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Waffen & Schilde der Völkerwanderungszeit bis ins 7. Jahrhundert
  Völkerwanderungszeit - Waffen, Schilde & Helme
Als Völkerwanderung wird die Wanderung vor allem germanischer Gruppen in Mittel- und Südeuropa im Zeitraum vom Einbruch der Hunnen nach Europa ca. 375/376 bis zum Einfall der Langobarden in Italien 568 bezeichnet. Die Völkerwanderungszeit bildet für West- und Mitteleuropa sowie den nördlichen Mittelmeerraum ein Bindeglied zwischen klassischer Antike und dem Frühmittelalter.
Wir präsentieren euch hier typische Waffe, Helme und Schildbuckel dieser Epoche, wobei wir das 7. Jahrhundert noch berücksichtigen.

Völkerwanderungszeit - Waffen & Schilde

Die Völkerwanderung stellt keinen einheitlichen, in sich abgeschlossenen Vorgang dar. Vielmehr spielten bei den Wanderungsbewegungen der oft heterogen zusammengesetzten Gruppen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Diese Seite stellt auch keine ernsthafte Recherche dar, sondern bietet einfach einen groben Überblick. Wir berühren hier u.A. die Themen Merowinger, Franken, Alamannen, Goten, Burgunden, Angeln und Sachsen und zeigen Waffen, Helme und zeitgenössischen Schmuck.

Waffen der Völkerwanderungszeit
Eine Spatha (Plural = Spathae) ist ein zweischneidiges, vorwiegend zum Hieb konzipiertes, einhändig geführtes Langschwert mit gerader Klinge. Sie ist eines der langlebigsten Waffenkonzepte der Geschichte. Die Spathae stellen eine Adaption der ursprünglich nur bei den Germanen gebräuchlichen langen, zweischneidigen Hiebschwerter dar. Über die Jahrhunderte trat die Spatha in verschiedenen Formen auf, insbesondere die germanischen Ringschwerter der Völkerwanderungszeit bis hin zu den so genannten Wikingerschwertern. Im Verlauf der Völkerwanderung wurde die Spatha von quasi allen in Europa kämpfenden Völkern übernommen, einschließlich der Hunnen und Sarmaten. Lag der Schwerpunkt der Waffenindustrie während der Römerzeit noch im Noricum, verlagerte sich dieser später ins von den Franken beherrschte Rheinland.

Griffpartie eines langobardischen Schwertes (Trezzo sull'Adda, Lombardei, Italien, 7. Jahrhundert)

Bild oben: Ein Ringschwert ist eine Spatha, bei der seitlich am Knauf ein Ringpaar, zwei ineinander gehängte Ringe, angebracht wurden. Diese merowingerzeitlichen Schwerter kommen in der Zeit um 500 n. Chr. bis um 700 n. Chr. vor.
Das Snartemo-Schwert ist ein Schwert, dessen Name auf den Fundort zurückgeht. Die typologische Zuordnung des Schwertes ist wegen der wenigen vergleichbaren Funde umstritten. Gesichert ist die die Entstehung des Schwertes um 500 n. Chr. Das Schwert wurde um 500 n. Chr. sehr wahrscheinlich in Skandinavien hergestellt. Es gilt nicht als typisches Ringschwert, da es einige abweichende Besonderheiten hat. o ist der Knauf nicht pyramiden-, sondern bootsförmig. Der Ring befindet sich an der Parierstange und nicht wie üblich am Knauf.

Bild oben: Das Snartemo-Schwert ist ein Schwert, dessen Name auf den Fundort zurückgeht. Die typologische Zuordnung des Schwertes ist wegen der wenigen vergleichbaren Funde umstritten. Gesichert ist die die Entstehung des Schwertes um 500 n. Chr. Das Schwert wurde um 500 n. Chr. sehr wahrscheinlich in Skandinavien hergestellt. Es gilt nicht als typisches Ringschwert, da es einige abweichende Besonderheiten hat. o ist der Knauf nicht pyramiden-, sondern bootsförmig. Der Ring befindet sich an der Parierstange und nicht wie üblich am Knauf.

Helme der Völkerwanderungszeit - Spangenhelme
Dominierender Helmtypus dieser Zeit war der von den Sarmaten eingeführte Spangenhelm, der sowohl bei Römern und Byzantinern als auch germanischen Völkern rege Verbreitung fand. Dieser Helm besteht aus 3-6 durch einen Stirnreif fixierten Metallbügeln, die mehrere Metallplatten verbinden. Spangenhelme verfügten oftmals über flexible Backenstücke und einen Nackenschutz aus Kettengeflecht oder in Form einer Metallplatte. Seit dem 6. Jahrhundert wurden in Westeuropa neben den Spangenhelmen auch Lamellenhelme eingesetzt.

Helme der Völkerwanderungszeit - Kammhelme
Der Spätrömische Kammhelm (eng. Ridge Helmet) entwickelte sich möglicherweise aus einem ursprünglich sassanidischen Helmtypus der Spätantike. Verwandte Formen sind die skandinavischen Vendelhelme, die noch bis ins Frühmittelalter auf den Britischen Inseln und in Skandinavien verbreitet waren.
Die Kalotte des römischen Kammhelms besteht aus zwei Teilen, die in der Helmmitte durch einen vom Hinterkopf zur Stirn verlaufenden Metallbügel (bzw. Kamm) zusammengehalten werden. Er ist in der Regel aus Eisen gefertigt und hat oftmals ein Nasal (Nasenschutz).
Die spätrömische Armee brachte den Kammhelm mit nach Germanien und Britannien, wovon zahlreiche, manchmal mit Gravuren oder gar Edelsteinen (meistens aber Glasimitationen) verzierte Fundstücke zeugen.

 

 

Per Mausklick könnt Ihr hier den gesuchten Artikel direkt anwählen

GERMANISCHE SCHWERTER
Sächsische Spatha mit Scheide *
Germanische Schaukampf-Spatha (BR-B)
*
Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) NEU
Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) NEU
Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) NEU
Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) NEU
Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) NEU

*Lieferung inklusive Scheide

VENDELZEITLICHE SCHWERTER
Valsgaerde-Schwert aus Federstahl, Bronze *
Valsgaerde-Schwert aus Damaststahl, Bronze *
Valsgaerde-Schwert aus Federstahl, verzinnt *
Valsgaerde-Schwert aus Damaststahl, verzinnt *

*Lieferung inklusive Scheide

ANGELSÄCHSISCHE SCHWERTER
Sutton Hoo Schwert 7. Jh *
Feltwell Schwert 4.-5. Jhdt.
*
*Lieferung inklusive Scheide

FRÄNKISCH-MEROWINGISCHE FRANZISKAS
Alamannische Franziska mit Antikfinish (scharf)
Alamannische Wurfaxt "Francisca" (scharf)
Wurfaxt im Stil einer Franziska (optional gehärtet)
Klassische alamannische Franziska (Deko) NEU

GERMANISCHE & SPÄTRÖMISCHE HELME
Germanischer Spangenhelm (BR16)
Spangenhelm "Baldenheim" mit Wangenkl.(BR20)
Spätrömischer Spangenhelm 'Medina' (BR20)
Kavallerie Helm (Burgh Castle) (BR20)
Infanteriehelm (Burgh Castle) (BR20)

VENDELZEITLICHE HELME
Vendelzeitlicher Bandhelm "Ultuna" (BR20)
Vendelzeitlicher "Valsgärde 5" Helm (BR20)
Vendelzeitlicher "Valsgärde 8" Helm (MUSEAL)
Helm "Vendel" mit umlaufender Brünne (BR16)

ANGELSÄCHSISCHE HELME
Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)
Coppergate-Helm unvernietete Brünne (GDFB)
Coppergate-Helm vernietete Brünne (GDFB)
Coppergate-Helm unvernietete Brünne (DEEPEEKA)
Coppergate-Helm vernietete Brünne (DEEPEEKA)

FRÜHMITTELALTERLICHE SCHILDBUCKEL
Frühmittelalterlicher Schildbuckel
Germanischer Schildbuckel
Langobardischer Schildbuckel I
Langobardischer Schildbuckel II

FRÜHMITTELALTERLICHE SPEERSPITZEN
Germanische Frame (Lanzensp.)
Frühmittelalter Speerspitze
Frühmittelalter Speerspitze (kurz)
Frühmittelalter Speerspitze (lang)
Blattförmige Speerspitze der Antike (31 cm)
Blattförmige Speerspitze der Antike (31,5 cm)

Bild unten: Die Franziska ist ein Wurfbeil, das vor allem von den merowingerzeitlichen Franken verwendet wurde. Gegen Ende des 6. Jhd. kam sie außer Gebrauch. Die letzten Funde stammen aus Fundzusammenhängen aus dem 7. Jhd.
Hintergrund: Merowingische Münze, 7. Jhd.
Die Franziska ist ein Wurfbeil, das vor allem von den merowingerzeitlichen Franken verwendet wurde. Gegen Ende des 6. Jhd. kam sie außer Gebrauch. Die letzten Funde stammen aus Fundzusammenhängen aus dem 7. Jhd.

