderten die Vandalen und Alanen unter Geiserich Rom. Das vandalische Königreich wurde 468 Ziel einer großangelegten gemeinsamen Militäroperation des Westreiches unter Anthemius und des Oströmischen Reiches unter Leo I., die jedoch grandios scheiterte. Geiserich gelang es, die gewaltige römische Flotte in Brand zu setzen und zu vernichten. Nach dem Scheitern eines weiteren römischen Feldzugs im Jahr 470 wurde daher 474 der Familie Geiserichs in einem Vertrag zwischen dem oströmischen Kaiser und Geiserich der Besitz der Provinz Africa und der Inseln garantiert, doch waren die Vandalen wohl schon bald nicht mehr in der Lage, diese Regionen immer effektiv zu kontrollieren. Das Ende kam erst, als Ostrom Thronstreitigkeiten innerhalb des Vandalenreiches zum Anlass für eine erneute Militärexpedition nahm. 533/34 eroberten oströmische Truppen unter Belisar, einem Feldherren des Kaisers Justinian, das vandalische Königreich.

 

Vandalischer Schildbuckel aus vergoldeter Bronze (3./4. Jh. n. Chr.), Vandalengrab Herpálypuzta, (Ungarisches Nationalmuseum Budapest)

Bild: Vandalischer Schildbuckel aus vergoldeter Bronze (3./4. Jh. n. Chr.), Vandalengrab Herpálypuzta, (Ungarisches Nationalmuseum Budapest)

 
     
  Die Langobarden (lateinisch Langobardi) waren ein Teilstamm der der Sueben, eng mit den Semnonen verwandt, und damit ein elbgermanischer Stamm. Archäologisch als Elbgermanen zu identifizierende Bevölkerungsgruppen besetzten ab 250–260 das Gebiet an der mittleren Donau (Niederösterreich). Um 490 zieht eine Gruppe (in Quellen als Langobarden bezeichnet) nach Mähren und zu Beginn des 6. Jahrhunderts nach Pannonien. Im Jahr 510 vernichten sie dort endgültig das von Rudolf regierte Herulerreich. 552 begleiten langobardische Krieger den oströmischen Heerführer Narses nach Italien, um gegen die Ostgoten zu kämpfen, werden aber aufgrund Disziplinlosigkeit bald entlassen. Im Jahr 567 vernichten die Langobarden nach langen Kämpfen mit den Awaren das Gepidenreich.  

Langobardischer Schildbuckel bzw. Umbo (7. Jh. n. Chr.)

Bild: Langobardischer Schildbuckel bzw. Umbo (7. Jh. n. Chr.)

 
  Bereits im folgenden Jahr ziehen die meisten Langobarden nach Italien.
Sie erobern ab 568 große Teile Italiens, das sie 552 als immer noch relativ reiches Land kennengelernt hatten. Gemeinsam mit anderen germanischen Stämmen dringen sie weiter nach Süden vor, können aber nicht die ganze Halbinsel erobern. Etwa die Hälfte des Landes bleibt unter Kontrolle des Oströmischen Reiches. Die langobardische Landnahme in Italien gilt als der letzte Zug der spätantiken Völkerwanderung und als mögliches Datum für das Ende der Antike und den Beginn des Frühmittelalters.
 
     
  Reproduktion eines langobardischen Schwert (Spatha)
Bild: Reproduktion eines langobardischen Schwert (Spatha)
 
     
  Die Goten waren ein ostgermanisches Volk, das seit dem 3. Jahrhundert mehrfach in militärische Konflikte mit den Römern verwickelt war. Während der spätantiken Völkerwanderungszeit bildeten zunächst die Westgoten und dann auch die Ostgoten eigene Reiche auf dem Boden des Imperium Romanum, die 711 und 553 untergingen.
Nach Auseinandersetzungen mit dem Römischen Reich um die Mitte des 3. Jahrhunderts kam es am Ende des 3. Jahrhunderts zur Spaltung in östliche Greutungen und westliche Terwingen, aus denen später Ostgoten und Westgoten hervorgingen.
Die Greutungen oder Ostgoten wurden um 375 von den Hunnen unterworfen. Nach deren Niedergang wurden sie römische foederati (Verbündete), eroberten aber 488 unter Theoderich Italien, formal im Auftrag Ostroms. Nach Theoderichs Tod zerfiel das Ostgotenreich um 550 unter dem Ansturm der oströmischen Truppen Kaiser Justinians. Die Terwingen (die späteren Westgoten) schlugen im Jahre 378 das oströmische Heer unter Kaiser Valens in der Schlacht von Adrianopel vernichtend. Sie wurden 382 römische foederati und gründeten Anfang des 5. Jahrhunderts ein Reich in Gallien, das von den Franken nach Hispanien verdrängt wurde. Das Westgotenreich unterlag 711 den Mauren.
 

Gotische Adlerfibel (6. Jh. n. Chr.), Bronze mit Cloisonné

Bild: Gotische Adlerfibel (6. Jh. n. Chr.), Bronze mit Cloisonné

 
     
 

Last but not least... Die Hunnen
Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe zentralasiatischer Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. Die in spätantiken Quellen als „Hunnen“ bezeichneten Stämme lebten um die Mitte des 4. Jahrhunderts im Raum zwischen den Flüssen Don und Wolga und stießen schließlich nach Westen vor, wobei sie nicht unter einheitlicher Führung agierten. Sie fielen ab 375/76 mit dort unbekannter Reiterkampftechnik in Europa ein und spielten in der spätantiken Geschichte noch bis ins späte 5. Jahrhundert eine bedeutende Rolle. Allerdings zerstreuten sich die Hunnen nach dem Tod Attilas 453 und dem Zerfall seines Reichs wieder weitgehend. Hunnische Hilfstruppen in oströmischen Diensten sind jedoch noch im 6. Jahrhundert belegt. Bezüglich der Kampftechnik zu Pferde waren die Hunnen zumindest teilweise überlegen und konnten flexibel agieren, allerdings gelang es den Hunnen nie, ein römisches Feldheer vernichtend zu schlagen. Alles in allem ist die hunnische Bedrohung denn auch nicht zu überschätzen.

 

Beschläge hunnischer Zügel, 4. Jahrhundert

Bild: Beschläge hunnischer Zügel, 4. Jahrhundert

 
     
 

Völkerwanderungen im Europa vom zweiten bis fünften Jahrhundert nach Christus (Quelle: Sansculotte - German Wikipedia)

Bild oben: Völkerwanderungen im Europa vom zweiten bis fünften Jahrhundert nach Christus (Quelle: Sansculotte - German Wikipedia)

 
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  SCHWERTER DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)
Das Feltwell-Schwert ist sächsischen Ursprungs und wurde 1961 im Hypokaustum (unter dem Fußboden liegender Heizraum) einer römischen Villa in Feltwell (nahe Norfolk, England) gefunden. Das originale Schwert wurde im frühen 5. Jahrhundert hergestellt.
Diese hochwertige Nachbildung besitzt eine stumpfe Klinge aus Kohlenstoffstahl. Die gesamte Griffpartie sowie der Knauf bestehen aus stabilem, kunstvoll gearbeitetem Holz. Die Schwertscheide ist aus Holz gefertigt und ist mit rotem Leder umwickelt. Ortband und Mundblech bestehen aus Metall. An der Scheide ist ein Holzbügel als Gürtelschlaufe angebracht.
Dieses Schwert ist bereits der Völkerwanderungszeit zuzuordnen. Mit dem Abzug der letzten Einheiten des Feldheeres zu Beginn des 5. Jahrhunderts war die römische Provinz Britannien brach die römische Verwaltungsordnung nach und nach zusammen. Nach dem Abzug der römischen Truppen und dem wenigstens teilweisen Exodus der römischen Oberschicht waren die Verwaltungsaufgaben von den wenigen civitates übernommen worden.
Aufgrund der überaus schlechten Quellenlage sind die nachfolgenden Ereignisse in Britannien nur in Grundzügen bekannt. Um der Gefahr durch barbarische Stämme entgegentreten zu können, hatten die Römer in Britannien wohl irgendwann zwischen 410 und 440 sächsische Föderaten zur Hilfe gerufen. Die Sachsen hatten den Römern bereits im 3. Jahrhundert Schwierigkeiten bereitet, nun wurden sie als Verbündete aufgenommen.

