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Helme der Renaissance und frühen Neuzeit
  Helme der Renaissance und frühen Neuzeit
Wir führen Helme aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden komplett geschlossene Helme, bei denen Visier und Kinnschutz an derselben Stelle seitlich am Helm fixiert waren. Derartige geschlossene Helme wurden schnell zum wichtigsten Kopfschutz der schweren Reiterei und existierten in mehreren Varianten.

Helme der Renaissance und frühen Neuzeit

Infanteriehelme der frühen Neuzeit sind zum Beispiel geschlossene Burgonets und Stechhelme. Typisch für Infanterie wie zum Beispiel Landsknechte sind Morione und Birnhelme. Später kommen optisch beeindruckende Helme wie die Zyschäggen hinzu.

Das 16. Jahrhundert
Im Verlauf des 16. Jahrhunderts kamen schlichtere Helme auf, die in der Regel beim Fußvolk zum Einsatz kamen. Dazu gehörten der Birnhelm mit hoher, spitz zulaufender Glocke und schmaler Krempe sowie der Morion mit vor und hinten spitz zulaufender Krempe und hohem Kamm in seiner bekanntesten Variante.
Da die Schlachten im Laufe des 16. Jahrhunderts immer häufiger von Formationskämpfen und Sichteinschränkungen durch Pulverqualm geprägt waren, trugen viele Reiter ab Mitte des Jahrhunderts die offene Sturmhaube als Kopfschutz, die über einen Nacken- und Wangenschutz sowie einen Augenschirm verfügte.
Diesen Helm gab es auch als Variante mit nach unten aufklappbarem Visier. Der geschlossene Helm wurde bis in das 17. Jahrhundert hinein verwendet, da er den besten Schutz bot. Helme, die eine uneingeschränkte Sicht garantierten, wurden allerdings immer gebräuchlicher.

Das 17. Jahrhundert
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden noch beinahe ausschließlich Varianten des Burgonets bzw. der Sturmhaube und der ursprünglich aus Ungarn stammenden Zischägge verwendet, die ebenfalls über Nacken- und Wangenschutz sowie Augenschirm verfügte. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts kamen Rüstzeug und Helme fast völlig außer Gebrauch. Eine Ausnahme bildeten die schweren Helme nennen, die von Sappeuren bei Belagerungen getragen wurden. Die Kavallerie hielt vereinzelt am Tragen von Helmen fest, jedoch eher aus repräsentativen Gründen.

Bild unten: Polnisch-Litauischer Flügelhusar mit Zischägge

Polnisch-Litauischer Flügelhusar mit Zischägge

Hussaria (polnisch Husaria)
Die Flügelhusaren sind eine aus den Husaren entwickelte polnische Reiterei, die im 16. und 17. Jahrhundert den Kampftruppenkern der polnischen Armee bildete. Die Hussaria war die Elite-Kavallerie Polen-Litauens. Sie war über einen Zeitraum von 125 Jahren ungeschlagen und gilt daher als eine der effektivsten Kavalleriegattungen der Geschichte.

Deutsche Schaller

Morion
Der Morion entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts aus der Form des spanischen Cabasets (spanischer Eisenhut/Birnhelm).
Die Helmglocke der frühen Morions war konisch geformt und von einer breiten Krempe umgeben, die an der Vorder- und Hinterseite des Helmes nach oben geklappt war, spitz zulief und an den Seiten schräg nach unten abfallend gestaltet war. Die Helme waren in vielen Fällen mit Wangenklappen versehen. In der Mitte des 16. Jahrhunderts kamen Morione auf, deren Helmglocke wie auch bei den spanischen Vorbildern über einen hohen Helmkamm verfügten. Der Morion wurde bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts verwendet.

Burgonet / Sturmhaube

Burgonet / Sturmhaube
Ein englischer Typ wie die Coventry-Schaller bzw. der Jaw Bone Sallet weist eine spitz ausgetriebene Kalotte auf.

Geschlossener Turnierhelm

Geschlossener Turnierhelm
Mischformen zu anderen Helmen sind in der Schaller mit Blasebalgvisier und den häufigen Übergangsformen zum Eisenhut zu finden. Ähnlich vom Aussehen, allerdings völlig anders konstruiert und verwendet ist der Rennhut als Teil des Stech- und Rennzeugs, der an Harnischen für das Turnier anzutreffen ist.