Bild unten: Spangenhelm

Bild unten: Spangenhelm "Gammertingen", um 570 n. Chr

Spangenhelm "Gammertingen", um 570 n. Chr.

 
         
  Germanen - Kein einheitliches Stammesgebilde
Als Germanen wird eine Anzahl von ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien bezeichnet, deren Identität in der Forschung traditionell über die Sprache bestimmt wird. Kennzeichen der germanischen Sprachen sind bestimmte Lautwandel gegenüber der rekonstruierten indogermanischen Ursprache, die als germanische oder erste Lautverschiebung zusammengefasst werden.
Ab der Zeitenwende prägte der Kontakt mit den Römern die germanische Welt, wie auch die Entwicklung des Römischen Reiches sich zunehmend mit der germanischen Welt verband. Während der Spätantike kam es im Verlauf der Völkerwanderung zu weitreichenden Zügen mehrerer germanischer Stämme (gentes), die teilweise größere Verbände bildeten; schließlich und endlich zu deren Einfall in das Römische Reich.
Das von den Germanen bewohnte Siedlungsgebiet wird entsprechend als Germanien bezeichnet. Die Stämme, unter deren Namen germanische Völker in der Spätantike bekannt wurden, existierten zur Zeit Tacitus noch nicht oder waren vage Bezeichnungen. Franken, Goten, Burgunden u. a. bildeten sich als Großstämme erst in den Jahrhunderten nach der Zeitenwende heraus. Diese Entwicklung blieb den römischen und griechischen Ethnographen lange verborgen, sodass sich in den historischen Aufzeichnungen kaum Beschreibungen finden.
Zu den neugebildeten Großverbänden zählen in der Spätantike u. a. Alamannen, Burgunden, Franken, Goten, Gepiden, Langobarden, Markomannen, Sachsen, Thüringer, Angelsachsen und Vandalen. Anstelle der Markomannen werden ab dem 6. Jahrhundert die Bajuwaren genannt.

Die Langobarden im 5. und 6. Jahrhundert
Die Langobarden waren ein Teilstamm der Stammesgruppe der Sueben, eng mit den Semnonen verwandt, und damit ein elbgermanischer Stamm, der ursprünglich an der unteren Elbe siedelte. Die Frühgeschichte der Langobarden ist aufgrund unangemessener Vorstellungen von geschlossenen, wandernden Völkern vielfach missdeutet worden. Dass Gruppen dieses Namens an der unteren Elbe im späten 1. Jahrhundert v. Chr. mit den ab dem 5. Jahrhundert weiter südlich genannten, ab 568 nach Italien wandernden Gruppen in Zusammenhang stehen ist umstritten, kann jedoch keineswegs ausgeschlossen werden.
Um 490 zog eine Gruppe, die die Quellen als Langobarden bezeichnen, nach Mähren und zu Beginn des 6. Jahrhunderts nach Pannonien. Im Jahr 510 vernichteten sie das Herulerreich. Unter dem nachfolgenden König zogen die Langobarden nach Pannonien (Pannonia inferior) weiter; 546/47 erfolgte die Ansiedlung auch in der Pannonia Secunda und somit in ganz Westungarn und im Gebiet des heutigen Burgenlandes. Diese Ansiedlung wurde von dem oströmischen Kaiser Justinian I. unterstützt.
Im Jahr 567 vernichteten die Langobarden nach langen Kämpfen zusammen mit den Awaren das Gepidenreich. Bereits im folgenden Jahr zogen die meisten Langobarden nach Italien, begleitet von Gepiden, Thüringern, Sarmaten, Sueben, Pannoniern und Norikern.
Sie eroberten jedenfalls ab 568 große Teile Italiens. Gemeinsam mit anderen germanischen Stämmen drangen sie nach Süden vor, konnten aber nicht die ganze Halbinsel erobern: Etwa die Hälfte des Landes blieb unter der Kontrolle des Oströmischen Reiches.
Die langobardische Landnahme in Italien gilt als der letzte Zug der spätantiken Völkerwanderung und mithin als ein mögliches Datum für das Ende der Antike und den Beginn des Frühmittelalters in diesem Raum.

Vendelzeit (550 und 800 n. Chr.)
Als "Vendelzeit" bezeichnet man eine Epoche der frühen Geschichte Schwedens zwischen 550 und 800 n. Chr. Benannt ist sie nach der Region Vendel in der mittelschwedischen Provinz Uppland. Die vorausgehenden Epochen waren die germanische Eisenzeit sowie die Völkerwanderungszeit in Mitteleuropa. Die Vendelzeit erreichte ihre höchste Blüte in Uppland und auf Gotland, wo die frühen und mittleren Bildsteine dem Vendelstil entsprechen und in diese Periode fallen. Der Vendelzeit folgt in ganz Skandinavien die Wikingerzeit.

Angelsachsen (450 bis 1066 n. Chr.)
Die Angelsachsen waren ein germanisches Sammelvolk, das ab dem 5. Jahrhundert Großbritannien allmählich besiedelte und zunehmend beherrschte. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts war die angelsächsische Kultur auf der Insel bereits dominant, da die römisch-keltische Bevölkerung entweder verdrängt oder assimiliert worden war. Als angelsächsische Periode wird die Zeit britischer Geschichte von etwa 450 bis 1066 angesehen, als schließlich die Normannen das Land eroberten. Das Sammelvolk der Angelsachsen bestand hauptsächlich aus Sachsen und Angeln. Als Verband treten diese Stämme ab dem 5. Jahrhundert auf. Die Entstehung der Angelsachsen war das Ergebnis eines längeren Vorganges der Einwanderung und der Aufnahme von Teilen der keltisch-romanischen Vorbevölkerung Britanniens. Aus diesem Völkerverband bildete sich zunächst eine angelsächsische Kultur heraus.
Später, ergänzt um Skandinavier, Dänen und im 11. Jahrhundert frankophone Normannen, formierte sich im Laufe der Zeit und dieser Entwicklungen im Hochmittelalter eine kulturell-ethnische Konstellation, die später als englische Nation und Kultur interpretiert wurde. Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es zu mehr Angriffen der Wikinger in den angelsächsischen Reichen. Zunächst gelangen den Angelsachsen durchaus auch einige Abwehrerfolge, bevor die Intensität der Angriffe zunahm. Besonders verheerend waren die Folgen des großen Wikingereinfalls von 866. Im Norden Englands etablierten sich die Dänen im Danelag.
  Seitenpanel des Barberini-Diptychon aus dem frühen 6. Jahrhundert. Es zeigt einen langhaarigen Soldaten in kaiserlichen Diensten.

Bild oben: Seitenpanel des Barberini-Diptychon aus dem frühen 6. Jahrhundert. Es zeigt einen langhaarigen Soldaten in kaiserlichen Diensten.

Mitteltafel des Barberini-Diptychon aus dem 6. Jhd. Es zeigt den Kaiser im Augenblick des Triumphes. Bei der Darstellung handelt es sich wahrscheinlich um Kaiser Justinian (527 bis 565)

Bild oben: Mitteltafel des Barberini-Diptychon aus dem 6. Jhd. Es zeigt den Kaiser im Augenblick des Triumphes. Bei der Darstellung handelt es sich wahrscheinlich um Kaiser Justinian (527 bis 565)

 
         
  Merowinger - Die ältesten Franken
Die Merowinger sind das älteste Königsgeschlecht der Franken vom frühen 5. Jahrhundert bis zum Jahr 751 und wurden von den Karolingern verdrängt. Nach ihnen wird die Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowingerzeit genannt.
Historisch gesichert ist die Existenz der Merowinger erst für das 5. Jahrhundert: In Tournai wurde im Jahr 1653 die Grabstätte von Childerich I. († 481 oder 482) gefunden. Dieser bezeichnete sich selbst als rex, was zu dieser Zeit allerdings nicht ohne weiteres als „König“ übersetzt werden kann, und war anscheinend ein Fürst der Salfranken. Von Childerich, der angeblich ein Sohn Merowechs und mit dem früheren rex Chlodio verwandt war, stammten alle späteren Merowinger ab.
Heute wird im Unterschied zur älteren Forschung oft angenommen, dass der Aufstieg der Familie erst mit Childerich begann. Zahlreiche kostbare Grabbeigaben waren ihm ins Grab gelegt worden; einige von diesen sagen viel über seine Stellung aus. So trug er die Uniform eines spätrömischen Offiziers.
Childerichs Sohn Chlodwig I. herrschte von 481/482 bis 511. Er beseitigte 486 den letzten römischen Rivalen und erhob das Frankenreich durch Siege über die benachbarten fränkischen Kleinkönige, die Alamannen und die Westgoten sowie durch die Annahme des katholischen Christentums zu weltgeschichtlicher Bedeutung.