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.) Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.) Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 90 cm
Klingenlänge: ca. 75 cm
Grifflänge: ca. 15 cm
Gewicht: ca. 940 g

  • Art.nr.: WS-0180000100
    Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Preis: € 109,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

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DEPEEKA

 
       
 

Norwegisches Schwert (Völkerwanderungszeit)
Sehr schöne Replik einer frühmittelalterlichen Spatha mit aufwändiger Griffpartie, die nach Elis Behmer´s Publikation "Das zweischneidige Schwert der Germanischen Völkerwanderungszeit" wohl als Typ II zu klassifizieren ist und somit wahrscheinlich ca. in die Mitte des 8. Jahrhunderts datiert.
Die frühmittelalterliche Spatha basiert auf der bekannten spätrömischen Spatha und fand in dieser deutlich längeren Ausführung bei den germanischen Stämmen Verwendung.
Die zweischneidige Klinge dieser mit rund 1700 Gramm recht schweren Waffe ist für schwere Hiebe prädestiniert, aber man schlug damals wohl eher nur ein Mal zu, dafür aber richtig :-)
Der grifffest ausgearbeitete Holzgriff ist mit Leder überzogen. Die frühmittelalterliche Spatha kommt natürlich inklusive passender Lederscheide.

Details:
Gesamtlänge: 96 cm
Klingenlänge: 80 cm
Grifflänge: 10 cm
Gewicht: 1,72 kg
Klingenstärke (Basis): 4,4 mm
Klingenstärke (CoP): 4,4 mm
Klingenbreite (Basis): 5 cm
Klingenbreite (CoP): 5 cm
Point of Balance (PoB): 20 cm
Center of Percussion (CoP): 23 cm

  • Art.nr.: WS-0106063520
    Norwegisches Schwert (Völkerwanderungszeit)

Preis: € 269,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Norwegisches Schwert (Völkerwanderungszeit)

 
       
 

Schaukampftaugliche Germanische Spatha
Schaukampftaugliche Interpretation einer Spatha nach Behmer Typ II, wie sie vom 1. bis zum 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist logischerweise ungeschärft und auf ca. 48 HRC gehärtet.
Der Knauf und die Parierstange bestehen aus vernieteten Messingplatten mit jeweils einem Horninlay. Der Griff besteht aus aus Holz und Messing weist ebenfalls Horninlays auf.
Die Lieferung erfolgt inklusive Lederscheide mit Holzkern und Mundblech.

Schaukampftaugliche Germanische Spatha Schaukampftaugliche Germanische Spatha Schaukampftaugliche Germanische Spatha

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-B (Mehr dazu)
Klingenmaterial: Federstahl EN45 (ca. 48 HRC)
Gesamtlänge: ca. 90 cm
Klingenlänge: 74,5 cm
Klingenstärke: ca. 3,5 mm
Max. Klingenbreite: 4,6 cm
Schlagkante: ca. 1 mm
Schwerpunkt: ca. 15 cm
Gewicht: ca. 1200 g

  • Art.nr.: WS-ULFSW01
    Schaukampftaugliche Germanische Spatha

Preis: € 129,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Griffpartie eines langobardischen Schwertes (Trezzo sull'Adda, Lombardei, Italien, 7. Jahrhundert)

 

Schaukampftaugliche Germanische Spatha

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Ulfberth ©

Bild links: Griffpartie eines langobardischen Schwertes (Trezzo sull'Adda, Lombardei, Italien, 7. Jahrhundert)

 
       
 

Germanische Spatha mit Scheide
Sehr schöne Replik einer frühmittelalterlichen Spatha mit aufwändiger Griffpartie, die nach Elis Behmer´s Publikation "Das zweischneidige Schwert der Germanischen Völkerwanderungszeit" wohl als Typ II zu klassifizieren ist und somit wahrscheinlich ca. in die Mitte des 8. Jahrhunderts datiert.
Die frühmittelalterliche Spatha basiert auf der bekannten spätrömischen Spatha und fand in dieser deutlich längeren Ausführung bei den germanischen Stämmen Verwendung.
Die zweischneidige Klinge dieser mit rund 1700 Gramm recht schweren Waffe ist für schwere Hiebe prädestiniert, aber man schlug damals wohl eher nur ein Mal zu, dafür aber richtig :-) Der grifffest ausgearbeitete Holzgriff ist mit Leder überzogen. Die frühmittelalterliche Spatha kommt natürlich inklusive passender Lederscheide.

Germanische Spatha mit Scheide Germanische Spatha mit Scheide Germanische Spatha mit Scheide

Details:
Gesamtlänge: 96 cm
Klingenlänge: 80 cm
Grifflänge: 10 cm
Gewicht: 1,72 kg
Klingenstärke (Basis): 4,4 mm
Klingenstärke (CoP): 4,4 mm
Klingenbreite (Basis): 5 cm
Klingenbreite (CoP): 5 cm
Point of Balance (PoB): 20 cm
Center of Percussion (CoP): 23 cm

  • Art.nr.: SR-120268
    Germanische Spatha mit Scheide

Preis: € 269,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Germanische Spatha mit Scheide

Windlass Steelcrafts

 
       
 

Schaukampftaugliche Germanische Spatha
Schöne und wertige Interpretation einer fränkisch- germanischen Spatha, wie sie bis ins 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 54 - 56 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Knauf weist einen Fangring auf. Der Griff besteht aus aus Holz und hat eine sehr aufwändige wunderschöne Wicklung. Die Lieferung erfolgt ohne Scheide. Das Schwert ist handgefertigt und auf Anfrage auch geschärft und/oder in polierter Ausführung erhältlich (Hier kann es zu Lieferzeiten kommen).

SCHAUKAMPF- UND VOLLKONTAKTTAUGLICH

Schaukampftaugliche Germanische Spatha (VK) Schaukampftaugliche Germanische Spatha (VK) Schaukampftaugliche Germanische Spatha (VK)

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: Ca, 54 - 56 HRC (!)
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Gesamtlänge: ca. 90,0 cm
Klingenlänge: 69,5 cm
Schlagkante: ca. 2-3 mm
Gewicht: ca. 1440 g

  • Art.nr.: WC-MO3506
    Schaukampftaugliche Germanische Spatha (VK)

Preis: € 279,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Schaukampftaugliche Germanische Spatha (VK)

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  SPÄTRÖMISCHE SCHWERTER
SPATHAE / SPATA
 
       
 

Kavallerie-Spatha mit Scheide und Bandelier
Die Klinge dieser detaillierten Nachbildung einer römischen Kavallerie-Spatha besteht aus EN45 Federstahl und ist nicht geschärft. Der Griff ist aus Holz und Knochen gefertigt. Ein Hauptaugenmerk stellt natürlich die aufwändige Schwertscheide aus lederumwickelten Holz und passendem Bandelier aus Leder dar, das an Messingringen befestigt ist. Mund- und Ortblech bestehen ebenfalls aus Messing und sind kunstvoll durchbrochen und graviert.
Die Spatha (lateinisch "breite Klinge") ist ein zweischneidiges, einhändig geführtes Schwert mit gerader Klinge. Diese Schwertform existierte etwa vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ende des Frühmittelalters. Die Römer nutzten die Spatha bis zum Untergang des römischen Reiches. Über die Jahrhunderte trat sie in verschiedenen Formen auf, insbesondere germanische Ringschwerter bis hin zu den so genannten "Wikingerschwertern", was die Spatha zu einer Kreuzung aus keltischem und römischem Waffendesign macht.

