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Dekorative und repräsentative Schwerter des Frühmittelalters und der Wikinger
  Ihr befindet euch hier: Kayserstuhl Blankwaffen Dekorative Schwerter des Frühmittelalters und der Wikinger  
     
 

Dekorative Wikinger- & Frühmittelalterschwerter
Ihr findet auf dieser Seite "dekorative" Waffen des frühen Mittelalters insbesondere der Vendelzeit, der Angelsachsen und natürlich der Wikinger bis ca. 1066 n. Chr., also noch inklusive der normannischen Invasion und dem Beginn des Hochmittelalters.

Dekorative Schwerter des Frühmittelalters und der Wikinger

Schwerter waren sowohl im abendländischen als auch im orientalischen und ostasiatischen Kulturraum in den meisten mittelalterlichen Kulturen zu finden. Die gesellschaftliche Bedeutung spiegelt sich auch darin wider, dass Schwerter in vielen feudalen Zeremonien eine wesentliche Rolle spielen (Krönung, Schwertleite). Praktisch jedes europäische Krönungsornat enthält ein Schwert, so beispielsweise das Reichsschwert des Heiligen Römischen Reiches, die Reichsschwerter in England und Schottland etc. Einhänder werden im Kampf in der Regel mit Schild geführt.

Dekorative Blankwaffen
Diese dekorativen Blankwaffen bestehen alle aus Kohlenstoffstahl und sind handgeschmiedet und funktionsfähig, das heißt, man kann sie nicht nur an die Wand hängen. Schaukampfwaffen bzw. scharfe Schwerter sind das aus unterschiedlichen Gründen dennoch nicht. Hier einige mögliche Gründe, die nicht alle zutreffen müssen:

  • Schlagkante der Klinge unter 2,5 mm
  • Klinge scharf bzw. relativ scharf geschliffen
  • Klinge zu spitz (z.B. bei vielen Dolchen)
  • Klinge zu hart = Bruchgefahr
  • Klinge zu weich = Scharten, Verbiegen
  • Befestigung der Parierstange oder des Knaufs für Schaukampf nicht stabil genug
  • Waffe vergleichsweise schwer

 

 

Auf dieser Seite:
Per Mausklick könnt Ihr hier den gesuchten Artikel, bzw. das gesuchte Theme direkt anwählen.

KLASSIFIZIERUNGEN
Frühmittelalterliche Schwert-Typisierung
Petersen/Wheeler-Klassifizierung
Klassifizierung nach William Oakeshott

NORMANNISCHE EINHÄNDER
Normannenschwert mit Scheide
Normannenschwert "Hastings" mit Scheide

WIKINGERSCHWERTER AUS KARBONSTAHL
Wikingerschwert mit Messinggehilz und Scheide
Wikingerschwert mit Messinggehilz ohne Scheide
Wikingerschwert "Godfred" mit Scheide Wikingerschwert "Hurum" mit ScheideWikingerschwert "10. Jahrhundert" mit Scheide
Wikingerschwert "Petersen Typ Z" mit Scheide
Wikingerschwert "Hedmark" mit Scheide
Norwegisches Wikingerschwert "10. Jh" mit Scheide

WIKISCHWERTER ADVANCED
Sehr aufwändige Dekoschwerter inklusive Scheide
Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide
Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff und Scheide
Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff und Scheide
Wikingerschwert "Eigg-Typ" (Damast) mit Bronzegr.

WIKISCHWERTER AUS DAMAST
Sehr aufwändige Dekoschwerter inklusive Scheide
Wikingerschwert "Haithabu" (Damast) mit Scheide
Wikischwert "Godfred" (Damast) mit Scheide
Angelsächsiches "Fetter Lane" Schwert (Damast)

WIKINGERSCHWERTER "EIGG" DAMAST
Wikingerschwert "Eigg" (Damast) mit Ledergriff
Wikingerschwert "Eigg" (Damast) mit Bronzegrif
Wikingerschwert "Eigg-Typ" (Damast) mit Bronzegr.

VENDELZEITLICHE SCHWERTER
Valsgaerde Schwert 7. Jh, (Messing) mit Scheide
Valsgaerde Schwert 7. Jh, (verzinnt) mit Scheide

ANGELSÄCHSISCHE SCHWERTER
"Sutton Hoo" Schwert 7. Jh. mit Scheide
"Fetter Lane" Schwert 8. Jh. mit Scheide
Germanische Spatha mit Scheide (ohne Beleg)
"Feltwell" Schwert 5. Jh. mit Scheide

Schaukampftaugliche Waffen, Schwerter, Dolche und Saxe des Frühmittelalters findet Ihr hier.