Bild unten: Karte der Völkerwanderung nach klassischer Sicht (Kann durch anklicken vergrößert werden)

 

Bild oben: Als Krieger von Kelheim wird ein merowingerzeitlicher Leichnam bezeichnet, der in Grab 42 des bajuwarischen Reihengräberfelds von Kelheim-Gmünd entdeckt wurde. Die Überreste des etwa im Alter von 40 bis 50 Jahren verstorbenen und 1,95 m (!) großen Mannes wurden in die zweite Hälfte des 6. Jahrhunderts datiert. Dabei lassen die Grabbeigaben Aussagen über seine gesellschaftliche Stellung zu, denn das Langschwert, eine Spatha, weist ihn als Angehörigen der kriegerischen, adligen Oberschicht aus. Hinzu kamen ein Schildbuckel mit bronzeplattierten Scheibenkopfnieten, eine Lanze, ein Bogen, fünf Pfeile sowie als Wegzehrung im Jenseits, ein stempelverzierter Beutelbecher.

 
   
   
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Cuinarium Romanum
 
       
  Sächsische Spatha mit Scheide
Als Vorbild für diese schöne Rekonstruktion eines einhändigen Sachsenschwertes dienten verschiedene erhaltene - bzw. teilweise erhaltene - Originalexemplare aus dem 5. und 6. Jhd. n. Chr.
In seiner Formgebung ist dieses Einhandschwert ein klassisches Beispiel für eine frühmittelalterlich-germanische Waffe.
Es besitzt einen Holzgriff, ein kurzes, kräftiges Parierelement, einen großzügigen Knauf und eine breite, gerade, zweischneidige Klinge aus Federstahl EN45 mit breiter, langer Hohlkehle. Die Schneiden sind nicht geschärft. Die durchgehende Klingenangel ist am Griffende verschraubt.
Wie bei vielen Originalen aus dieser Zeit ist der Knauf hier auch aus mehreren Teilen zusammengesetzt, die miteinander vernietet sind. Das Parier weist die gleiche dreiteilige Konstruktion auf, welche aus einer Zwischenlage aus Holz zwischen zwei Elementen aus Messing besteht, und dabei für schöne kontrastreiche Akzente sorgt.
Dieses Schwert ist nicht schaukampftauglich sondern als Sammlerstück und auch als Requisit konzipiert, tragbar und hervorragend für ein frühmittelalterliches Display geeignet.

Sächsische Spatha mit Scheide Sächsische Spatha mit Scheide

Sächsische Spatha mit Scheide Sächsische Spatha mit Scheide

Details:
Klingenmaterial: Federstahl EN45 (ca. 48 HRC)
Klingenlänge: ca. 84 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm
Grifflänge: ca. 17,5 cm (Griffpartie ca. 10 cm)
Max. Klingenbreite: 4,6 cm
Schlagkante: ca. 1 mm
Schwerpunkt: ca. 21 cm vor dem Parier
Gewicht mit Scheide: ca. 1,83 kg

  • Art.nr.: WS-0116330600
    Sächsische Spatha mit Scheide
    Gesamtlänge: ca. 101,5 cm
    Gewicht ohne Scheide: ca. 1,26 kg

Preis: € 129,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Sächsische Spatha mit Scheide

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  Germanische Schaukampf-Spatha (BR-B) mit Scheide
Schaukampftaugliche Interpretation einer Spatha nach Behmer Typ II, wie sie vom 1. bis zum 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist logischerweise ungeschärft und auf ca. 48 HRC gehärtet. Der Knauf und die Parierstange bestehen aus vernieteten Messingplatten mit jeweils einem Horninlay. Der Griff besteht aus Holz und Messing weist ebenfalls Horninlays auf.
Die Lieferung erfolgt inklusive Lederscheide mit Holzkern und Mundblech.

Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-B (Mehr dazu)
Klingenmaterial: Federstahl EN45 (ca. 48 HRC)
Klingenlänge: 74,5 cm
Klingenstärke: ca. 3,5 mm
Max. Klingenbreite: 4,6 cm
Schlagkante: ca. 1 mm
Schwerpunkt: ca. 15 cm

  • Art.nr.: WS-ULFSW01
    Germanische Schaukampf-Spatha (BR-B) mit Scheide
    Gesamtlänge: ca. 90 cm
    Gewicht: ca. 1200 g

Preis: € 159,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Germanische Schaukampf-Spatha (BR-B) mit Scheide

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Ulfberth ©

 
       
  Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide
Sehr schöne und hochwertige Interpretation einer fränkisch- germanischen Spatha, wie sie bis ins 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 54 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Griff besteht aus Holz und hat eine sehr aufwändige Tauschierung. Das Schwert ist handgefertigt (Hier kann es zu Lieferzeiten kommen).
Eine maßgefertigte Scheide kann gesondert bestellt werden.

Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide

Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: ca. 54 HRC
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Klingenlänge: 69,5 cm
Breite der Klinge am Parier: ca. 45 mm
Stärke der Klinge am Parier: ca. 5,1 mm
Länge der Parierstange: ca. 114 mm
Gleichgewichtspunkt (PoB): ca. 6,3 cm vor dem Parier
Schlagkante: ca. 2-3 mm

  • Art.nr.: WC-MO0020
    Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide
    Gesamtlänge: ca. 90,0 cm
    Gewicht: ca. 1582 g

Preis: € 699,90*
Aktuelles Sonderangebot: € 639,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schaukampf-Spatha "Typ I" (BR-A) ohne Scheide  
       
  Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide
Sehr schöne und hochwertige Interpretation einer germanischen Spatha, wie sie bis ins 7. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 53 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Griff besteht aus Holz und hat eine sehr aufwändige Tauschierung. Das Schwert ist handgefertigt (Hier kann es zu Lieferzeiten kommen).
Eine maßgefertigte Scheide kann gesondert bestellt werden.

Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide

Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: ca. 53 HRC
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Klingenlänge: 69,5 cm
Breite der Klinge am Parier: ca. 45 mm
Stärke der Klinge am Parier: ca. 5,1 mm
Länge der Parierstange: ca. 120 mm
Gleichgewichtspunkt (PoB): ca. 6,3 cm vor dem Parier
Schlagkante: ca. 2-3 mm

  • Art.nr.: WC-MO0021
    Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide
    Gesamtlänge: ca. 86,5 cm
    Gewicht: ca. 1280 g

Preis: € 659,90*
Aktuelles Sonderangebot: € 599,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schaukampf-Spatha "Typ II" (BR-A) ohne Scheide  
       
  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) ohne Scheide
Schöne und wertige Interpretation einer fränkisch- germanischen Spatha, wie sie bis ins 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 54 - 56 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Knauf weist einen Fangring auf. Der Griff besteht aus Holz und hat eine sehr aufwändige wunderschöne Wicklung.
Eine maßgefertigte Scheide kann gesondert bestellt werden.

Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) ohne Scheide

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: Ca, 54 - 56 HRC (!)
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Klingenlänge: 69,5 cm
Schlagkante: ca. 2-3 mm

  • Art.nr.: WC-MO3506
    Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) ohne Scheide
    Gesamtlänge: ca. 90,0 cm
    Gewicht: ca. 1440 g

Preis: € 359,90*
Aktuelles Sonderangebot: € 259,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ I" (BR-A) ohne Scheide  
       
  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide
Sehr schöne und hochwertige Interpretation einer fränkisch- germanischen Spatha, wie sie bis ins 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 54 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Knauf weist einen Fangring auf. Der Griff besteht aus Holz und hat eine sehr aufwändige Tauschierung. Das Schwert ist handgefertigt (Hier kann es zu Lieferzeiten kommen).
Eine maßgefertigte Scheide kann gesondert bestellt werden.

Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide

Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: ca. 54 HRC
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Klingenlänge: 69,5 cm
Breite der Klinge am Parier: ca. 45 mm
Stärke der Klinge am Parier: ca. 5,1 mm
Länge der Parierstange: ca. 114 mm
Gleichgewichtspunkt (PoB): ca. 6,3 cm vor dem Parier
Schlagkante: ca. 2-3 mm

  • Art.nr.: WC-MO3527
    Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide
    Gesamtlänge: ca. 90,0 cm
    Gewicht: ca. 1582 g

Preis: € 359,90*
Aktuelles Sonderangebot: € 289,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ II" (BR-A) ohne Scheide  
       
  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide
Sehr schöne und hochwertige Interpretation einer fränkisch- germanischen Spatha, wie sie bis ins 6. Jahrhundert im germanischen Siedlungsraum verbreitet waren. Die Federstahl-Klinge mit ausgeprägter Hohlkehle ist auf stattliche 54 HRC gehärtet und somit auch für harten Einsatz geeignet. Knauf und Parierstange sind ebenfalls geschmiedet, genietet und fein verziert. Der Knauf weist einen Fangring auf. Der Griff besteht aus aus Holz und hat eine sehr aufwändige Tauschierung. Das Schwert ist handgefertigt (Hier kann es zu Lieferzeiten kommen).
Die maßgefertigte Scheide aus ca. 3 mm starkem Rindsleder ist nicht enthalten und kann gesondert bestellt werden.

Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide

Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-A (Mehr dazu)
Klingenhärte: ca. 54 HRC
Klingenmaterial: Federstahl CSN 14260 (DIN 1.7103)
Klingenlänge: 69,5 cm
Breite der Klinge am Parier: ca. 45 mm
Stärke der Klinge am Parier: ca. 5,1 mm
Länge der Parierstange: ca. 114 mm
Gleichgewichtspunkt (PoB): ca. 6,3 cm vor dem Parier
Schlagkante: ca. 2-3 mm

  • Art.nr.: WC-MO1134
    Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide
    Gesamtlänge: ca. 90,0 cm
    Gewicht: ca. 1582 g

Preis: € 739,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schaukampf-Spatha mit Ring "Typ III" (BR-A) ohne Scheide  
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  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (Messing)
Sehr attraktive Rekonstruktion eines vendelzeitlichen fein gearbeiteten, reich verzierten Schwertes aus einem Bootsgrab in der Schiffsgräberstätte von Valsgaerde nahe Uppsala in Schweden.
Aufgrund der sehr aufwendigen Verzierungen wird angenommen, dass dieses auf das 7. /8. Jh. datierte Fundstück als repräsentative Prunkwaffe eines schwedischen Stammesfürsten, Edelmannes oder Elitekriegers fungierte. Zahlreiche vendelzeitliche Funde aus der Vendelzeit legen von der hohen Qualität der damaligen Handwerks-kunst Zeugnis ab.
Parierstange und Knauf bestehen aus Messing mit Antik-Finish und sind mit detaillierten eingravierten Motiven und Mustern dem Original möglichst exakt nachgebildet. Einen schönen Kontrast bilden dabei Zinnakzente. Wie bei vielen vendelzeitlichen Schwertern besteht der Knauf hier auch aus mehreren miteinander vernieteten Teilen. Das Knaufende ist mit roter Emaille eingelegt, die an echte Granatsteine erinnert. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit braunem Leder gebunden. Eine mit echtem Leder bezogene Holzscheide mit Messingbeschlägen ist dabei. Die Schneiden sind nicht geschärft (schärfbar), die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet. Wir bieten dieses wunderschöne Schwert in zwei Varianten an - mit Klinge aus EN45 Federstahl oder mit Klinge aus Damaststahl. Dieses Schwert ist nicht schaukampftauglich sondern als Sammlerstück und auch als Requisit konzipiert, tragbar und hervorragend für ein frühmittelalterliches Display geeignet.

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

Details:
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing
Knaufkappe: Messing und Emaille
Klingenlänge: ca. 73 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm) Grifflänge: ca. 16,5 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 11,5 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,4 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 1,8 kg

  • Art.nr.: WS-0116041200
    Schwert "Valsgaerde", 7. Jhd. (Messing)
    Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
    Gesamtlänge: ca. 89,5 cm

Preis: € 274,90*

  • Art.nr.: WS-0116041201
    Schwert "Valsgaerde" aus Damaststahl, 7. Jhd. (Messing)
    Klinge: Damaststahl (Karbonstahl, nicht rostfrei)
    Gesamtlänge: ca. 89,5 cm

Preis: € 414,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

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  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (verzinnt)
Sehr attraktive Rekonstruktion eines vendelzeitlichen fein gearbeiteten, reich verzierten Schwertes aus einem Bootsgrab in der Schiffsgräberstätte von Valsgaerde nahe Uppsala in Schweden.
Aufgrund der sehr aufwendigen Verzierungen wird angenommen, dass dieses auf das 7. /8. Jh. datierte Fundstück als repräsentative Prunkwaffe eines schwedischen Stammesfürsten, Edelmannes oder Elitekriegers fungierte. Zahlreiche vendelzeitliche Funde aus der Vendelzeit legen von der hohen Qualität der damaligen Handwerks-kunst Zeugnis ab.
Parierstange und Knauf sind aus Messing gegossen und für eine silberne Optik verzinnt sowie mit detaillierten eingravierten Motiven und Mustern dem Original möglichst exakt nachgebildet. Wie bei vielen vendelzeitlichen Schwertern besteht der Knauf hier auch aus mehreren miteinander vernieteten Teilen. Das Knaufende ist mit roter Emaille eingelegt, die an echte Granatsteine erinnert. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit braunem Leder gebunden. Eine mit echtem Leder bezogene Holzscheide mit verzinnten Messingbe-schlägen wird mitgeliefert. Die Schneiden sind nicht geschärft (schärfbar), die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet. Dieses Schwert ist nicht schaukampftauglich sondern als Sammler-stück und auch als Requisit konzipiert, tragbar und hervorragend für ein frühmittelalterliches Display geeignet.

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

Details:
Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing verzinnt
Knaufkappe: Messing verzinnt und Emaille
Klingenlänge: ca. 73 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm) Grifflänge: ca. 16,5 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 11,5 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,4 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 1,8 kg

  • Art.nr.: WS-0116041100
    Schwert "Valsgaerde", 7. Jhd. (verzinnt)
    Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
    Gesamtlänge: ca. 89,5 cm

Preis: € 274,90*

  • Art.nr.: WS-0116041101
    Schwert "Valsgaerde" aus Damaststahl, 7. Jhd. (verzinnt)
    Klinge: Damaststahl (Karbonstahl, nicht rostfrei)
    Gesamtlänge: ca. 89,5 cm

Preis: € 414,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrh. (verzinnt)

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Schwert "Valsgaerde" aus Damaststahl, 7. Jhd. (verzinnt)

 
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Cuinarium Romanum
 
         
  Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert
Dieser prächtige Einhänder basiert auf Fragmenten eines fein gearbeiteten Schwertgriffes mit goldenem, granatbesetztem Knauf aus einem Fund in der Grabkammer von Sutton Hoo. Die Überreste dieser Prunkwaffe sind heute im Londoner British Museum zu bewundern. Die Ausgrabungsstätte von Sutton Hoo im englischen East Anglia umfasst zahlreiche Grabhügel, darunter das berühmte Schiffsgrab, aus dem gut erhaltene, kostbare Artefakte aus dem frühen 7. Jahrhundert geborgen wurden. Die bekanntesten Funde aus diesem Grab, welches weithin für die letzte Ruhestätte von König Rædwald von East Anglia gehalten wird, dürften der Sutton Hoo Helm und eine goldene Prachtschnalle sein.
Wie das Fundstück besteht das reich verzierte Heft aus mehreren vernieteten Teilen. Der Holzgriff ist mit Leder bezogen und mit Messingbeschlägen mit Antik-Finish verziert. Knaufbasis und Parier sind jeweils aus einer Zwischenlage Holz und zwei Messingplatten konstruiert. Die Abschlusskappe des Knaufs ist aus Messing mit roten Emailleinlays gefertigt. Die Muster, die das Museumsstück zieren, wurden möglichst originalgetreu nachgebildet.
Die Lieferung erfolgt samt einer Holz-/Lederscheide mit Riemendurchzug aus Holz sowie Mundblech und Ortband aus Messing mit Antik-Finish.
Dieses Schwert ist nicht schaukampftauglich sondern als Sammlerstück und auch als Requisit konzipiert, tragbar und hervorragend für ein frühmittelalterliches Display geeignet.

Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

Details:
Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing
Knaufkappe: Messing und Emaille
Klingenlänge: ca. 74 cm
Klingenstärke: ca. 4,5 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 15 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 17 cm vor dem Parier
Gewicht mit Scheide: ca. 1,6 kg

  • Art.nr.: WS-0116041000
    Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert
    Gesamtlänge: ca. 89 cm
    Gewicht ohne Scheide: ca. 1,2 kg

Preis: € 222,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

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Link zum Original (British Museum)

 
       
  Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)
Das Feltwell-Schwert ist sächsischen Ursprungs und wurde 1961 im Hypokaustum (unter dem Fußboden liegender Heizraum) einer römischen Villa in Feltwell (nahe Norfolk, England) gefunden. Das originale Schwert wurde im frühen 5. Jahrhundert hergestellt.
Diese hochwertige Nachbildung besitzt eine stumpfe Klinge aus Kohlenstoffstahl. Die gesamte Griffpartie sowie der Knauf bestehen aus stabilem, kunstvoll gearbeitetem Holz. Die Schwertscheide ist aus Holz gefertigt und ist mit rotem Leder umwickelt. Ortband und Mundblech bestehen aus Metall. An der Scheide ist ein Holzbügel als Gürtelschlaufe angebracht.
Dieses Schwert ist bereits der Völkerwanderungszeit zuzuordnen. Mit dem Abzug der letzten Einheiten des Feldheeres zu Beginn des 5. Jahrhunderts war die römische Provinz Britannien brach die römische Verwaltungsordnung nach und nach zusammen. Nach dem Abzug der römischen Truppen und dem wenigstens teilweisen Exodus der römischen Oberschicht waren die Verwaltungsaufgaben von den wenigen civitates übernommen worden. Aufgrund der überaus schlechten Quellenlage sind die nachfolgenden Ereignisse in Britannien nur in Grundzügen bekannt. Um der Gefahr durch barbarische Stämme entgegentreten zu können, hatten die Römer in Britannien wohl irgendwann zwischen 410 und 440 sächsische Föderaten zur Hilfe gerufen. Die Sachsen hatten den Römern bereits im 3. Jahrhundert Schwierigkeiten bereitet, nun wurden sie als Verbündete aufgenommen.