Kavallerie-Spatha mit Scheide und Gurt Kavallerie-Spatha mit Scheide und Gurt Kavallerie-Spatha mit Scheide und Gurt

Details:
Klingenmaterial: EN45 Federstahl
Gesamtlänge: ca. 81,5 cm
Klingenlänge: ca. 64 cm
Gewicht: ca. 790 g

  • Art.nr.: WS-0180001400
    Kavallerie-Spatha mit Scheide und Gurt

Preis: € 129,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Kavallerie-Spatha mit Scheide und Gurt

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DEPEEKA

 
       
 

Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam)
Vermutlich aufgrund barbarischer bzw. germanischer Einflüsse veränderten sich die Kampftechnik und mit ihr die Form der Schwerter der römischen Legionäre gegen Ende des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts. Die Klingen wurden deutlich länger. Das Schwert wurde nun links getragen. Die Spathae des Typus Straubing-Nydam sind dünn und lang. Diese Replik ist Originalfunden aus Süddeutschland nachempfunden und im 3. Jahrhundert anzusiedeln. Die Klinge des Schwertes ist aus Stahl geschmiedet. Der Griff besteht aus Knochen und Messing.
Die Holzscheide ist mit Leder überzogen und mit authentischen Messingbeschlägen versehen.

Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam) Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam) Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam)

Details:
Gesamtlänge: ca. 85 cm
Klingenlänge: ca. 62,5 cm
max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schlagkante: ca. 2,4 mm
Gewicht: ca. 1,9 kg

  • Art.nr.: WS-0116200200
    Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam)

Preis: € 119,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Spatha mit Scheide (Typ Straubing-Nydam)

DEPEEKA

 
       
 

Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide
Ungefähr ab dem 3. Jahrhundert adaptierten die Römer die ursprünglich nur bei den Germanen gebräuchlichen langen, zweischneidigen Hiebschwerter, sog. Spatha. Bei dieser Replik handelt es sich um eine Rekonstruktion einer Spatha aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Die Griffpartie des Schwertes ist aus Tierknochen geschnitzt. Die Klinge hat auf beiden Seiten zwei Hohlkehlen. Die Spatha kommt inklusive einer mit Leder umwickelten Holzscheide mit authentischen Messingapplikationen.

Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide

Details:
Gesamtlänge: ca. 93 cm
Klingenbreite: ca. 48 mm
Klingenlänge: 70 cm
Gewicht: ca. 1200 g
Gewicht mit Scheide: ca. 1750 g

  • Art.nr.: WS-0116200100
    Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide

Preis: € 109,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich


 

Spätrömische Spatha Typ I mit Scheide

DEPEEKA

 
       
  Spätrömische Spatha Typ II
Rekonstruktion einer Spatha aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Die Griffpartie des Schwertes ist aus Tierknochen geschnitzt. Die Klinge besteht aus handgeschmiedetem Kohlenstoffstahl.

Inklusive einer mit Leder umwickelten Holzscheide mit authentischen Messingapplikationen.

Details:
Klingenlänge 65 cm
Gesamtlänge 84 cm

  • Art.nr.: HS-81217
    Spätrömische Spatha Typ II

Preis: € 99,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich


 

Spätrömische Spatha Typ II

DEPEEKA

 
       
  Spätrömische Spatha Typ III
Rekonstruktion einer Spatha aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Die Griffpartie des Schwertes besteht aus Holz und Messing. Die Klinge besteht aus handgeschmiedetem Kohlenstoffstahl.

Details:
Gesamtlänge 97 cm

  • Art.nr.: HS-85307
    Spätrömische Spatha Typ III

Preis: € 99,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich


  Spätrömische Spatha Typ III  
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  HELME DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
         
 

Bild rechts: Spätrömischer bzw. römisch-fränkischer Spangenhelm aus dem Gräberfeld Krefeld-Gelleb. Der weltberühmte Helm des Fürsten Arpvar lässt sich auf das Jahr 525 nach Christus datieren. Er besteht aus einer eisernen Basis, auf deren Oberfläche bronzene Platten aufgelegt und Bronzespangen aufgenietet wurden. Außer den Wangenklappen war ein Nackenschutz am Helm befestigt, dessen ursprüngliche Form jedoch nicht mehr rekonstruiert werden kann. Bisher wurden mehr als 30 weitere Exemplare dieses Spangenhelms gefunden, die allesamt nach asiatischem, vermutlich iranischem Vorbild gefertigt wurden. Diese Helme dienten weniger dem Schutz im Kampf, als vielmehr der Repräsentation eines hohen Adeligen.

  Germanischer Spangenhelm  
       
 

Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"
Recht authentische Nachbildung eines typischen spätrömischen Spangenhelms, der im ägyptischen Deir el-Medina gefunden wurde und in die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts a.D. datiert. Das Original ist im koptischen Museum in Kairo ausgestellt.
Unsere Interpretation ist aus 1,6 mm starkem Stahl hergestellt und besteht aus den Spangen sowie einem Stirnband, an welches die Scharniere für die Wangen- und Halsklappen und auch ein kurzes Nasal angenietet sind. Die Kalotte besteht aus je sechs untereinander vernieteten Rahmen- und Füllspangen.
Im Helm ist ein verstellbares Stoffinlet eingenietet.

Details:
Zeitliche Zuordnung: Spätantike und Frühmittelalter
Nutzung: Voll schaukampftauglich
Material: 1,6 mm Stahl (geschwärzt), Leder
Ausstattung: Hochwertiges verstellbares Stoffinlay und Lederkinnriemen an den Wangenklappen

  • Art.nr.: WS-ULFHM53-M
    Größe: M (Kopfumfang bis 62 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 18,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 2,9 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM53-L
    Größe: M (Kopfumfang bis 64 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 19,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 3,1 kg

Preis: je € 149,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"

Ulfberth ©

 
       
 

Spangenhelm mit Wangenklappen und Kettenbrünne "Baldenheim"
Sehr schöne und voll schaukampftaugliche Nachbildung eines Spangenhelmes in Annäherung an den Baldenheim-Fund. Dieser Helmtypus kam im 5. Jahrhundert in Mode und verbreitete
sich im Laufe des 6. Jahrhunderts bei allen germanischen Stämmen aber auch
unter slawischen Völkern. Die Wangenklappen aus sind mit Leder umrandet und innenseitig verkleidet.
Zusätzlich besitzt der Helm eine Brünne aus unvernieteten Kettengeflecht.

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter
Nutzung: Voll schaukampftauglich
Material: 2 mm Stahl, 3 mm Stahl, Leder
Kettenbrünne: Unvernietet, ID: 8mm
Ausstattung: Hochwertiges verstellbares Stoffinlay und Lederkinnriemen an den Wangenklappen

In drei Größen erhältlich (Größe S nur als Sonderbestellung)

  • Art.nr.: WS-ULFHM20-S
    Größe: S (Kopfumfang bis 58 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 17,0 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 20,0 cm

    Gewicht: ca. 3,25 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM20-M
    Größe: M (Kopfumfang bis 61 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 18,0 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 4,2 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM20-L
    Größe: L (Kopfumfang bis 63 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 19,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 23,0 cm

    Gewicht: ca. 4,35 kg

Preis: je € 149,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Original des Baldenheim-Helms
Originalfund

 

Spangenhelm mit Wangenklappen und Kettenbrünne "Baldenheim"

Ulfberth ©

 
       
 

Germanischer Spangenhelm
Diese Helmreplik ist germanischen Spangenhelmen um ca. 500 n. Chr. nachempfunden.
Typisch für diese Epoche ist die spitze Helmform sowie Nasal und Wangenklappen. Der Helm hat ein komfortables Lederinlay mit Kinnriemen.

Details:
Material: 1,6mm Stahl, Leder und Messing
Größe: M (Kopfumfang bis 61 cm)

Abstand (Ohr-Ohr): ca. 17,5 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 21,5 cm

  • Art.nr.: WS-1716384200
    Germanischer Spangenhelm

Preis: € 79,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

   
       
 

Römischer Bogenschützen Spangenhelm
Viele Darstellungen auf antiken Grabmälern und Reliefs zeigen Bogenschützen der Römischen Armee - hauptsächlich aus orientalischen Provinzen rekrutiert - ausgerüstet mit konischen Spangenhelmen. Diese Reproduktion ist aus Stahl mit Messingspangen. Der Nackenschutz besteht aus Wildleder auf den Messinglamellen aufgenäht sind.
Der Helm hat Wangenklappen aus Messing und wird mit einer gepolsterten Innenkappe aus Baumwolle geliefert.