Zischägge / Zyschägge / Lobster Tail Helm

Zischägge / Zyschägge / Lobster Tail Helm
Die Zischägge, auch Pappenheimer-Helm, Ungarische Sturmhaube oder wegen ihrer Form Lobster Tail Helmet (Hummerschwanz - Helm) genannt, war ein im 17. Jahrhundert in Europa eingesetzer Reiterhelm. Sie setzte sich aus einer Helmglocke in Form einer Halbkugel, Wangenklappen mit Gehörösen, dem charakteristischen Nackenschirm, einem Augen- oder Stirnschirm sowie einem - oft verstellbarem - Naseneisen zusammen.

 

Auf dieser Seite:
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MORIONE & BIRNHELME (CABASSETS)
Spitzer Morion-Helm (13)
Deutscher Morion-Helm (16)
Deutscher Morion-Helm mit Messingnieten (12)
Morion-Helm mit französischer Lilie (16)
Birnhelm, Cabasset (16)

BURGONETS (STURMHAUBEN)
Burgonet (Sturmhaube) mit abnehmb. Bart (12)
Burgonet 3-tlg. (Sturmhaube) mit Tauschvisier
(20)
Sturmhaube "Leeds" (Burgonet) (16) NEU

GESCHLOSSENE HELME (TURNIERHELME)

Geschlossener Englischer Helm (16) NEU
Englischer Turnierhelm um 1520 (16) NEU
Geschlossener Helm im englischen Stil (16)
Turnierhelm "Heinrich VIII." (The Tudors) (10)

ZISCHÄGGEN & KÜRASSIERHELME
Einfache polnische Zischägge (16)
Zischägge "Lobster Tail Helmet" (16) NEU
Prachtvolle Polnische Flügel-Zischägge (15/20)

WEITERES HELMZUBEHÖR
Helmständer aus Hartholz
Helmständer "Kopfdisplay"
Nachrüst-Helminlay (Leder)
Nachrüst-Helminlay (Stoff)
Hülsenförmiger Helmzier-Halter in 2 Varianten NEU
Renaissance Helmzier-Halter in 3 Varianten NEU

Abkürzungen:
25 = Vollkontakt 2,5 mm (VK)
20 = Battleready 2,0 mm
16 = Battleready 1,6 mm
15 = Battleready 1,5 mm
13 = NoFight 1,3 mm
12 = NoFight 1,2 mm
15/20 = optional 1,5 oder 2,0 mm
20/25 = optional 2,0 oder 2,5 mm

Chichak bzw. Zischägge

Bild oben: Chichak bzw. Zischägge

Cabaset (Birnhelm)

Bild oben: Cabaset (Birnhelm)
ausgestellt im Palace Armoury in Valletta, Malta

Bild oben: Morion
ausgestellt im Château de Morges, Suisse,

Deutscher Stechhelm (Turnierhelm), wahrscheinlich aus Nürnberg um 1500 (heute im Metropolitan Museum of Art "MET", USA)

Bild oben: Deutscher Stechhelm (Turnierhelm), wahrscheinlich aus Nürnberg um 1500 (heute im Metropolitan Museum of Art "MET", USA)

Deutscher Stechhelm (Turnierhelm), wahrscheinlich aus Nürnberg um 1500 (heute im Metropolitan Museum of Art "MET", USA)

Bild oben: Deutscher Stechhelm (Turnierhelm), wahrscheinlich aus Nürnberg um 1500 (heute im Metropolitan Museum of Art "MET", USA)

Geschlossener Turnierhelm

Bild oben: Geschlossener Turnierhelm

Bild unten: Die 1511 Westminster Tournament Roll besteht aus 36 zusammengenähten Pergamenten. Sie ist über 18 Meter lang und 45 cm breit und zeigt das Turnier, das Heinrich VIII. im Jahr 1511 ausrief, um die Geburt seines Sohnes Henry zu feiern.

 
     
  Die 1511 Westminster Tournament Roll besteht aus 36 zusammengenähten Pergamenten. Sie ist über 18 Meter lang und 45 cm breit und zeigt das Turnier, das Heinrich VIII. im Jahr 1511 ausrief, um die Geburt seines Sohnes Henry zu feiern.  
     