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.) Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.) Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 90 cm
Klingenlänge: ca. 75 cm
Grifflänge: ca. 15 cm
Gewicht: ca. 940 g

  • Art.nr.: WS-0180000100
    Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Preis: € 129,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 
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  Merowingisch-Fränkische Franziskas
 
       
  Alamannische Franziska mit Antikfinish (scharf)
Die Franziska, benannt nach ihrer fränkischen Herkunft, wurde von den Franken als Wurf- und Nahkampfwaffe genutzt.
Die elegante Form dieser Axt ist legendär, und ihre hochgezogene obere Klingenspitze und ihre nach unten gebogene Schneide konnten gleichermaßen Kettenrüstungen durchdringen.
Diese von Paul Chen in der Hanwei-Schmiede hergestellte Franziska bietet einen geschmiedeten Axtkopf mit Antik-Finish in Grau, sowie einen am oberen Ende verdickten Hartholz-Schaft, der für den sicheren Halt des Axtkopfes sorgt. Genauso wie bei den Originalen ist der Schaft außerdem leicht nach hinten gebogen, um beim Werfen das Feststeckpotential des Beils zu erhöhen.

Klassische Franziska

Details:
Länge der Schneide: ca. 8,9 cm
Grifflänge: ca. 42,5 cm

  • Art.nr.: CH-XH2120N
    Alamannische Franziska mit Antikfinish (scharf)
    Gesamtlänge: ca. 46 cm
    Gewicht: ca. 480 g

Preis: € 119,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Alamannische Franziska mit Antikfinish (scharf)

Cold Steel - World´s Strongest, Sharpest Knifes

 
       
  Alamannische Wurfaxt "Francisca" (scharf)
Die Franziska bzw. Francisca wurde von fränkisch-merowingischen Stämmen im Frühmittelalter als Wurf- und Nahkampfwaffe genutzt.
Die elegante Form dieser Axt ist legendär, und ihre hochgezogene obere Klingenspitze und ihre nach unten gebogene Schneide konnten gleichermaßen Kettenrüstungen durchdringen.
Diese von Condor hergestellte Franziska bietet einen geschmiedeten Axtkopf mit Schmiedeoptik, sowie einen am oberen Ende verdickten Hartholz-Schaft, der für den sicheren Halt des Axtkopfes sorgt. Genauso wie bei den Originalen ist der Schaft außerdem leicht nach hinten gebogen, um beim Werfen das Feststeckpotential des Beils zu erhöhen.

Alamannische Wurfaxt "Francisca" (scharf)

Details:
Klingenmaterial: 1060er Karbonstahl
Griffmaterial: American Hickory
Axtblattlänge: ca. 16,6 cm
Schneide: ca. 8,4 cm
Härtegrad: 50-55 HRC
Inkl. Lederscheide

  • Art.nr.: CO-60930
    Alamannische Wurfaxt "Francisca" (scharf)
    Gesamtlänge: ca. 47,2 cm
    Gewicht: ca. 560 g

Preis: € 99,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Alamannische Wurfaxt "Francisca" (scharf)  
       
  Wurfaxt im Stil einer Franziska (optional gehärtet)
Diese Wurfaxt im Stil einer Franziska gibt es wahlweise in einer einfachen Ausführung aus Baustahl oder aus ölbadgehärtetem Federstahl. Die Wurfaxt ist zwar keine exakte Replik aber sehr nah am Vorbild historischer Waffen. Die Franziska ist eine Sonderform der Wurfaxt und kam vor allem bei den merowingerzeitlichen Franken zum Einsatz. Gegen Ende des 6. Jahrhundert geriet sie "außer Mode". Die letzten Funde stammen aus dem 7. Jahrhundert.
Diese Franziska-Wurfaxt gibt es wahlweise in einer einfachen Ausführung aus ST-37 Baustahl oder aus ölgehärtetem Federstahl.

Details:
Material: Wahlweise ST37 oder gehärteter Federstahl
Maße des Axtkopfes: 11,0 x 15,0 cm (hxb)
Länge des Stiels: ca. 38,5 cm
Materialstärke: 5,0 mm
Stil aus europäischem Hartholz

  • Art.nr.: WC-MO3036
    Wurfaxt im Stil einer Franziska, ungehärtet
    Material: Konstruktionsstahl DIN UST37
    Gewicht: ca. 510 g

Preis: € 59,90*

  • Art.nr.: WC-MO3036-F
    Wurfaxt im Stil einer Franziska, gehärtet
    Material: Ölgehärteter Federstahl DIN 54SiCr6, ca. 54 HRC
    Gewicht: ca. 510 g

Preis: € 99,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

Made in Europe

  Wurfaxt im Stil einer Franziska

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  Klassische alamannische Franziska (Deko)
Eher dekorative Nachbildung einer merowingerzeitlichen Axt mit handgeschmiedetem Axtblatt aus Stahl. Vorläufer der Franziska kamen schon bei den spätrömischen Truppen zum Einsatz. Es gibt zahllose Funde aus den alemannischen Siedlungsgebieten, aus dem Süden Englands und dem merowingischen Frankenreich. Die Schneide dieser Franziska ist bereits leicht geschärft.
  • Art.nr.: HS-85350
    Klassische alamannische Franziska (Deko)
    Gesamtlänge: ca. 49,0 cm
    Max. Breite: ca. 18,0 cm
    Gewicht: ca. 700 g

Preis: € 39,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Klassische alamannische Franziska (Deko)

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Merowingisch-Fränkische Franziskas
 
   
 

Spangenhelm "Baldenheim" mit Wangenklappen und Brünne
Sehr schöne und voll schaukampftaugliche Nachbildung eines Spangenhelmes in Annäherung an den Baldenheim-Fund. Dieser Helmtypus kam im 5. Jahrhundert in Mode und verbreitete sich im Laufe des 6. Jahrhunderts bei allen germanischen Stämmen aber auch unter slawischen Völkern. Die Wangenklappen aus sind mit Leder umrandet und innenseitig verkleidet. Zusätzlich besitzt der Helm eine Brünne aus unvernieteten Kettengeflecht.

Originalfund Spangenhelm "Baldenheim" mit Wangenklappe

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter
Nutzung: Voll schaukampftauglich
Material: 2 mm Stahl, 3 mm Stahl, Leder
Kettenbrünne: Unvernietet, ID: 8mm
Ausstattung: Hochwertiges verstellbares Stoffinlay und Lederkinnriemen an den Wangenklappen

  • Art.nr.: WS-ULFHM20-M
    Spangenhelm "Baldenheim" mit Wangenklappen und Brünne
    Größe: M (Kopfumfang bis 61 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 18,0 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 4,2 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM20-L
    Spangenhelm "Baldenheim" mit Wangenklappen und Brünne
    Größe: L (Kopfumfang bis 63 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 19,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 23,0 cm

    Gewicht: ca. 4,35 kg

Preis: je € 179,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spangenhelm mit Wangenklappen und Kettenbrünne "Baldenheim"

Ulfberth ©

 
   
 

Germanischer Spangenhelm mit Wangenklappen
Diese Helmreplik ist germanischen Spangenhelmen um ca. 500 n. Chr. nachempfunden. Typisch für diese Epoche ist die spitze Helmform sowie Nasal und Wangenklappen. Der Helm hat ein komfortables Lederinlay mit Kinnriemen.

Details:
Material: 1,6 mm Stahl, Leder und Messing
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 17,5 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 21,5 cm

  • Art.nr.: WS-1716384200
    Germanischer Spangenhelm mit Wangenklappen
    Größe: M (Kopfumfang bis 61 cm)
    Gewicht: ca. 2,9 kg

Preis: € 104,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Germanischer Spangenhelm

 

Germanischer Spangenhelm mit Wangenklappen

 
   
 

Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"
Recht authentische Nachbildung eines typischen spätrömischen Spangenhelms, der im ägyptischen Deir el-Medina gefunden wurde und in die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts a.D. datiert.
Das Original ist heute im koptischen Museum in Kairo ausgestellt.
Unsere Interpretation ist aus 1,6 mm starkem Stahl hergestellt und besteht aus den Spangen sowie einem Stirnband, an welches die Scharniere für die Wangen- und Halsklappen und auch ein kurzes Nasal angenietet sind. Die Kalotte besteht aus je sechs untereinander vernieteten Rahmen- und Füllspangen.
Im Helm ist ein verstellbares Stoffinlet eingenietet.