Details:
Kopfumfang bis 60 cm
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 18,5 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 21 cm
Gewicht: ca. 2,1 kg
Material: Stahl und Messing

  • Art.nr.: WS-1716671200
    Römischer Bogenschützen Spangenhelm

Preis: € 139,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Römischer Bogenschützen Spangenhelm

DEPEEKA

 
       
 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)
3.-4. Jahrhundert nach Christus. Diese sehr authentische Replik eines spätrömischen Spangenhelmes basiert auf einem Fund im ehemaligen römischen Castell Gariannonum, bei Burgh Castle (Norfolk, England). Dieser Helm ist typisch für den Übergang zwischen Spätantike und Frühmittelalter und besteht aus vier Segmenten, welche durch Spange und Kamm miteinander
verbunden sind. Er kommt mit einem komfortablen Lederinlay und hat bewegliche, mit Leder ausgekleidetete Wangen- und Nackenklappen. Der Helm wird mit einer gepolsterten Innenkappe aus Baumwolle geliefert.

Details:
Kopfumfang bis 62 cm
Material: Stahl

  • Art.nr.: WS-1716671501
    Spätrömischer Kavallerie Helm (Burg Castle)

Preis: € 149,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

DEPEEKA

 
       
 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)
Diese sehr authentische Replik eines spätrömischen Spangenhelmes aus dem 3.-4. Jahrhundert nach Christus basiert auf einem Fund im ehemaligen römischen Castell Gariannonum, bei Burgh Castle, Norfolk (England). Dieser Helm ist typisch für den Übergang zwischen Spätantike und Frühmittelalter und besteht aus vier Segmenten, welche durch Spange und Kamm miteinander
verbunden sind. Er kommt mit einem komfortablen Lederinlay und hat bewegliche, mit Leder ausgekleidetete Wangen- und Nackenklappen.

Details:
Kopfumfang bis 62 cm
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 19,7 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 22,5 cm
Material: Stahl 1,5 mm, Leder
Gewicht: ca. 2 kg

  • Art.nr.: WS-1716671400
    Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

Preis: € 159,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

DEPEEKA

 
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  WEITERE WAFFEN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Fränkischer Ango (Bausatz)
Rekonstruktion einer Angospitze wie sie im 3. bis 7. Jahrhundert bei fränkischen Stämmen verbreitet waren. Die Angospitze ist in reiner Handarbeit in Deutschland geschmiedet worden.
Im Lieferumfang enthalten ist eine Tülle zur Schaftverstärkung sowie zwei Nieten. Wir empfehlen für den Schaft Eschenholz (nicht enthalten).

LEIDER NICHT MEHR LIEFERBAR

Details:
Gesamtlänge der Spitze: 90cm
Tüllendurchmesser: ca. 4cm
Gewicht: ca. 7,5kg

  • Art.nr.: WS-1835000200
    Fränkischer Ango (Bausatz)

Preis: ...

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Fränkischer Ango (Bausatz)  
       
 

Germanische Frame (Speerspitze)
Rekonstruktion einer germanischen Frame (Speerspitze), nach Funden aus dem
Zeitraum 1. bis ca. 5. Jahrhundert n.Chr.
Die Speerspitze ist aus einem Stück Kohlenstoffstahl handgeschmiedet und ist bewußt nicht auf
Hochglanz poliert. Die Schneide ist leicht angeschärft. Die sichtbaren Hammerspuren
verleihen dem Axtblatt ein sehr authentisches Aussehen.

Lieferung ohne Schaft!

Maße:
Gesamtlänge: ca. 24,5 cm
Blattlänge: ca. 12 cm
Tüllenlänge: ca. 12,5 cm
Tüllendurchmesser: ca. 22 mm
Gewicht: ca. 210 g

  • Art.nr.: WS-ULFSH07
    Germanische Frame (Speerspitze)

Preis: € 19,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Germanische Frame (Speerspitze)

Ulfberth ©

 
       
 

Speerspitze (Frühmittelalter)
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Speerspitze.
Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Lieferung ohne Schaft

Details:
Länge: ca. 25,5 cm
Blattlänge: ca. 13cm
Breite: max. ca. 5 cm
Länge der Schaftaufnahme (Tülle): ca. 8 cm
max. Durchmesser der Schaftaufnahme: ca. 2,8 cm
Gewicht: ca. 0,4 kg

  • Art.nr.: WS-ULFSH05
    Speerspitze (Frühmittelalter)

Preis: je € 24,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Speerspitze (Frühmittelalter)

Ulfberth ©

 
       
 

Speerspitze (Frühmittelalter), kurz
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Speerspitze.
Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Lieferung ohne Schaft

Details:
Gesamtlänge: ca. 22,0 cm
Blattlänge: ca. 11 cm
Tüllenlänge: ca. 11 cm
Tüllendurchmesser: ca. 25 mm
Gewicht: ca. 150 g

  • Art.nr.: WS-1823092900
    Speerspitze (Frühmittelalter), kurz

Preis: je € 19,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Speerspitze (Frühmittelalter), kurz  
       
 

Speerspitze (Frühmittelalter), lang
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Speerspitze.
Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Lieferung ohne Schaft

Details:
Gesamtlänge: ca. 28,5 cm
Blattlänge: ca. 15 cm
Tüllenlänge: ca. 13,5 cm
Tüllendurchmesser: ca. 30 mm
Gewicht: ca. 250 g

  • Art.nr.: WS-1823092800
    Speerspitze (Frühmittelalter), lang

Preis: je € 24,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Speerspitze (Frühmittelalter), lang  
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  SCHILDBUCKEL DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Frühmittelalterlicher Schildbuckel
Dieser voll schaukampftaugliche Schildbuckel besteht aus 2 mm starkem Stahl und weist eine typisch frühmittelalterliche Buckelform auf.

Inklusive vier Nieten.

Details:
Durchmesser: ca. 16,5 cm
Durchmesser Buckel/Schildloch: ca. 11,5 cm
Höhe der Buckelwöbung: ca. 6,5 cm
Materialstärke: ca. 1,6 mm
Gewicht: ca. 350 g

  • Art.nr.: WS-ULFSD07
    Frühmittelalterlicher Schildbuckel

Preis: je € 24,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Frühmittelalterlicher Schildbuckel

Ulfberth ©

 
       
 

Germanischer Schildbuckel
Sehr aufwändig geschmiedeter, beeindruckender voll schaukampftauglicher Schildbuckel aus 2 mm starkem Stahl mit typisch frühmittelalterlicher Buckelform auf.

Details:
Durchmesser: ca. 18,0 cm
Höhe: ca. 13,0 cm
Materialstärke: ca. 2,0 mm
Gewicht: ca. 500 g

  • Art.nr.: WC-PEF0217
    Germanischer Schildbuckel

Preis: je € 44,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Germanischer Schildbuckel

Made in Europe

 
       
 

Langobardischer Schildbuckel Typ I
Sehr aufwändig verzierter frühmittelalterlicher Schildbuckel mit handgravierten Messingbeschlägen.
Das historische Vorbild dieses wunderschönen Schildbuckels aus der Provinz Bergamo ist heute im Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt.

Details:
Durchmesser: ca. 20,0 cm
Materialstärke: ca. 1,5 mm
Gewicht: ca. 412 g

  • Art.nr.: WC-ADE9286
    Langobardischer Schildbuckel Typ I

Preis: je € 189,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Langobardischer Schildbuckel, 7. Jh.

Bild oben: Langobardischer Schildbuckel, 7. Jh.
Fund aus Norditalien, heute im Metropolitan Museum of Art in New York

 

Langobardischer Schildbuckel Typ I

Made in Europe

 
       
 

Langobardischer Schildbuckel Typ II
Sehr aufwändig verzierter frühmittelalterlicher Schildbuckel mit handgravierten Messingbeschlägen.
Das historische Vorbild dieses wunderschönen Schildbuckels aus dem heutigen Norditalien ist heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ausgestellt.