  Worauf achten bei der Anschaffung?
Stärke der Kalotte: Erst mal wichtig ist, ob ihr überhaupt wirklich kämpfen wollt oder nicht. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Helm mit 2 mm Materialstärke nun mal fast doppelt so viel wiegt, wie einer mit 1,2 mm Materialstärke und immer noch deutlich mehr, als mit 1,6 mm.
In jedem Fall gilt natürlich: Ein Helm mit 1,2 mm Materialstärke bietet immer noch mehr Schutz, als gar kein Helm. Trotzdem werden wir ihn hier als nicht schaukampftauglich deklarieren.
Bei einigen Helmen sind 1,6 mm ausreichend, insbesondere, wenn die Form der Kalotte das hergibt oder wenn bei einem Spangenhelm durch die Aufdopplung letztendlich 3,2 mm zusammenkommen.
 
   
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Aus dem Bilderzyklus des Codex Balduini Trevirensis, Landeshauptarchiv Koblenz.

 
       
 

Spitzer Morion Helm
Der Morion ist ein offener Helm, der sich im 16. Jahrhundert aus dem spätmittelalterlichen Eisenhut ent6+ickelte. Diese Helme wurden vorwiegend von unberittenen Landsknechten und Pikenieren sowie später auch von Stadtwachen und Leibgarden getragen. Die Soldaten der Schweizer Garde des Vatikans tragen heute noch Morionhelme. Dieser Morion hat ein höhenverstellbares Lederinlet und einen Kinnriemen. Das Lederinlet ist kurz oberhalb der Krempe mit Stahlnieten befestigt.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 17,5 cm
Material: ca. 1,3 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716678400
    Spitzer Morion Helm
    Kopfumfang: ca. 61 cm
    Gewicht: ca. 1,95 kg

Preis: € 69,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Spitzer Morion Helm

  Spitzer Morion Helm  
       
 

Deutscher Morion Helm
Der Morion ist ein offener Helm, welcher sich im 16. Jahrhundert aus dem spätmittelalterlichen Eisenhut entwickelte. Diese Helme wurden vorwiegend von unberittenen Landsknechten und Pikenieren getragen, später auch von Stadtwachen und Leibgarden. So tragen die Soldaten der Schweizer Garde des Vatikans noch heute Morionhelme. Vorbild dieser Helmreplik ist ein deutscher Morion Helm aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Der Helm hat ein komfortables, höhenverstellbares Lederinlet und einen Kinnriemen. Das Lederinlet ist kurz oberhalb der Krempe mit Stahlnieten befestigt.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 18,0 cm
Material: ca. 1,6 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716901700
    Deutscher Morion Helm
    Kopfumfang: ca. 62 cm
    Gewicht: ca. 1,7 kg

Preis: € 62,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Spitzer Morion Helm  
       
 

Deutscher Morion Helm mit Messingnieten
Vorbild dieser Helmreplik ist ein deutscher Morion Helm aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Diese Helmform wurde überwiegend von unberittenen Landsknechten getragen.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22,5 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 19,0 cm
Material: ca. 1,2 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716380900
    Deutscher Morion Helm mit Messingnieten
    Kopfumfang: ca. 62 cm
    Gewicht: ca. 1,9 kg

Preis: € 69,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Spitzer Morion Helm  
       
 

Morion mit französischer Lilie
Nachbildung eines Morionhelmes aus dem 16. Jahrhundert. Der Helm ist mattschwarz lackiert, hat aber am Kamm einen unbemalten Streifen und außerdem an den Seiten Freilassungen in Form der französichen Lilie. Diese Helmform wurde überwiegend von unberittenen Landsknechten und Pikenieren getragen, später auch von Stadtwachen und Leibgarden. So tragen die Soldaten der Schweizer Garde des Vatikans noch heute Morions. Der Helm hat ein komfortables, höhenverstellbares Lederinlet und einen Kinnriemen. Das Lederinlet ist kurz oberhalb der Krempe mittels dekorativer Messingnieten befestigt.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22,0 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 18,0 cm
Material: ca. 1,6 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716413416
    Morion mit französischer Lilie
    Kopfumfang: ca. 62 cm
    Gewicht: ca. 1,75 kg