Originalfund: Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"

Details:
Zeitliche Zuordnung: Spätantike und Frühmittelalter
Nutzung: Voll schaukampftauglich
Material: 1,6 mm Stahl (geschwärzt), Leder
Ausstattung: Hochwertiges verstellbares Stoffinlay und Lederkinnriemen an den Wangenklappen

  • Art.nr.: WS-ULFHM53-M
    Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"
    Größe: M (Kopfumfang bis 62 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 18,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 2,9 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM53-L
    Größe: M (Kopfumfang bis 64 cm)
    Abstand Ohr/Ohr: ca. 19,5 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht: ca. 3,1 kg

Preis: je € 159,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spätrömischer Spangenhelm "Deir el-Medina"

Ulfberth ©

 
       
 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)
3.-4. Jahrhundert nach Christus. Diese sehr authentische Replik eines spätrömischen Spangenhelmes basiert auf einem Fund im ehemaligen römischen Castell Gariannonum, bei Burgh Castle (Norfolk, England). Dieser Helm ist typisch für den Übergang zwischen Spätantike und Frühmittelalter und besteht aus vier Segmenten, welche durch Spange und Kamm miteinander
verbunden sind. Er kommt mit einem komfortablen Lederinlay und hat bewegliche, mit Leder ausgekleidetete Wangen- und Nackenklappen. Der Helm wird mit einer gepolsterten Innenkappe aus Baumwolle geliefert.

Details:
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 19,7 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 22,5 cm
Material: Stahl

  • Art.nr.: WS-1716671501
    Spätrömischer Kavallerie Helm (Burg Castle)
    Kopfumfang bis 62 cm
    Gewicht: ca. 2,3 kg

Preis: € 179,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

 
       
 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)
Diese sehr authentische Replik eines spätrömischen Spangenhelmes aus dem 3.-4. Jahrhundert nach Christus basiert auf einem Fund im ehemaligen römischen Castell Gariannonum, bei Burgh Castle, Norfolk (England). Dieser Helm ist typisch für den Übergang zwischen Spätantike und Frühmittelalter und besteht aus vier Segmenten, welche durch Spange und Kamm miteinander verbunden sind. Er kommt mit einem komfortablen Lederinlay und hat bewegliche, mit Leder ausgekleidetete Wangen- und Nackenklappen.

Originalfund: Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

Details:
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 19,7 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 22,5 cm
Material: Stahl 1,5 mm, Leder

  • Art.nr.: WS-1716671400
    Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)
    Kopfumfang bis 62 cm
    Gewicht: ca. 2 kg

Preis: € 179,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

 

Spätrömischer Infanteriehelm (Burgh Castle)

 
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  Abbildungen von Nasalhelmen mit getriebener Kalotte in der Kreuzfahrerbibel um 1240 n. Chr.  
       
  Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik)
Fantastischer vendelzeitlicher Brillenhelm mit historisch korrekten Messingbeschlägen, benannt nach seinem Fundort im Bootsgrab Nr. 5 im schwedischen Valsgärde.
Die vendelzeitlichen Bootsgräber beherbergen insgesamt mindestens 62 Brandgräber sowie 15 Kammergräber. Grab 7 stellt eines der reichsten Bootsgräber der Anlage dar. Hier waren über den Leichnam drei Schilde gelegt worden, von denen eines zwei raubvogelförmige Beschläge trug. Darüber hinaus wurden dem Toten zwei Schwerter mit vergoldeten Bronzegriffen, zwei hölzerne Schwertscheiden und ein pressblechverzierter Kammhelm mitgegeben. Die Augenbrauen des Originals sind mit Almandineinlagen verziert. Die Bestattung datiert in die Mitte des 7. Jahrhunderts.

Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik)

Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik)

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, Mitte 7. Jahrhundert
Nutzung: Schaukampftauglich
Material: 2 mm Stahl
Ausstattung: Komfortables Lederinlay mit Kinnriemen

In drei Größen erhältlich

  • Art.nr.: HR-008047061
    Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik), M
    Größe: M (Max. Helmumfang innen: ca. 61 cm)
  • Art.nr.: HR-008047063
    Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik), L
    Größe: L (Max. Helmumfang innen: ca. 63 cm)
  • Art.nr.: HR-008047065
    Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik), XL
    Größe: XL (Max. Helmumfang innen: ca. 65 cm)

Preis: je € 219,90*

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  Vendelzeitlicher Helm "Valsgärde 5" (Replik)  
       
  Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik)
Der Helm von Ultuna entstammt einem Fund in der schwedischen Provinz Uppland. Der Bandhelm datiert in das 7.-8. Jh. und stellt somit einen Übergang von der Vendelzeit (ca. 550 - 800 n. Chr.) in die Wikinger-Aera dar. Die Haube wird beim Ultuna-Helm aus einem Stirnreif mit breitem Scheitelband gebildet. Die Füllung des Gerüstes wird aus einem Kreuzgeflecht von breiter Metallbänder gebildet.

Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik)

Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik)

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, Mitte 7. Jahrhundert
Nutzung: Schaukampftauglich
Material: 2 mm Stahl
Ausstattung: Komfortables Lederinlay mit Kinnriemen

In drei Größen erhältlich

  • Art.nr.: HR-008067061
    Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik), M
    Größe: M (Max. Helmumfang innen: ca. 61 cm)
  • Art.nr.: HR-008067063
    Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik), L
    Größe: L (Max. Helmumfang innen: ca. 63 cm)
  • Art.nr.: HR-008067065
    Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik), XL
    Größe: XL (Max. Helmumfang innen: ca. 65 cm)

Preis: € 229,90*

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Originalfund: Vendelzeitlicher Ultuna-Helm

Originalfund: Vendelzeitlicher Ultuna-Helm

  Vendelzeitlicher Helm "Ultuna" (Replik)  
       
  Museale Replik "Valsgärde 8 Helm"
Nur für den Fall, dass von April noch ein paar Eurofuffzig übrig geblieben sind, oder vom lästigen Überfall auf Lindisfarne im vorvorvorvergangenen Jahr... Museumsreplik auf höchstem Niveau: Wunderschöner, detailreicher vendelzeitlicher Helm, Nachbildung des Originalfundes aus dem Bootsgrab 8 von Valsgärde am Ufer des Fyrisån in der Nähe von Gamla Uppsala in Schweden. Das Grab datiert auf ca. 625 - 650 n. Chr. und der Helm des Kriegers lag zu seinen Füßen. Das Originalstück wird im "Museum Gustavianum" an der Universität Uppsala verwahrt.
Diese Replik besteht aus 2 mm Stahl und hat eine Kettenbrünne aus vernieteten Flachringen mit 8 mm Innendurchmesser. Die Platten bestehen aus dünnerem Stahlblech und sind mit Messingbändern am Helm montiert. Der Kamm und die Augenbrauen bestehen ebenfalls aus Messing. Die filigranen Muster sind originalgetreue Reproduktion der ursprünglichen Motive. Der Helm ist mit einem verstellbaren Lederinlay und einem Kinnriemen ausgestattet. Auch angesicht des stolzen aber durchaus angemessenen Preises ist er dennoch als Sammlerstück konzipiert und daher für den Schaukampf nicht empfohlen.

Museale Replik "Valsgärde 8 Helm" SPQR

Museale Replik "Valsgärde Helm" SPQR

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, 7. Jh.
Nutzung: Nicht schaukampftauglich, Tragbares Sammlerstück in Museumsqualität
Material: Stahl, Messing, Leder
Ausstattung: Komfortables Lederinlay
Gewicht ohne Brünne: ca. 4 kg

  • Art.nr.: WS-1764000096
    Museale Replik "Valsgärde 8 Helm"
    Größe: Kopfumfang ohne Futter bis 68 cm
    Gewicht mit Brünne: ca. 5,5 kg

Preis:€ 699,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

  Museale Replik "Valsgärde 8 Helm"  
       
  Brillenhelm mit umlaufender Brünne im vendelzeitlichen Stil
Voll schaukampftauglicher Brillenhelm im Stil eines vendelzeitlichen Spangenhelmes für frühmittelalterliche Darstellungen ab vom 5. Jh. n. Chr. bis in die frühe Wikingerzeit. Die Helmkalotte besteht aus zwei verschweißten, 1,6 mm dicken Blechsegmenten, welche durch die sich überlappenden, aufgenieteten Eisenbänder (Spangen) au ca. 3,2 mm Gesamtstärke kommen. Die zweitelige handgearbeitete vernietete Brille reicht bis weit unter die Nase.
Die Kettenbrünne aus unvernieteten Federstahlringen (ID: 8mm) ist rundum am Helmrand und der Brille befestigt.
Der Helm hat ein hochwertiges verstellbares Polsterinlet und ist für hartes Reenactment und Schaukampf konzipiert

Brillenhelm mit Federstahl-Kettenbrünne im Vendel-Stil

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, 6. - 8. Jh.
Nutzung: Schaukampftauglich
Material: 1,6 mm Stahl
Kettenbrünne: Unvernieteter Federstahl
Ausstattung: Komfortables Polsterinlay

  • Art.nr.: WS-ULFHM36-M
    Brillenhelm mit Federstahl-Kettenbrünne im Vendel-Stil, M
    Größe M (Kopfumfang ohne Futter bis 62 cm)

    Abstand Ohr/Ohr: ca. 19,0 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 22,0 cm

    Gewicht mit Brünne: ca. 4,8 kg
  • Art.nr.: WS-ULFHM36-L
    Brillenhelm mit Federstahl-Kettenbrünne im Vendel-Stil, L
    Größe L (Kopfumfang ohne Futter bis 64 cm)

    Abstand Ohr/Ohr: ca. 20,0 cm
    Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 23,0 cm

    Gewicht mit Brünne: ca. 5,4 kg

Preis: € 169,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Brillenhelm mit Federstahl-Kettenbrünne im Vendel-Stil  
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  Abbildungen von Nasalhelmen mit getriebener Kalotte in der Kreuzfahrerbibel um 1240 n. Chr.  
       