Details:
Durchmesser: ca. 20,0 cm
Materialstärke: ca. 1,5 mm
Gewicht: ca. 412 g

  • Art.nr.: WC-ADE9285
    Langobardischer Schildbuckel Typ II

Preis: je € 139,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Langobardischer Schildbuckel, 1. Hälfte 7. Jh.

Bild oben: Langobardischer Schildbuckel, 1. Hälfte 7. Jh.
Grabfund aus Fornovo (San Giovanni, Provinz Bergamo, Italien), heute im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg

 

Langobardischer Schildbuckel Typ II

Made in Europe

 
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  BÜGELFIBELN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
         
  Bügelfibeln waren im Frühmittelalter und während der Völkerwanderungszeit wichtiger Bestandteil germanischer Frauentrachten. Sie kamen ausgehend ab der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts vom ostgermanischen Siedlungsgebiet auch im westgermanischen Raum in Mode. Die so genannten Siebenknopffibeln sind im 5. und 6. Jahrhundert im gesamten germanischen Raum nachweisbar. Sie verschwinden zum Übergang vom 6. zum 7. Jahrhundert allmählich aus germanischen Grabinventaren und werden von der Scheibenfibel abgelöst. Die Bügelfibeln waren zur Merowingerzeit im alemannischen, fränkischen und thüringischen Gebiet als Bestandteil der Vierfibeltracht gebräuchlich.
Dabei wurden je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung getragen. Die Bügelfibeln dienten übereinander als Gewandungsverschluß in der Nähe der Taille.
 
       
 

Fränkische merowingerzeitliche Bügelfibel
Wunderschöne und detaillierte Nachbildung einer frühmittelalterlichen Bügelfibel aus dem 5. bis 6. Jh.
Die Fibel wurde nach einem fränkischen Orignalfund aus der Zeit der Merowinger gefertigt und datiert zwischen ca. 500 - 550 n. Chr. Das Original befindet sich im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.
Solche Bügelfibeln werden auch als Fünfknopffibel bezeichnet.
Während des Frühmittelalters wurden Bügelfibeln vorwiegend von westgermanischen Frauen getragen. Sie waren zur Merowingerzeit im alemannischen, fränkischen und thüringischen Gebiet als Bestandteil der Vierfibeltracht gebräuchlich.
Dabei wurden je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung getragen.
Die Bügelfibeln dienten übereinander als Gewandungsverschluß in der Nähe der Taille.
Das Original dieser fränkischen Fünfknopffibel war ursprünglich mit Karneol-Einlagen ausgestattet, die in diesem Fall durch roten Glasfluss ersetzt wurden.

Fränkische merowingerzeitliche Bügelfibel Fränkische merowingerzeitliche Bügelfibel Fränkische merowingerzeitliche Bügelfibel

Details:
Maße: ca. 8,2 x 5 cm
Nadellänge: ca. 5,0 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-07FIBUEMERO-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 34,90*

  • Art.nr.: PP-07FIBUEMERO-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 41,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Fränkische merowingerzeitliche Bügelfibel

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Originalfund merowingerzeitliche Bügelfibel

Abbildung oben: Originalfund merowingerzeitliche Bügelfibel

 
       
 

Merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent"
Wunderschöne und detaillierte Nachbildung einer frühmittelalterlichen Bügelfibel aus dem 5. bis 6. Jh.
Die Fibel wurde nach einem Orignalfund aus der Zeit der Merowinger gefertigt und datiert zwischen ca. 500 - 550 n. Chr. Das Original dieser Fibel wurde in Süddeutschland gefertigt, jedoch im englischen Kent gefunden und befindet sich heute im British Museum in London.
Solche Bügelfibeln werden auch als Fünfknopffibel bezeichnet.
Während des Frühmittelalters wurden Bügelfibeln vorwiegend von westgermanischen Frauen getragen. Sie waren zur Merowingerzeit im alemannischen, fränkischen und thüringischen Gebiet als Bestandteil der Vierfibeltracht gebräuchlich.
Dabei wurden je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung getragen.
Die Bügelfibeln dienten übereinander als Gewandungsverschluß in der Nähe der Taille.
Das Original dieser fränkischen Fünfknopffibel war ursprünglich mit Karneol-Einlagen ausgestattet, die in diesem Fall durch roten Glasfluss ersetzt wurden.

Merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent" Merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent" Merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent"

Details:
Maße: ca. 7,0 x 4 cm
Nadellänge: ca. 4,0 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-07FIBUEKENT-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 29,90*

  • Art.nr.: PP-07FIBUEKENT-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 36,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent"

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Originalfund merowingerzeitliche Bügelfibel "Kent"

Abbildung oben: Originalfund merowingerzeitliche Bügelfibel

 
       
 

Angelsächsische Breitkopf-Fibel
Das Original dieser angelsächsischen Breitkopf-Fibel (engl. "Square Headed Brooch") stammt aus dem frühen 6. Jh. n. Chr. (Chessell Down, Isle of Wight) und war mit ca. 14,0 x 6,5 cm etwas größer, als diese wunderschöne, fein gearbeitete Nachbildung.
Das angelsächsische Original ist aus vergoldetem Silber und Niello gefertigt, wird als eine der schönsten Breitkopf-Fibeln angesehen und wurde in einem Frauengrab zusammen mit zwei Anhängern, einer Schnalle, einer Pinzette und einem Eisenmesser gefunden. Sie spiegelt einen südskandinavischen Einfluss und die Verbindung des heutigen Englands mit der einstigen Heimat seiner Bewohner wider.

Auf der Rückseite dieser Nachbildung befindet sich eine stabile Nadel, so dass sich auch für kräftige Stoffe eignet. Die Fibel ist aus hochwertiger Bronze in rotgoldener Legierung gefertigt und wahlweise auch in versilberter Ausführung erhältlich.

Details:
Maße: ca. 9,0 x 4,0 cm
Nadellänge: ca. 4,0 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz

  • Art.nr.: PP-07FIBSQU-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 44,90*

  • Art.nr.: PP-07FIBSQU-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 49,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Abbildung unten: Originalfund angelsächsische Breitkopffibel

Angelsächsische Breitkopf-Fibel (Original)

 

Angelsächsische Breitkopf-Fibel

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Fränkische Bügelfibel aus der Merowingerzeit
Detaillierte Nachbildung einer merowingerzeitlichen fränkischen Bügelfibel aus dem 6. - 7. Jh. deren Machart dieser Bügelfibel deutet auf süddeutsche Herkunft hindeutet. Diese sogenannte Fünfknopffibel datiert ungefähr zwischen 550 und 650 nach Christus. Bügelfibeln dieser Art wurden in erster Linie von westgermanischen Frauen getragen und waren in merowingischer Zeit weit verbreitet und dienten zum Verschluss der Gewandung oberhalb der Taille.
Sie waren essentieller Bestandteil der sogenannten Vierfibeltracht, die aus je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung bestand.
Diese Replik eienr fränkischen Fibel bestand im Original aus vergoldetem Silber mit Einlagen aus Karneol anstelle der Augen. Auf der Rückseite der Nachbildung befindet sich eine stabile Nadel, die auch schwere Stoffe verschließt.

Details:
Maße: ca. 7,0 x 4,0 cm
Nadellänge: ca. 4,0 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07FIBUEFRANK-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 26,90*

  • Art.nr.: PP-07FIBUEFRANK-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 29,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Fränkische Bügelfibel aus der Merowingerzeit (Original)

Abbildung oben: Merowingische Bügelfibel (Klepsau, Ende 6. Jh., Badisches Landesmuseum Karlsruhe)
Abbildung rechts: Originalfund merowingische Bügelfibel

 

Fränkische Bügelfibel aus der Merowingerzeit

Fränkische Bügelfibel aus der Merowingerzeit (Original)

 
       
 

Germanische Siebenknopffibel
Detailgetreue Nachbildung einer gotischen Fibel nach einem germanischem Originalfund.
Diese Siebenknopffibel aus Russland datiert in die Völkerwanderungszeit des 3. bis 4. Jh. n. Chr.
Fibeln dieses Typs waren während der Spätantike insbesondere im ostgermanischen Raum verbreitet.
Als Bestandteil der germanischen Frauentracht wurden sie auf den Schultern getragen und dienten der Befestigung des Peplos (Umhang).