Preis: € 129,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Morion mit französischer Lilie, 1,6 mm

  Morion mit französischer Lilie, 1,6 mm  
       
 

Birnhelm (Cabasset)
Dieser Helm ist eine Replik eines norditalienischen Birnhelmes (auch Cabasset genannt) aus dem späten 16. Jahrhundert. Ganz ähnliche Helmformen waren aber auch in Deutschland beliebt. Birnhelme entwickelten sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts aus dem Eisenhut und sind auch von spanischen Morionformen beeinflusst. Die hohe Helmglocke des Cabassets ist von einer relativ schmalen Krempe umgeben. Birnhelme waren insbesondere unter Fußsoldaten sehr verbreitet und ca. bis Mitte des 17. Jahrhunderts in ganz Europa in Gebrauch. Der Helm hat ein sehr komfortables Lederinlay.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22,5 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 19,5 cm
Material: ca. 1,6 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716900300
    Birnhelm (Cabasset)
    Kopfumfang: ca. 60 cm
    Gewicht: ca. 2,0 kg

Preis: € 79,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Birnhelm (Cabasset)  
   
 

Aus dem Bilderzyklus des Codex Balduini Trevirensis, Landeshauptarchiv Koblenz.

 
       
 

Burgonet (Sturmhaube) mit abnehmbarem Bart
Der Burgonet, auch Sturmhaube genannt, entwickelte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts aus dem Schaller. Vornehmlich kam der Burgonet bei der Infanterie, später auch der Kavallerie, zum Einsatz und wurde einer der verbreitetsten Helmtypen seiner Zeit. Die hier angebotene Reproduktion verfügt über den charakteristischen Scheitelkamm und einen bogenförmig zulaufenden, mit messingfarbenen Nieten verzierten Schirm. Die Wangenklappen sind mit Messingelementen verziert und mit Scharnieren am Helm befestigt, wodurch sie um fast 90 Grad ausschwenken können. Die zusätzliche Halsberge, auch Helmbart genannt, ist ebenfalls mit Messingelementen und messingfarbenen Nieten versehen, mit dreiteiligem Geschübe ausgearbeitet und wird mit einem Lederriemen vor das Kinn des Trägers und die Wangenklappen des Helmes geschnallt. Der Helm verfügt über ein ledernes Inlay mit Kinnriemen.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 23 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 19,5 cm
Material: ca. 1,2 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder
Finish: poliert, leicht eingeölt

  • Art.nr.: WS-1716550400
    Burgonet (Sturmhaube) mit abnehmbarem Bart
    Kopfumfang: ca. 65 cm
    Gewicht: ca. 3,5 kg

Preis: € 119,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Burgonet (Sturmhaube) mit abnehmbarem Bart

  Burgonet (Sturmhaube) mit abnehmbarem Bart  
       
 

Dreiteiliges Burgonet (Sturmhaube)
Die Sturmhaube (auch Burgonet) genannt entwickelte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts aus der Schaller. Ein weiterer Name ist auch Burgundischer Schaller. Die Sturmhaube erfuhr besondere Beleibtheit zunächst bei Infanteristen wie z. B. Landsknecht-Pikenieren, später aber auch bei der leichten Kavallerie und avancierte in Europa zum wohl meistgetragenen Helmtyp des 16. und 17. Jahrhunderts. Unsere Rekonstruktion besitzt den typischen, ausgeprägten Helmkamm. Die Wangenklappen sind beweglich und aufgrund der herausziehbaren Splinte sogar abnehmbar. Der Helm wird mit Halsbergen geliefert, einer authentischen geschlossenen, aber klappbaren Version und einer starren SCA-tauglichen Ausführung mit Gitter. Er kann aber natürlich auch ohne Halsberge getragen werde, wenn ein größes Sichtfeld erforderlich ist.