 
   
  Warum eine "Dekowaffe" kaufen ?
Ein "heißes Eisen" im wahrsten Sinne des Wortes. Warum sollte ich mir ein Dekoschwert kaufen? Dafür gibt es einige Gründe. Wer kein Interesse an Schaukampf oder ähnlichen Einsatzzwecken hat, ist auch nicht auf eine "schaukampftaugliche Waffe" angewiesen. Das hat einige Vorteile. Zum Einen erhält man größtenteils ordentlich verarbeitete Waffen wesentlich preiswerter, zum Anderen sind etliche Repliken alter Vorlagen in der Regel nicht als Schaukampfwaffe erhältlich.
  Weiterführende Wiki-Links:
Einhänder bwz. Einhandschwerter
Anderthalbhänder bzw. Bastardschwerter
Zweihänder bzw. Bidenhänder
Liste von Schwerttypen
Schwertkampf im Allgemeinen
 
  Auch unsere Dekowaffen sind aus Kohlenstoffstahl handgeschmiedet und eignen sich besonders zu repräsentativen Zwecken, für Sammler und für aufwändige Darstellungsdisplays.
Ausserdem, und das ist auch ein entscheidendes Argument: Viele "Dekoschwerter" sind auf Grund der realitätsnahen Klinge schleiffähig. Es ist auf Grund der Klingencharakteristik (Form, nicht Material) so gut wie unmöglich, ein Schaukampfschwert richtig auf Endschärfe zu schleifen, ein Dekoschwert schon.
 
   
  Wikingerzeitliche Schwert-Typisierung
Ab dem 8. Jahrhundert, dem Beginn der Wikingerzeit, finden sich Klingen mit in Eisen eingelegten Buchstaben. Bekannte Buchstabenreihen sind +VLFBERH+T oder +INGELRI+. Vermutlich handelt es sich um bekannte Herstellerbezeichnungen. Auch kontemporäre Kopien dieser Schwerter sind im Fundmaterial. Aus dem neben dem Schwert gebräuchlichen Sax entwickelten sich ab dem 8. Jahrhundert einschneidige Hiebschwerter. Diese meist sehr wuchtigen Klingen verschwanden im 9. Jahrhundert jedoch wieder aus dem Fundmaterial. Jan Peterson klassifizierte die ihm vorliegenden Schwerter des Vikingertypus in seinem Buch "The Norsk Vikingesverd" (1919).Diese Klassifizierung ist auch heute noch oft in Gebrauch. Ulfberht ist eine moderne Transkription der Inschrift +VLFBERH+T, welche typischerweise auf germanischen frühmittelalterlichen Schwertern des 8. bis 11. Jahrhunderts zu finden ist. Es existieren viele Variationen der Inschrift, wie zum Beispiel +VLFBERHT+ oder auch VLFBERH+T. Allgemein vermutet man, dass es sich dabei ursprünglich um eine fränkische Person handelte, deren Name und Werkstatt später eine Art Handelsmarke begründeten. Der Aufbau der Klingen war höchst variabel: Es gab einfache aufgekohlte Eisenschwerter und komplexe Kompositklingen. Bei damaszierten Schwertern wurden oft die Schneiden separat an den aus Torsionsdamast geformten Korpus geschweißt. Spätkarolingische Schwerter mit der +VLFBERH+T-Inschrift hatten in der Regel keine sichtbaren Damaststrukturen; in dieser Zeit beginnt schon der zunehmende Verzicht auf komplexe Damaszierungen aufgrund der Verbesserung der Rennofentechnik.Es kann also angenommen werden, dass der Wert der „Ulfberht-Handelsmarke“ aus der zur damaligen Zeit fortschrittlichen Rennofen- und Schmiedetechnik resultierte.
  Schwert: Vermutlich Harald Klak im Bootkammergrab von Haithabu  
     
  Normannische Schwert-Typisierung
Bereits im 8. Jahrhundert suchten vereinzelte Wikinger die britischen Küsten heim auf der Suche nach schneller Beute.
Ab dem 9. Jahrhundert änderte sich jedoch diese Taktik und die Skandinavier begannen in England Land zu nehmen und sesshaft zu werden. Als "normannisch" bezeichnete Schwerter bilden auf Grund ihrer Knaufform einen Typus, der relativ nah an wikingerzeitliche Schwerter anknüpft. Betrachtet man späte Wikingerschwerter, so wird die Ähnlichkeit augenscheinlich. Die Normannen waren direkte Nachfahren der Wikinger, die im 10. Jahrhundert in Nordfrankreich sesshaft wurden. Sie standen Ihren Vorfahren jedoch in Kampfeslust, Mut und kriegerischem Geschick in nichts nach. So ist es nicht sehr verwunderlich, dass die normannischen Schwerter von allen hochmittelalterlichen Klingen die größte Ähnlichkeit mit wikingischen Schwertern aufweisen. Typologisch sind die Schwerter mit dem typischen Paranusknauf meist als Oakeshott Typ X zu klassifizieren. Diese Schwerter sind auch typisch für die Zeit der ersten Kreuzüge und natürlich der Schlacht von Hastings und William des Eroberers, wurden allerdings noch bis ca. 1300 verwendet.
Oakeshott unterscheidet die Schwerter übrigens nach Form der Klinge, nicht nach der des Knaufes.