Details:
Maße: ca. 4,8 x 2,8 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07FIBUEFRANK-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 13,90*

  • Art.nr.: PP-07FIBUEFRANK-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 16,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Germanische Siebenknopffibel

 
       
 

Alamannische Bügelfibel "Weingarten"
Schöne und detaillierte Replik einer merowingisch-alamannischen Bügelfibel aus dem Gräberfeld von Weingarten. Bügelfibeln dieser Art wurden in erster Linie von westgermanischen Frauen getragen und waren in merowingischer Zeit weit verbreitet und dienten zum Verschluss der Gewandung oberhalb der Taille. Sie waren essentieller Bestandteil der sogenannten Vierfibeltracht, die aus je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung bestand.

Details:
Maße: ca. 8,5 x 5,3 x 1,1 cm
Gewicht: 29 g
Material: Bronze (nickelfrei)

  • Art.nr.: FD-FB98
    Alamannische Bügelfibel "Weingarten"

Preis: je € 24,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannische Bügelfibel "Weingarten"

 
       
 

Alamannische Bügelfibel "Weingarten"
Schöne und detaillierte Replik einer merowingisch-alamannischen Bügelfibel aus dem Gräberfeld von Weingarten. Dieses Replikat ist aus hochwertiger Schmuckbronze gefertigt.
Bügelfibeln dieser Art wurden in erster Linie von westgermanischen Frauen getragen und waren in merowingischer Zeit weit verbreitet und dienten zum Verschluss der Gewandung oberhalb der Taille.
Sie waren essentieller Bestandteil der sogenannten Vierfibeltracht, die aus je zwei größeren Bügelfibeln im unteren und zwei kleineren S-Fibeln im oberen Bereich der Gewandung bestand.

Details:
Maße: ca. 8,5 x 5,7 cm
Material: Bronze (nickelfrei)

  • Art.nr.: VS-GB3-BZ
    Alamannische Bügelfibel "Weingarten"

Preis: je € 39,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannische Bügelfibel "Weingarten"

 
       
 

Norwegische Kreuzfibel
Nachbildung einer eisenzeitlichen germanischen Kreuzfibel nach einem Originalfund aus dem 5. bis 6. Jh. n. Chr. in Hedemark (Norwegen).
Diese Schmuckstücke werden aus massiver Bronze, aufwändig von Hand gefertigt und poliert.
Mit nützlichen Accessoires wie dieser Kreuzfibel befestigten eisenzeitliche Germanen Umhang und Gewänder (Peplos) auf den Schultern.

Details:
Maße: ca. 6,3 x 2,3 x 0,5 cm
Material: Bronze (nickelfrei)
Farbe: Bronze oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07FIKREUZNO-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 13,90*

  • Art.nr.: PP-07FIKREUZNO-VS
    Farbe: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 15,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Abbildung unten: Originalfund

Norwegische Kreuzfibel (Original)

 

Norwegische Kreuzfibel

 
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  ROSETTENFIBELN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Alamannische Rosettenfibel "Weingarten"
Schöne Replik einer alamannischen Rosettenfibel aus der Merowingerzeit. Vorbild ist ein Paar Almandin-Scheibenfibeln aus Grab 511 des alemannischen Gräberfeldes von Weingarten (Region Bodensee-Oberschwaben), das ins 6. Jahrhundert datiert.
Die Nachbildung wird aus Bronze oder in versilbert angeboten, ist aber im Gegensatz zum historischen Original aus Preisgründen nicht mit echte Almandinen sondern mit rotem Glasfluss verziert und weist auf der Rückseite eine stabile Nadel auf.

Die dunkelroten Edelsteine der originalen Fibel stammten vermutlich aus Sri Lanka und gelangten über Byzanz nach Europa, wo sie von merowingerzeitlichen Handwerkern weiterverarbeitet wurden. Das Original der Almandinscheibenfibel befindet sich im Alamannenmuseums in Weingarten.

Details:
Maße: ca. 2,0 x 0,7 cm (dxt)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-07ROSWEIN-BZ
    Material: Bronze mit rotem Glasfluss

Preis: je € 19,90*

  • Art.nr.: PP-07ROSWEIN-VS
    Material: Bronze, echt versilbert mit rotem Glasfluss

Preis: je € 21,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannische Rosettenfibel "Weingarten"

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  Almandin wird wie die meisten anderen Minerale der Granatfamilie vor allem als Schmuckstein verwendet. Almandin war bereits Plinius dem Älteren (ca. 23–79 n.Chr.) unter dem Namen Alabandicus bekannt und gehörte allgemein zu den „Karfunkelsteinen“. Im Mittelalter waren verschiedene Abwandlungen des Namens im Umlauf wie unter anderem alabandina, Alabandra und Alabanda. Albertus Magnus führte die Bezeichnung Alamandina ein.   Alamannische Rosettenfibel "Bopfingen"  
       
 

Alamannische Rosettenfibel "Bopfingen"
Schöne Replik einer alamannischen Rosettenfibel aus der Merowingerzeit. Vorbild ist ein Paar Almandin-Scheibenfibeln aus dem Gräberfeld von Bopfingen im Ostalbkreis, das ins 6. Jahrhundert datiert.
Die Nachbildung wird aus Bronze oder in versilbert angeboten, ist aber im Gegensatz zum historischen Original aus Preisgründen nicht mit echte Almandinen sondern mit rotem Glasfluss verziert und weist auf der Rückseite eine stabile Nadel auf.

Die dunkelroten Edelsteine der originalen Bopfinger Rosettenfibel stammten vermutlich aus Sri Lanka und gelangten über Byzanz nach Europa, wo sie von merowingerzeitlichen Handwerkern weiterverarbeitet wurden. Die Originale befinden sich in einer Schausammlung im Alten Schloss von Bopfingen.

Details:
Maße: ca. 3,5 x 0,8 cm (dxt)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-07BRRSBO-BZ
    Material: Bronze mit rotem Glasfluss

Preis: je € 26,90*

  • Art.nr.: PP-07BRRSBO-VS
    Material: Bronze, echt versilbert mit rotem Glasfluss

Preis: je € 29,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannische Rosettenfibel "Bopfingen"

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  S- UND VOGELFIBELN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Alamannisch-Merowingische Adlerfibel
Diese detailgetreue Replik einer merowingerzeitlichen fränkisch-alamannischen Vogel- oder Adlerfibel mit Cloisonné ist nach einem Vorbild aus dem 6. Jh. gefertigt, das sich heute im Metropolitan Museum of Art in New York befindet. Im 5. und 6. Jahrhundert sind Vogelfibeln ein charakteristisches Merkmal der merowingischen Frauentracht und wurden in der Regel als Paar oder in Verbindung mit einer Rosettenfibel getragen. Derartige Fibeln dienten dazu, den Ausschnitt des Kleides im Brustbereich zu verschließen und waren ein Statussymbol alamannischer Frauen.
Diese Nachbildung aus Bronze ist im Gegensatz zum Originalfund nicht mit echtem Amaldinen-Cloisonné sondern mit rotem Glasfluss versehen und weist auf der Rückseite eine stabile Nadel auf.

Details:
Maße: ca. 3,0 x 1,6 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille) versilbert

  • Art.nr.: PP-07BRVOGEL-BZ
    Material: Bronze

Preis: € 11,90

  • Art.nr.: PP-07BRVOGEL-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: € 14,90

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Bild unten: Original
Fränkisch-Merowingische Adlerfibel

 

Alamannisch-Merowingische Adlerfibel

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Germanische S-Fibel mit Glaseinlagen
Sehr schöne Replik einer bajuwarischen S-Fibel bzw. Vogelkopf-Fibel mit Cloisonné aus dem 6. Jh. nach einem Originalfund aus dem germanischen Gräberfeld am Bajuwarenring in Aschheim. S-Fibeln waren bei den Stämmen der Bajuwaren, Alamannen und Langobarden weit verbreitet. Eine fast identische Fibel wurde auch im Gräberfeld Maria Ponsee (Österreich) gefunden. Die S-Fibel war typischer Bestandteil der sogenannten Vierfibeltracht, bei der zwei übereinander getragene S-Fibeln das Unterkleid verschlossen.
Diese Nachbildung aus Bronze ist im Gegensatz zum Originalfund mit rotem Glasfluss versehen und weist auf der Rückseite eine stabile Nadel auf.