Details:
Zeitstellung: 16. - 17. Jhd. n. Chr.
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 22,5 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 19,0 cm
Material: ca. 2,0 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder

  • Art.nr.: WS-1716691400
    Dreiteiliges Burgonet (Sturmhaube)
    Kopfumfang: ca. 61 cm
    Gewicht: ca. 4,1 kg

Preis: € 219,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Dreiteiliges Burgonet (Sturmhaube) 2,0 mm

  Dreiteiliges Burgonet (Sturmhaube) 2,0 mm  
       
 

Sturmhaube "Leeds" (Burgonet)
Sehr originalgetreue Rekonstruktion einer Sturmhaube mit Visier, eines sogenannten Burgonet aus dem 17. Jahrhundert. Das Original dieses Helmes befindet sich in der Royal Armouries in Leeds, Nordengland. Der Helm (inkl. Visier) ist aus 1,6 mm Stahl getrieben und wird vorne mit einem Lederriemen mit authentischer Messing-schnalle geschlossen. Das Visier wird mittels geschmiedeter Haken arretiert. Der Helm ist mit einem weichen Stoffpolster ausgekleidet.

Details:
Zeitstellung: 17. Jhd. n. Chr.
Abstand Hinterkopf-Stirn: ca. 23,0 cm
Abstand Ohr-Ohr: ca. 19,5 cm
Material: ca. 1,6 mm Stahl, Kinnriemen und Inlet aus Leder

  • Art.nr.: WS-1716163020
    Sturmhaube "Leeds" (Burgonet)
    Kopfumfang: ca. 63 cm
    Gewicht: ca. 4,1 kg

Preis: € 139,90*

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Sturmhaube "Leeds" (Burgonet)

  Sturmhaube "Leeds" (Burgonet)  
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Zischäggen / Lobster Tail Helme

 
       
 

Einfache polnische Zischägge
Leichter offener Reiterhelm des 17. Jahrhunderts mit Augenschirm, verstellbarem Naseneisen und geschobenem Nackenschutz. Die Zischägge wird auch als Husarische Haube, Ungarische Sturmhaube oder Pappenheimer-Helm bezeichnet. Dieser Helm hat ein eingenietetes Lederinlay. Die auf türkische Vorbilder zurückgehende Zischägge (Shishak) wurde Mitte des 16. Jahrhunderts mit ursprünglich zwiebelförmiger Glocke, kurzem Augenschirm und meist zweifach geschobenem Nackenschirm als sisak bei den ungarischen Husaren gebräuchlich. Sie fand unter der Bezeichnung szyszak auch bei polnischen Reitern Verwendung. Sie bestand in ihrer gängigsten Form aus einer halbkugeligen Helmglocke, einem langen geschobenen Nackenschirm, Wangenklappen mit Gehörrosen und einem flachen Augenschirm mit verstellbarem Naseneisen, das mit einer Flügelschraube fixiert wurde.

Details:
Zeitstellung: 17. Jhdt n. Chr.
Kopfumfang: ca. 62 cm
Materialstärke: ca. 1,6 mm
Gewicht: ca. 2,7 kg

  • Art.nr.: WS-1716380600
    Einfache polnische Zischägge

Preis: € 89,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Morion mit französischer Lilie, 1,6 mm  
       
 

Zischägge "Lobster Tail"
Die Zischägge, auch Pappenheimer-Helm, Ungarische Sturmhaube oder wegen ihrer Form Lobster Tail Helmet (Hummerschwanz - Helm) genannt, war ein im 17. Jahrhundert in Europa eingesetzer Reiterhelm. Sie setzte sich aus einer Helmglocke in Form einer Halbkugel, Wangenklappen mit Gehörösen, dem charakteristischen Nackenschirm, einem Augen- oder Stirnschirm sowie einem Naseneisen zusammen. Sie wurde Anfangs von ungarischen Husaren und polnischen Reitern genutzt, fand ab dem 17. Jahrhundert aber auch in Mitteleuropa bei Arkebusenreitern und Dragonern Verwendung.
Diese Replik der Zischägge ist eine Variante namens three-bar pot, welche drei an ihren Enden zusammengeschweißte Stangen am Augenschirm bietet. Der Hummerschwanz besteht aus drei genieteten Platten. Im Helm befindet sich ein praktisches und größenverstellbares Lederinlay.