 

Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)
Das Original dieses Prunkhelmes - oder besser gesagt die Bruchstücke - wurden 1939 bei der Ausgrabung eines Schiffgrabes in Sutton Hoo, nahe Woodbridge (Suffolk/England) entdeckt.
Es handelt sich also höchstwahrscheinlich um eine Grabbeilage eines angelsächsischen Fürsten, mutmaßlich Rædwald von East Anglia († zwischen 617 und 625). Geschichtlich steht er anderen frühmittelalterlich-germanischen Helmen wie z.B. aus Vendel und Valsgärde (Schweden) nahe. Bei seinem Fund war der Helm in hunderte Einzelteile zerbrochen. Die zusammengefügten Bruchstücke sowie eine sehr aufwendige, von den Royal Armouries gefertigte Replik sind heutzutage im Londoner British Museum zu bewundern. Die zusammengefügten Originalteile sind neben einer sehr aufwendigen ersten Rekonstruktion der Royal Armouries im British Museum in London ausgestellt.
Diese Replik ist zugegebenermaßen nicht so perfekt wie die erste Rekonstruktion der Royal Armouries, dafür aber bezahlbar.
Dennoch handelt es sich bei diesem Helm um ein sehr dekoratives aber auch tragbares Glanzstück frühmittelalterlicher Rüstung.
Der Helm ist innenseitig mit Leder ausgekleidet.

Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)

Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, um 600 n. Chr.
Nutzung: Nicht schaukampftauglich, tragbares Sammlerstück
Material: Stahl, Messing, Leder, Glassteine
Ausstattung: Komfortables Lederinlay
Abstand Ohr/Ohr: ca. 17,5 cm
Abstand Hinterkopf/Stirn: ca. 21,5 cm

  • Art.nr.: WS-1716380201
    Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)
    Größe: Kopfumfang bis 61,0 cm

    Gewicht: ca. 2,85 kg

Preis: € 279,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Angelsächsischer Helm "Sutton Hoo" (Replik)  
       
  Coppergate-Helm mit vern. oder unvern. Brünne (GDFB)
Dieser Helm ist nach seinem Fundort im englischen York, dem historischen Jorvik benannt. Er dürfte ca. aus der Mitte des 8. Jahrhunderts, möglicherweise auch aus dem Ende des 7. Jahrhundert stammen und befindet sich heute im Yorkshire Museum in York. Der "Coppergate" Helm gehörte wahrscheinlich einem reichen englischen Aristrokraten und wurde kurz vor den Wikingerüberfällen vergraben. Der Helm ist mit Messingbeschlägen versehen, die die Originalinschrift in Latein tragen. Am Übergang von der Kopfleiste zum Naseneisen ist ein Drachenkopf ausgearbeitet.

Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne

Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, um 750 n. Chr.
Nutzung: Bedingt schaukampftauglich
Material: Stahl, 2 mm
Ausstattung: Komfortables Lederinlay mit Kinnriemen
Größe: L (Max. Helmumfang innen: ca. 63 cm)
Größe: XL (Max. Helmumfang innen: ca. 65 cm)

Dieser Helm mit unvernieteter Brünne

  • Art.nr.: HR-008046061-B
    Coppergate-Helm mit unvernieteter Brünne (GDFB), M
    Größe: M (Max. Helmumfang innen: ca. 61 cm)
  • Art.nr.: HR-008046063-B
    Coppergate-Helm mit unvernieteter Brünne (GDFB), L
    Größe: L (Max. Helmumfang innen: ca. 63 cm)
  • Art.nr.: HR-008046065-B
    Coppergate-Helm mit unvernieteter Brünne (GDFB), XL
    Größe: XL (Max. Helmumfang innen: ca. 65 cm)

Preis: € 159,90*

Dieser Helm mit vernieteter Brünne

  • Art.nr.: HR-008046-R-61
    Coppergate-Helm mit vernieteter Brünne (GDFB), M
    Größe: M (Max. Helmumfang innen: ca. 61 cm)
  • Art.nr.: HR-008046-R-63
    Coppergate-Helm mit vernieteter Brünne (GDFB), L
    Größe: L (Max. Helmumfang innen: ca. 63 cm)
  • Art.nr.: HR-008046-R-65
    Coppergate-Helm mit vernieteter Brünne (GDFB), XL
    Größe: XL (Max. Helmumfang innen: ca. 65 cm)

Preis: € 239,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne  
       
  Coppergate-Helm mit vern. oder unvern. Brünne (Deepeeka)
Dieser Helm ist nach seinem Fundort im englischen York, dem historischen Jorvik benannt. Er dürfte ca. aus der Mitte des 8. Jahrhunderts, möglicherweise auch aus dem Ende des 7. Jahrhundert stammen und befindet sich heute im Yorkshire Museum in York. Der "Coppergate" Helm gehörte wahrscheinlich einem englischen Aristrokraten und wurde kurz vor den Wikingerüberfällen vergraben. Der Helm ist mit Messingbeschlägen versehen, die die Originalinschrift in Latein tragen. Am Übergang von der Kopfleiste zum Naseneisen ist ein Drachenkopf ausgearbeitet.

Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne

Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne

Details:
Zeitliche Zuordnung: Frühmittelalter, um 750 n. Chr.
Nutzung: Bedingt schaukampftauglich
Material: 1,6 mm Stahl
Ausstattung: Komfortables Lederinlay mit Kinnriemen
Abstand (Ohr-Ohr): ca. 19,5 cm
Abstand (Stirn-Hinterkopf): ca. 24 cm

  • Art.nr.: WS-1716673010
    Coppergate-Helm mit vernieteter Brünne (Deepeeka)
    Helmumfang innen: Max. ca. 62 cm

    Gewicht: ca. 4,1 kg

Preis: € 239,90*

  • Art.nr.: WS-1716673000
    Coppergate-Helm mit unvernieteter Brünne (Deepeeka)
    Helmumfang innen: Max. ca. 62 cm

    Gewicht: ca. 4,1 kg

Preis: € 239,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

  Coppergate-Helm mit vernieteter oder unvernieteter Brünne

 
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Merowingisch-Fränkische Franziskas
 
       
  Germanischer Schildbuckel
Sehr aufwändig geschmiedeter, beeindruckender voll schaukampftauglicher Schildbuckel aus 2 mm starkem Stahl mit typisch frühmittelalterlicher Buckelform auf.

Details:
Höhe: ca. 13,0 cm
Materialstärke: ca. 2,0 mm

  • Art.nr.: WC-PEF0217
    Germanischer Schildbuckel (Frühmittelalter)
    Durchmesser: ca. 18,0 cm
    Gewicht: ca. 500 g

Preis: je € 49,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

MADE IN EUROPE

  Germanischer Schildbuckel  
       
 

Brünierter frühmittelalterlicher Schildbuckel
Brünierter schaukampftauglicher Schildbuckel aus 1,5 mm Stahl in Hammerschlagoptik. Bei geschwärzten Oberflächen können bei Gebrauch Kratzer entstehen.

Details:
Gesamtdurchmesser: ca. 165 mm
Buckeltiefe Kuppe innen: ca. 6 cm
Materialstärke: ca. 1,6 mm
Finish: Schmiedearbeit-Imitat
Lieferung inkl. 4 Nieten und Unterlegscheiben

  • Art.nr.: WC-LB2194N16
    Brünnierter mittlerer Schildbuckel
    Durchmesser der Buckelkappe: ca. 13 cm
    Gewicht: 396 g

Preis: je € 21,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

MADE IN EUROPE

 

Handgetriebener kleiner Schildbuckel

 
       
  Frühmittelalterlicher Schildbuckel
Dieser voll schaukampftaugliche Schildbuckel besteht aus 2 mm starkem Stahl und weist eine typisch frühmittelalterliche Buckelform auf. Inklusive vier Nieten.