Details:
Maße: ca. 4,0 x 3,0 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-07BRSFIBEL-BZ
    Material: Bronze mit rotem Glasfluss

Preis: je € 21,90*

  • Art.nr.: PP-07BRSFIBEL-VS
    Material: Bronze, echt versilbert mit rotem Glasfluss

Preis: je € 24,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Abbildung rechts unten: Originalfund

Cloisonné, auch Zellenschmelz oder Zellenemail genannt, ist eine kunsthandwerkliche Technik bei Emailarbeiten. Zur Fertigung werden auf den meist aus Kupfer bestehenden Rohling (ein Schmuckstück oder eine kleine Plastik) dünne Drähte oder Metallstreifen dekorativ aufgelötet, um dann in mehreren Arbeitsgängen zwischen ihnen verschiedenfarbige Glasflüsse einzulassen.

 

Germanische S-Fibel mit Glaseinlagen

Germanische S-Fibel (Original)

 
       
 

Fränkisch-Merowingische Adlerfibel
Schöne Replik einer merowingerzeitlichen fränkisch-alamannischen Vogelfibel in S-Form nach einem Vorbild aus dem 6. Jh.
Die S-Fibel war Bestandteil der sogenannten Vierfibeltracht, bei der zwei übereinander getragene S-Fibeln das Unterkleid verschlossen.
Die frühmittelalterliche Fibel weist auf der Rückseite eine stabile Nadel auf.

Details:
Maße: ca. 3,0 x 1,5 cm
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07BRBIRD-BZ
    Material: Bronze

Preis: je € 9,90*

  • Art.nr.: PP-07BRBIRD-VS
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 10,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Fränkisch-Merowingische Adlerfibel

 
       
 

Germanische S-Fibel aus 925er Silber
Hochwertige, handgefertigte Interpretation einer germanischen bzw. Vogelkopffibel S-Fibel aus 925er Silber. Die S-Fibel war typischer Bestandteil der merowingerzeitlichen Vierfibeltracht, bei der zwei übereinander getragene S-Fibeln das Unterkleid verschlossen.

Details:
Maße: ca. 3,5 x 2,0 cm
Material: Sterlingsilber (925er Silber)

  • Art.nr.: VS-VB14-S
    Germanische S-Fibel aus 925er Silber

Preis: je € 44,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Germanische S-Fibel aus 925er Silber

 
       
 

Vendelzeitliche Adlerfibel (links oder rechts)
Replik eines vendelzeitlichen Originalfundes aus Gotland (Schweden). Das Original befindet sich in Kopenhagen (Staatens Historiska Museum).
Sehr schön als Verschluß des Halsausschnittes mittelalterlicher Gewandungen oder als Paar zur Befestigung des germanischen Peplos an den Schultern der Frouwengewandung.

Details:
Maße: 3,4 x 5,0 cm
Material: Bronze oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07BRORABE-BZ-L
    Farbe: Bronze (links)
  • Art.nr.: PP-07BRORABE-BZ-R
    Farbe: Bronze (rechts)

Preis: je € 17,90*

  • Art.nr.: PP-07BRORABE-AS-L
    Farbe: Bronze, echt versilbert (links)
  • Art.nr.: PP-07BRORABE-AS-R
    Farbe: Bronze, echt versilbert (rechts)

Preis: je € 19,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Abbildung unten: Originalfund

Adlerfibel (wahlweise links oder rechts)

  Adlerfibel (wahlweise links oder rechts)  
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  SONSTIGE FIBELN DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT  
       
 

Zikadenfibel (5. Jahrhundert)
Detaillierte Nachbildung einer römisch-germanischen Zikadenfibel der Völkerwanderungszeit nach einem pannonischen Originalfund aus dem 5. Jh.
Mit derartigen Fibeln wurde das Gewand römischer und germanischer Damen geschlossen. Diese Fibel wurde dafür paarweise an den Schultern verwendet.
Später benutzte man derartige Fibeln auch als dritte Fibel in Brusthöhe zwischen den Fibelpaaren an den Schultern oder auch als Einzelfibel.

Zikadenschmuck galt schon vor Jahrtausenden als Symbol der Wiederauferstehung und wurden bereits in China Verstorbenen als Beigabe mit ins Grab gelegt. Von dort aus gelangte die Zikadenfibel zur römischen Kaiserzeit über die Schwarzmeerregion nach Pannonien und bis nach Großbritannien. Zur Völkerwanderungszeit war sie schließlich in ganz Miteleuropa verbreitet.

Details:
Maße: ca. 5,0 x 3,0 cm (hxb)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-07FIZIKADE-BZ
    Zikadenfibel (5. Jahrhundert)
    Material: Bronze

Preis: je € 21,90*

  • Art.nr.: PP-07FIZIKADE-VS
    Zikadenfibel (5. Jahrhundert)
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 24,90*

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Original Zikadenfibel (350–450 n. Chr.)

Bild oben: Original Zikadenfibel (350–450 n. Chr.)

 

Zikadenfibel (5. Jahrhundert)

 
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  ANHÄNGER & AMULETTE  
       
 

Fränkisch-merowingischer Kugelanhänger
Replik eines kugelförmigen merowingerzeitlichen Anhängers nach dem Vorbild eines fränkischen Bergkristall-Anhängers aus der Zeit zwischen 600 und 700 n. Chr. Das Original wurde im Ort Picquigny (bei Amiens, Frankreich) gefunden und befindet sich heute im Ashmolean Museum (Oxford, England).
Aus Preisgründen bieten wir diese wunderschöne Nachbildung mit einer Glaskugel an. Der Sphärenanhänger ist wahlweise in Bronze oder echt versilberter Bronze erhältlich. Ein Lederband von 100 cm Länge wird mitgeliefert.

Details:
Maße: ca. 3,0 x 2,0 cm (hxb)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-0KUGELANH-BZ
    Fränkisch-Merowingischer Kugelanhänger
    Material: Bronze

Preis: je € 24,90*

  • Art.nr.: PP-0KUGELANH-VS
    Fränkisch-Merowingischer Kugelanhänger
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 29,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Bild unten: Original im Ausschnitt

Original im Ausschnitt

 

Fränkisch-Merowingischer Kugelanhänger

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Angelsächsisch-Merowingischer Anhänger
Wunderschöne Replik eines merowingerzeitlichen angelsächsischen Cloisonné-Anhängers aus Kent. Der Anhänger ist nach einem Amulett gearbeitet, das in King´s Field (Faversham, England) gefunden wurde, einem Ort, an dem das angelsächsische Königtum mehrere Jahrhunderte präsent war.
Der originale Cloisonné-Anhänger entstammt der angelsächsischen Merowingerzeit zwischen 600 und 650 n. Chr. und war aus purem Gold mit Granat- und Glas-Einlagen gefertigt
befindet sich heute im Besitz des British Museum in London.
Die Nachbildung des hübschen Medaillons besteht im Gegensatz zum Original aus Preisgründen nicht aus Gold sondern aus Bronze und ist statt mit echtem Almandinen-Cloisonné mit rotem und weißem Glasfluss ausgestattet.