Details:
Zeitstellung: 17. Jhdt n. Chr.
Material: Stahl, Leder
Langer Innenabstand (Hinterkopf-Stirn): ca. 21 cm
Kurzer Innenabstand (Ohr-Ohr): ca. 17 cm

  • Art.nr.: WS-1716678500
    Zischägge "Lobster Tail"
    Kopfumfang: ca. 60 cm
    Gewicht: ca. 2670 g

Preis: € 84,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Zischägge "Lobster Tail"

  Zischägge "Lobster Tail"  
       
 

Zischägge (Kürassier-Helm) 1670-1733
Die Zischägge, auch Pappenheimer-Helm, Ungarische Sturmhaube oder wegen ihrer Form Lobster Tail Helmet (Hummerschwanz - Helm) genannt, war ein im 17. Jahrhundert in Europa eingesetzer Reiterhelm. Sie setzte sich aus einer Helmglocke in Form einer Halbkugel, Wangenklappen mit Gehörösen, dem charakteristischen Nackenschirm, einem Augen- oder Stirnschirm sowie einem Naseneisen zusammen. Sie wurde Anfangs von ungarischen Husaren und polnischen Reitern genutzt, fand ab dem 17. Jahrhundert aber auch in Mitteleuropa bei Arkebusenreitern und Dragonern Verwendung.
Diese wunderschöne und aufwändige Replik der Zischägge wird von Hand geschmiedet und auf Maß produziert. Deswegen dauert die Lieferzeit ca. 2 - 3 Monate. Im Helm befindet sich ein komfotables Polsterrinlay.

Details:
Zeitstellung: 17. Jhdt n. Chr.
Material: Stahl, Leder
Inlay: Polster
Abstand Hinterkopf-Stirn): Auf Maß
Abstand Ohr-Ohr: Auf Maß

  • Art.nr.: WC-BIS3009-15
    Zischägge (Kürassier-Helm) 1670-1733
    Kopfumfang: auf Maß
    Material: 1,5 mm Stahl, gebürstet

Preis: € 379,90*

  • Art.nr.: WC-BIS3009-20
    Zischägge (Kürassier-Helm) 1670-1733
    Kopfumfang: auf Maß
    Material: 2,0 mm Stahl, gebürstet

Preis: € 399,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Zischägge (Kürassier-Helm) 1670-1733

Made in Europe

  Zischägge (Kürassier-Helm) 1670-1733  
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Aus dem Bilderzyklus des Codex Balduini Trevirensis, Landeshauptarchiv Koblenz.

 
       
  Geschlossener Englischer Helm
Dieser schöne Helm mit klappbarem Visier ist eine Reproduktion eines typischen Turnierhelms aus dem frühen 16. Jahrhundert, auch bekannt als geschlossener Helm (im Englischen close helm bzw. close helmet). Dieser Ende des 15. Jahrhunderts entwickelte Helm wurde von Rittern und Waffenknechten im späten Mittelalter und in der Renaissance getragen. Dabei handelte es sich um einen vollständig umschließenden Helm, der sowohl den Kopf als auch den Hals schützte. Während er auch auf dem Schlachtfeld Einsatz fand, erfreute er sich bei Tjost-Turnieren höchster Beliebtheit.
Was diesen Visierhelm deutlich vom Schaller und Armet (aus denen er sich entwickelte) unterscheidet, ist der völlig andere Öffnungs- und Schließmechanismus - hier öffnet sich der integrierte, schwenkbare Bart (oder Kinnreff) vertikal statt seitlich und ist auf dieselben Drehbolzen wie das zweigeteilte Visier gelagert.
Die Rekonstruktion, die wir hier anbieten, ist aus 1,6 mm (16 gauge) Stahl gefertigt und daher nur bedingt schaukampftauglich. Wie bei den erhaltenen Originalen ist das Klappvisier eine geteilte Konstruktion bestehend aus zwei eigenständigen Elementen, die auf beiden Seiten an einem einzigen Drehpunkt in Schläfenhöhe angelenkt sind, so dass der Träger wählen kann, ob er nur den oberen Teil oder den ganzen Gesichtsschutz hochschieben möchte. Die gesamte Vorderhälfte ist an denselben Drehpunkten wie das zweiteilige Visier befestigt und kann hochgeklappt werden, um den Helm aufzusetzen. Im geschlossenen Zustand wird sie durch einen seitlichen Haken gesichert. Die Helmglocke weist einen großzügigen Scheitelkamm auf, die Sehschlitze sind je ca. 6 cm lang und 0,8 cm breit, und zahlreiche runde Aussparungen sorgen für die nötige Luftzirkulation. Die geschwärzte Innenseite ist mit einem verstellbaren Lederinlay versehen, und der justierbare Kinnriemen aus schwarzem, 3 mm starkem Leder ist mit einer Schnalle aus Messing (mit Antik-Finish) ausgestattet.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Material: 1,6 mm Stahl, Inlay und Kinnriemen aus Leder, Messingschnalle
Halsumfang: ca. 44 cm
Abstand Hinterkopf-Stirn: ca. 23 cm
Abstand Ohr-Ohr: ca. 20 cm
Höhe (mit Bartabschnitt /Ringkragen): ca. 37 cm