Details:
Durchmesser Buckel/Schildloch: ca. 11,5 cm
Höhe der Buckelwöbung: ca. 6,5 cm
Materialstärke: ca. 1,6 mm

  • Art.nr.: WS-ULFSD07
    Frühmittelalterlicher Schildbuckel

    Durchmesser: ca. 16,5 cm
    Gewicht: ca. 350 g

Preis: je € 29,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

Frühmittelalterlicher Schildbuckel

Ulfberth ©

 
       
 

Langobardischer Schildbuckel Typ I
Sehr aufwändig verzierter frühmittelalterlicher Schildbuckel mit handgravierten Messingbeschlägen.
Das historische Vorbild dieses wunderschönen Schildbuckels aus dem heutigen Norditalien ist heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ausgestellt.

  • Art.nr.: WC-ADE9285
    Langobardischer Schildbuckel Typ I
    Durchmesser: ca. 20,0 cm
    Materialstärke: ca. 1,5 mm
    Gewicht: ca. 412 g

Preis: € 169,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Langobardischer Schildbuckel, 1. Hälfte 7. Jh.

Bild oben: Langobardischer Schildbuckel, 1. Hälfte 7. Jh.
Grabfund aus Fornovo (San Giovanni, Provinz Bergamo, Italien), heute im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
 

Langobardischer Schildbuckel Typ I

MADE IN EUROPE

 
       
 

Langobardischer Schildbuckel Typ II
Sehr aufwändig verzierter frühmittelalterlicher Schildbuckel mit handgravierten Messingbeschlägen.
Das historische Vorbild dieses wunderschönen Schildbuckels aus der Provinz Bergamo ist heute im Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt.

  • Art.nr.: WC-ADE9286
    Langobardischer Schildbuckel Typ II
    Durchmesser: ca. 20,0 cm
    Materialstärke: ca. 1,5 mm
    Gewicht: ca. 412 g

Preis: € 249,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Langobardischer Schildbuckel, 7. Jh.

Bild oben: Langobardischer Schildbuckel, 7. Jh.
Fund aus Norditalien, heute im Metropolitan Museum of Art in New York

 

Langobardischer Schildbuckel Typ II

MADE IN EUROPE

 
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Frühmittelalterliche Speerspitzen
 
       
  Germanische Frame (leicht angeschärft, voll schärfbar)
Rekonstruktion einer germanischen Frame (Speerspitze) nach Funden aus dem Zeitraum 1. bis ca. 5. Jahrhundert n.Chr. im südgermanischen Raum. Die Frame (lateinisch framea) ist ein germanischer Wurfspeer, welcher Ähnlichkeit mit dem fränkischen Ango besitzt. Sie unterscheidet sich deutlich vom germanischen Ger. Tacitus bezeichnet die Frame als verhältnismäßig leichte Lanze. Sie war sehr beliebt bei germanischen Stämmen und wurde sowohl als Wurfgeschoss als auch beim Nahkampf eingesetzt. Dies lässt sich bei Speerschäften, die in nordischen Moorfunden erhalten geblieben sind, anhand von Hiebmarken nachvollziehen. Diese Speerspitze ist auch in einer Damaststahl-Ausführung erhältlich

Maße:
Tüllenlänge: ca. 12,5 cm
Tüllendurchmesser: ca. 22 mm
Gewicht: ca. 210 g

  • Art.nr.: WS-ULFSH07
    Germanische Frame (leicht angeschärft, voll schärfbar)
    Gesamtlänge: ca. 24,5 cm
    Blattlänge: ca. 12 cm

Preis: € 19,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Germanische Frame (leicht angeschärft, voll schärfbar)

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Germanische Frame (leicht angeschärft, voll schärfbar)

Ulfberth ©

 
       
  Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), lang
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Speerspitze. Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Die Lieferung erfolgt ohne Schaft. Einen passenden Schraubschaft erhaltet ihr unter WS-1801000100 oder per Eigenbau.

Details:
Tüllenlänge: ca. 13,5 cm
Tüllendurchmesser: ca. 30 mm
Gewicht: ca. 250 g

  • Art.nr.: WS-1823092800
    Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), lang
    Gesamtlänge: ca. 28,5 cm
    Blattlänge: ca. 15 cm

Preis: € 26,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), lang  
       
  Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), kurz
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Speerspitze. Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Die Lieferung erfolgt ohne Schaft. Einen passenden Schraubschaft erhaltet ihr unter WS-1801000100 oder per Eigenbau.

Details:
Tüllenlänge: ca. 11 cm
Tüllendurchmesser: ca. 25 mm
Gewicht: ca. 150 g

  • Art.nr.: WS-1823092800
    Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), kurz
    Gesamtlänge: ca. 22,0 cm
    Blattlänge: ca. 11 cm

Preis: € 19,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), kurz  
       
  Frühmittelalterliche Blattspitze (schärfbar), kurz
Handgeschmiedete Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen blattförmigen Speerspitze. Die Schneiden sind nicht angeschärft.
Die Lieferung erfolgt ohne Schaft. Einen passenden Schraubschaft erhaltet ihr unter WS-1801000100 oder per Eigenbau.

Details:
Breite: max. ca. 5,0 cm
Länge der Schaftaufnahme (Tülle): ca. 8,0 cm
max. Durchmesser der Schaftaufnahme: ca. 2,8 cm
Gewicht: ca. 0,4 kg

  • Art.nr.: WS-ULFSH05
    Frühmittelalterliche Blattspitze (schärfbar), kurz
    Länge: ca. 25,5 cm
    Blattlänge: ca. 13,0 cm

Preis: € 27,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Frühmittelalter-Speerspitze (schärfbar), kurz

Ulfberth ©

 
       
  Blattförmige Speerspitze Antike & Spätantike (31 cm)
Diese Variante einer blattförmigen Speerspitze ist mit der markanten Mittelrippe ein typischer Vertreter der klassischen Antike, wie sie bei den römischen, griechischen und keltischen Kriegern Verwendung fand.
Sie besteht aus wärmebehandeltem EN45 Kohlenstoffstahl, ist ca. 31 cm lang und hat eine ca. 22 cm lange Klinge. Zwei Bohrungen ermöglichen die Montage an einem Holzstiel eurer Wahl. Die Lieferung erfolgt ohne Schaft und ohne Befestigungsmaterial.
Für Sammler und zu Präsentation haben wir einen schicken Holzständer für Speerspitzen im Sortiment (Siehe WS-1816375000).
Bitte beachtet, dass diese Speerspitze nicht für den Schaukampf geeignet ist! Die Klingenspitze ist nicht abgerundet und die Kanten sind zwar nicht geschärft, aber angeschliffen. Mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung kann sie scharf geschliffen werden.

GRÖSSERES BILD ANZEIGEN

Details:
Material: Federstahl EN45, angelassen (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Max. Breite: ca. 5,5 cm
Klingenstärke: ca. 6 mm
Länge der Schaftaufnahme (Tülle): ca. 9,2 cm
Innendurchmesser der Schaftaufnahme: ca. 2,7 cm
Gewicht: ca. 380 g

  • Art.nr.: WS-1816722900
    Blattförmige Speerspitze Antike/Spätantike (31 cm)
    Gesamtlänge (inkl. Tülle): ca. 31,2 cm
    Blattlänge: ca. 22 cm

Preis: je € 52,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Blattförmige Speerspitze Antike & Spätantike (31 cm)  
       
  Blattförmige Speerspitze Antike & Spätantike (31,5 cm)
Variante einer blattförmigen Speerspitze der klassischen Antike, wie sie bei den römischen, griechischen und keltischen Kriegern Verwendung fand.
Sie besteht aus wärmebehandeltem EN45 Kohlenstoffstahl, ist ca. 31,5 cm lang und hat eine ca. 20 cm lange Klinge. Zwei Bohrungen ermöglichen die Montage an einem Holzstiel eurer Wahl. Die Lieferung erfolgt ohne Schaft und ohne Befestigungsmaterial.
Für Sammler und zu Präsentation haben wir einen schicken Holzständer für Speerspitzen im Sortiment (Siehe WS-1816375000).
Bitte beachtet, dass diese Speerspitze nicht für den Schaukampf geeignet ist! Die Klingenspitze ist nicht abgerundet und die Kanten sind zwar nicht geschärft, aber angeschliffen. Mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung kann sie scharf geschliffen werden.

GRÖSSERES BILD ANZEIGEN

Details:
Material: Federstahl EN45, angelassen (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Max. Breite: ca. 5,0 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm
Länge der Schaftaufnahme (Tülle): ca. 11,5 cm
Innendurchmesser der Schaftaufnahme: ca. 2,7 cm
Gewicht: ca. 400 g

  • Art.nr.: WS-1816722800
    Blattförmige Speerspitze Antike/Spätantike (31,5 cm)
    Gesamtlänge (inkl. Tülle): ca. 31,5 cm
    Blattlänge: ca. 20 cm

Preis: je € 52,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

  Blattförmige Speerspitze Antike & Spätantike (31 cm)  
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