Details:
Maße: ca. 3,0 x 2,0 cm (hxb)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze echt versilbert mit professionellem Anlaufschutz, Glasfluss (Emaille)

  • Art.nr.: PP-0CLOIKENT-BZ
    Angelsächsisch-Merowingischer Anhänger
    Material: Bronze mit rotem Glasfluss

Preis: je € 14,90*

  • Art.nr.: PP-0CLOIKENT-VS
    Angelsächsisch-Merowingischer Anhänger
    Material: Bronze, echt versilbert mit rotem Glasfluss

Preis: je € 16,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Angelsächsisch-Merowingischer Anhänger

 
       
 

Anhänger "Guldgubbe" (6. Jahrhundert)
Sehr hübscher und liebenswürdiger Anhänger von der dänischen Insel Bornholm aus dem 6. Jh. n. Chr., der germanischen Eisenzeit. Das Anhängermotiv zeigt eine sogenannte Guldgubbe bzw. Guldgubber. Guldgubber sind ein bis zwei Zentimeter große Figuren aus Goldblech, die nur in Skandinavien auftreten. Deren Funktion ist leider nicht geklärt. Es könnten Votivgaben oder Zahlungsmittel in rituellem Kontext gewesen sein
Guldgubber wurden aus kleinen, oft sehr dünnen Goldblech-Stückchen hergestellt und zeigen häufig ein sich umarmendes Liebespaar, was als Fruchtbarkeitsmotiv oder als Abbildung eines Götterpaares interpretiert wird. Die in Norwegen gefundenen Guldgubber sind z. B. ausschließlich Darstellungen von Paaren.
Die ersten Goldblechfigürchen entstanden in der germanischen Eisenzeit ab ca. 375 und wurden bis in die Wikingerzeit weiter verwendet, wobei die Blütezeit der Guldgubber ihren Höhepunkt in der Vendelzeit zwischen 550 und 800 n. Chr. erreichte.
Erhältlich in Bronze oder Bronze echt versilbert.

Details:
Maße: ca. 3,0 x 1,5 cm (hxb)
Material: Bronze (nickelfrei) oder Bronze versilbert

  • Art.nr.: PP-0GULDGUBBE-BZ
    Anhänger "Guldgubber" (6. Jahrhundert)
    Material: Bronze

Preis: je € 7,90*

  • Art.nr.: PP-0GULDGUBBE-VS
    Anhänger "Guldgubbe" (6. Jahrhundert)
    Material: Bronze, echt versilbert

Preis: je € 9,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Bild rechts: Original Goldgubbe aus dem 6. Jahrhundert

 

Anhänger "Guldgubbe" (6. Jahrhundert)

Original Goldgubbe aus dem 6. Jahrhundert

 
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  ALAMANNISCHE GÜRTELBESCHLÄGE  
         
 

Alamannischer Beschlagsatz 2 cm
Das in Süddeutschland gelegene merowingerzeitliche Gräberfeld von Niederstotzingen weist eine große Anzahl oft reich ausgestatteter frühmittelalterlicher Gräber aus der Zeit der alamannischen Besiedelung der Schwäbischen Alb auf. Im Adelsgrab Nr. 9 fand man reiche Beigaben, unter denen sich außer Waffen auch eine Gürteltasche mit Messer, Nähnadel, Schere, Kamm und ein komplettes  Pferdegeschirr mit kostbaren Beschlägen aus silbervergoldeter Bronze. Unser Beschlagsatz ist in Anlehnung an diesen Fund von Niederstotzingen gefertigt und für Gürtel von 2 cm Breite geeignet.

  Adelsgrab Nr. 9, Niederstotzingen  
       
  Alamannische Gürtelschnalle 2 cm
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Dieser Beschlag ist in Anlehnung an einen Fund von Niederstotzingen gefertigt und für Gürtel von 2 cm Breite geeignet.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 3,8 x 3,8 cm (bxh) '
Riemenbreite: ca. 3,0 cm

  • Art.nr.: PP-09GES2A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GES2A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Alamannische Gürtelschnalle 2 cm
Bild oben: Rückseite

 

Alamannische Gürtelschnalle 2 cm

 
       
  Alamannisches Riemenende 2 cm
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh. Dieser Beschlag ist in Anlehnung an einen Fund von Niederstotzingen gefertigt und für Gürtel von 2 cm Breite geeignet.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 5,8 x 3,0 cm (bxh)

  • Art.nr.: PP-09GEEN2A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GEEN2A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Alamannisches Riemenende 2 cm
Bild oben: Rückseite

 

Alamannisches Riemenende 2 cm

 
       
  Alamannischer Gürtelbeschlag 2 cm
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh. Dieser Beschlag ist in Anlehnung an einen Fund von Niederstotzingen gefertigt und für Gürtel von 2 cm Breite geeignet.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 5,0 x 1,6 cm (bxh)

  • Art.nr.: PP-08GE3NS-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-08GE3NS-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Alamannischer Gürtelbeschlag 2 cm
Bild oben: Rückseite

 

Alamannischer Gürtelbeschlag 2 cm

 
       
  Alamannische Gürtelschnalle 3 cm
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 3,8 x 3,8 cm (bxh) '
Riemenbreite: ca. 3,0 cm

  • Art.nr.: PP-09GES3A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GES3A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannischer Gürtelbeschlag

 
       
  Alamannisches Riemenende 3 cm Typ A
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 7,5 x 3,0 cm (bxh)
Riemenbreite: ca. 3,0 cm

  • Art.nr.: PP-09GEEN3A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GEEN3A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Alamannisches Riemenende 3 cm
Bild oben: Rückseite

 

Alamannisches Riemenende 3 cm

 
       
  Alamannisches Riemenende 3 cm Typ B
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 7,5 x 3,0 cm (bxh)
Riemenbreite: ca. 3,0 cm

  • Art.nr.: PP-09GEEN3B-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GEEN3B-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Alamannisches Riemenende 3 cm Typ B
Bild oben: Rückseite

 

Alamannisches Riemenende 3 cm Typ B

 
         
 

Alamannischer Beschlagsatz 4 cm
Eine alamannische Gürtelgarnitur aus dem 5 - 6. Jh. aus Grab 2 in einem Gräberfeld beim heutigen Balingen im Zollernalbkreis ist das historische Vorbild für diesen Beschlagsatz. Er beinhaltet die damals verbreiteten Bestandteile germanischer Gürtel.

Bild rechts: Original als Skizze (unten die Nachbildung)

Alamannischer Gürtelbeschlag

  Alamannischer Beschlagsatz 4 cm  
       
  Alamannische Gürtelschnalle 4 cm
Die vier Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 9,5 x 5,5 cm (bxh)
Riemenbreite: ca. 4,0 cm

  • Art.nr.: PP-09GES4A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GES4A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 12,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannischer Gürtelbeschlag

 
       
  Alamannisches Riemenende
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 5,8 x 3,0 cm (bxh)

  • Art.nr.: PP-09GEEN4A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GEEN4A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 6,50*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannisches Riemenende

 
       
  Alamannischer Gürtel-Gegenbeschlag
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 6,5 x 3,3 cm (bxh)

  • Art.nr.: PP-09GESBE4A-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-09GESBE4A-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 7,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannischer Gürtelbeschlag

 
       
  Alamannischer Gürtel - Verbinder/Zierniete
Die vier Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlag sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh.
Dieser Beschlag lässt sich durch die vier rückseitigen Nietstifte sowohl als Riemenverbinder, wie auch als Zierniete verwenden.

Details:
Material: Zamakguß
Maße: ca. 3,8 x 3,8 cm (bxh)

  • Art.nr.: PP-08GER4ALAM-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-08GER4ALAM-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 6,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannischer Gürtelbeschlag

 
       
  Alamannischer Gürtelbeschlagsatz 4 cm
Die Nietkuppeln sind typisch für germanische Zierbeschläge des frühen Mittelalters und vom 5. bis 7. Jh. bei Alamannen, Franken und Merowingern.
Vorbild für diesen Beschlagsatz sind germanische Funde in Balingen aus dem 5 - 6. Jh.
Der Beschlagsatz ist vierteilig. Enthalten sind eine Schnalle, ein Gegenbeschlag zur rückseitigen Fixierung, ein Riemenende sowie eine Zierniete bzw. ein Riemenverbinder. Zur individuellen Ergänzung können weitere Ziernieten einzeln bestellt werden.
Ausserdem sind alle Teile des Beschlagsatzes einzeln erhältlich (siehe unten).

Details:
Material: Zamakguß
Riemenbreite: ca. 4,0 cm

  • Art.nr.: PP-10GERG4AZN-AS
    Farbe: Altsilber
  • Art.nr.: PP-10GERG4AZN-BZ
    Farbe: Bronze

Preis: je € 31,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Alamannischer Gürtelbeschlagsatz 4 cm

 
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