  • Art.nr.: WS-1710442116
    Geschlossener Englischer Helm
    Kopfumfang: ca. 67 cm
    Gewicht: ca. 4 kg

Preis: € 134,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Geschlossener Englischer Helm  
       
  Englischer Turnierhelm um 1520
Replik eines typischen Turnierhelms mit Klappvisier aus dem frühen 16. Jahrhundert, auch bekannt als geschlossener Helm (im Engl. close helmet bzw. close helm). Der Helm ist aus ca. 1,6 mm starkem Stahlblech hergestellt und bedingt schaukampftauglich.
Er ist mit einem komfortablem Lederinlet und einem Kinnriemen mit Schnalle versehen.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Material: 1,6 mm Stahl, Inlay und Kinnriemen aus Leder, Messingschnalle
Abstand Hinterkopf-Stirn: ca. 23,5 cm
Abstand Ohr-Ohr: ca. 19,5 cm

  • Art.nr.: WS-1710442116
    Englischer Turnierhelm um 1520
    Kopfumfang: ca. 61 cm
    Gewicht: ca. 3 kg

Preis: € 99,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Englischer Turnierhelm um 1520  
       
  Geschlossener Helm im englischen Stil
Der hier angebotene Helm besteht aus der Kopfschale mit dem typischen Scheitelkamm und der Kinnschale, der Kragen ist vorne und hinten jeweils ein zweiteiliges Geschübe. Das Visier ist auf Drehbolzen gelagert und kann vollständig auf die Stirn geschoben werden. Das lederne Inlay kann individuell angepasst werden.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhdt n. Chr.
Material: 1,2 mm Stahl, Inlay und Kinnriemen aus Leder, Messingschnalle
Abstand Hinterkopf-Stirn: ca. 23,0 cm
Abstand Ohr-Ohr: ca. 18,0 cm

  • Art.nr.: WS-1716679216
    Geschlossener Helm im englischen Stil
    Kopfumfang: ca. 63 cm
    Gewicht: ca. 2 kg

Preis: € 124,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Geschlossener Helm im englischen Stil

  Geschlossener Helm im englischen Stil  
       
  Turnierhelm "König Heinrich VIII." (The Tudors)
Dieser Helm ist die aufwendige und Reproduktion des Turnierhelms von König Heinrich VIII., wie er in der preisgekrönten TV-Serie "Die Tudors" zum Einsatz kam. Der Helm im maximilianischen Stil des 16. Jahrhunderts ist komplett tragbar und verfügt über ein bewegliches Visier, Helmzier und Nieten sind mit poliertem Messing überzogen.
Das Visier der gefluteten Kalotte findet seine Vorbilder in den späten Blasebalg-Schallern. Der Helm selbst ist aber in der Grundkostruktion eine geschlossene Konstruktion, wie sie für die späten Turnierhelme typisch ist. Ein Helmständer mit dem Serien-Logo der Tudors wird mitgeliefert.

Details:
Zeitstellung: 16. Jhd n. Chr.
Material: ca. 1,0 mm Stahl

  • Art.nr.: SR-120296
    Turnierhelm "König Heinrich VIII." (The Tudors)
    Kopfumfang: auf Anfrage
    Gewicht: auf Anfrage

Preis: € 299,90*

* Preise inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Turnierhelm "König Heinrich VIII." (The Tudors)

  Turnierhelm "König Heinrich VIII." (The Tudors)  
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ALLGEMEINES ZUBEHÖR FÜR HELME
HELMSTÄNDER - HELMINLAYS - HELMZIERHALTER
 
       
 

Helmständer aus Hartholz
Dieser Helmständer besteht aus drei Teilen, die mit Holzgewinden versehen sind. Der Ständer wird somit ganz einfach werkzeuglos zusammen geschraubt.

Details:
Material: Holz, furniert
Höhe: ca. 36,0 cm
Sockel: ca. 19,5 x 19,5 cm

  • Art.nr.: WS-1716381300
    Helmständer aus Hartholz

Preis: € 14,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Helmständer aus Hartholz  
       
 

Helmständer "Kopfdisplay"
Dieser Helmständer in Kopfform besteht aus zwei Teilen, die werkzeuglos ineinander gesteckt werden.
Er lässt sich sehr klein zerlegen und transportieren.

Details:
Material: ca. 11 mm Schichtholz, lackiert
Höhe: ca. 35 cm
Gewicht: ca. 1 kg

  • Art.nr.: WS-ULFDIS01
    Helmständer "Kopfdisplay"

Preis: € 22,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Helmständer "Kopfdisplay"  
       
 

Nachrüst-Helminlay (Leder oder Stoff) mit Kinnriemen
Dieses verstellbare Inlay bzw. Inlet ist ideal, um Helme, die kein oder ein beschädigtes besitzen, nachzurüsten oder zu reparieren.
Neben dem einbaufertigen Inlet sind auch der bereits angenähte Kinnriemen mit Messingschnalle sowie Nieten und Unterlegscheiben zur Befestigung im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich bzw. stattdessen kann das Inlet auch eingeklebt werden.

Details:
Material: Rindsleder bzw. Baumwolle, Messing, Nieten aus Stahl
Maße: Verstellbar

  • Art.nr.: WS-ULFHM27
    Nachrüst-Helminlay (Leder) mit Kinnriemen
  • Art.nr.: WS-ULFHM28
    Nachrüst-Helminlay (Stoff) mit Kinnriemen

Preis: je € 34,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Nachrüst-Helminlay (Leder) mit Kinnriemen  
       
 

Hülsenförmiger Helmzier-Halter in zwei Varianten
Dieser handgeschmiedete Helmzierhalter besteht aus einer Hülse zum Beispiel zur Aufnahme einer oder mehrerer Federn oder auch anderem Zierrat. Die Hülse ist mit einem Flansch verschweißt, der mittels beiliegender Nieten oder auch Schrauben (kundenseitig) an der Helmkalotte befestigt werden kann.
Der Halter ist aus Stahl oder Messing erhältlich.

Details:
Hülsenlänge: ca. 65 mm
Innendurchmesser oben: ca. 11 mm
Maße der Nietplatte: ca. 46 x 17 mm
Materialstärke: ca. 1 mm
Bohrungsabstand: ca. 28 mm
Gewicht ca. 30 g

  • Art.nr.: WC-PEF2016-S
    Hülsenförmiger Helmzier-Halter aus Stahl

Preis: € 19,90*

  • Art.nr.: WC-PEF2016-B
    Hülsenförmiger Helmzier-Halter aus Messing

Preis: € 34,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Hülsenförmiger Helmzier-Halter in zwei Varianten  
       
 

Renaissance Helmzier-Halter in drei Varianten
Dieser handgeschmiedete Helmzierhalter besteht aus einer verdeckten Hülse zum Beispiel zur Aufnahme einer oder mehrerer Federn oder auch anderem Zierrat. Die Hülse ist innenseitig mit einem Flansch verschweißt, der mittels beiliegender Nieten oder auch Schrauben (kundenseitig) an der Helmkalotte befestigt werden kann. Der Halter ist aus Stahl, Messing oder gehärtetem Federstahl erhältlich.

Details:
Hülsenlänge: ca. 65 mm
Innendurchmesser oben: ca. 11 mm
Maße der Nietplatte: auf Anfrage
Materialstärke: ca. 1 mm
Bohrungsabstand: auf Anfrage
Gewicht auf Anrage

  • Art.nr.: WC-PEF2017-S
    Renaissance Helmzier-Halter aus Stahl

Preis: € 32,90*

  • Art.nr.: WC-PEF2017-F
    Renaissance Helmzier-Halter aus gehärtetem Stahl

Preis: € 64,90*

  • Art.nr.: WC-PEF2017-B
    Renaissance Helmzier-Halter aus Messing

Preis: € 59,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Renaissance Helmzier-Halter in drei Varianten  
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