Bild rechts: Schwert mit Paranuss-Knauf um 1100 n. Chr. (Sword with "Brazil Nut" pommel, 1100 a.D.)

  Schwert mit Paranuss-Knauf um 1100 n. Chr. (Sword with "Brazil Nut" pommel 1100 a.D.)  
   
  Klassifikation wikingerzeitlicher Schwerter nach Jan Petersens "De Norsk Vikingesverd" von 1919, überarbeitet und nummeriert von I bis IX 1927 von R. E. M. Wheeler.
Dieses Bild kann per Mausklick vergrößert werden (1250 x 450 px)
 
   
   
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NORMANNENSCHWERTER - SPÄTE WIKINGERSCHWERTER
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Normannenschwert mit Holz/Lederscheide
Die mitgelieferte aufwändige Scheide macht dieses Dekoschwert aus ölgehärtetem EN 45 Federstahl zu einer interessanten Alternative für Darsteller, die eher selten an Kampfhandlungen teilnehmen, aber Wert auf hochwertige Optik in Verbindung mit einem äusserst interessanten Preis legen. Die Klinge ist bis zum Knauf durchgeschmiedet und dort am Griffende vernietet. Die mitgelieferte Lederscheide hat einen Holzkern und ein Ortband aus Metall. Mittels der Gürtelhalterung kann es auch gleich getragen werden. Dieses Schwert gibt es auch in einer Ausführung für leichten sSchaukampf (Artikelnummer: WS-0116696806).

Normannenschwert mit Holz/Lederscheide

Details:
Kategorie: Ausgehendes Frühmittelalter, Hochmittelalter, tragbare Deko
Gesamtläge: ca. 88,0 cm
Klingenlänge: ca. 73,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 44 mm
Schwerpunkt: ca. 15,0 cm vor Parierstange
Gewicht: ca. 1200 g
Klingenmaterial: Gehärteter EN 45 Federstahl
Rockwellhärte der Klinge: 48 - 50 HRC

  • Art.nr.: WS-0116696818
    Normannenschwert mit Holz/Lederscheide

Preis: € 124,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Normannenschwert mit Holz/Lederscheide

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Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Normannenschwert "Hastings" mit Holz/Lederscheide
Im Hochmittelalter begannen die Wikingerschwerter einige ihrer charakteristischen Eigenschaften zu verlieren, wie zum Beispiel
die breite, langsam spitz zulaufende Klinge sowie den Dreispitzknauf, und begannen immer mehr auszusehen wie die Langschwerter des Mittelalters. Diese originalgetreue Replik ersetzt den Dreispitzknauf durch die Paranuss-Form und das kurze, dicke Parierelement voriger Schwerter wird der dünneren, verlängerten und klassischen mittelalterlichen Kreuzform angepasst.

Die mitgelieferte aufwändige Scheide macht dieses Dekoschwert aus ölgehärtetem EN 45 Federstahl zu einer interessanten Alternative für Darsteller, die eher selten an Kampfhandlungen teilnehmen, aber Wert auf hochwertige Optik in Verbindung mit einem äusserst interessanten Preis legen. Die Klinge ist bis zum Knauf durchgeschmiedet und dort am Griffende vernietet. Die mitgelieferte Lederscheide hat einen Holzkern und ein Ortband aus Metall. Mittels der Gürtelhalterung kann es auch gleich getragen werden. Dieses Schwert gibt es auch in einer Ausführung für leichten sSchaukampf (Artikelnummer: WS-0116696806).

Frühes Normannenschwert mit Holz/Lederscheide

Details:
Kategorie: Ausgehendes Frühmittelalter, Hochmittelalter, tragbare Deko
Gesamtlänge: ca. 95 cm
Klingenlänge: ca. 79,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 55 mm

Gewicht (ohne Scheide): ca. 1300 g
Klingenmaterial: Gehärteter EN 45 Federstahl
Rockwellhärte der Klinge: 48 - 50 HRC

  • Art.nr.: WS-0116696818
    Normannenschwert "Hastings" mit Holz/Lederscheide

Preis: € 134,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Frühes Normannenschwert mit Holz/Lederscheide

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Hanwei / Paul Chen

 
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WIKINGERSCHWERTER
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Wikingerschwert ohne Scheide
Rekonstruktion eines Wikingerschwertes mit sehr aufwendig gestalteter Griffpartie aus Messing.
Die Klinge aus Karbonstahl hat die typische breite Hohlkehle der Wikingerschwerter. Das Gewicht beträgt daher nur ca. 1000 g. Ein ausgesprochen vorzeigbares Stück

Wikingerschwert ohne Scheide

Details:
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Material: Klinge aus Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 92 cm
Klingenlänge: ca. 75,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 50 mm
Gewicht: ca. 1000 g

  • Art.nr.: WS-0101110300
    Wikingerschwert ohne Scheide

Preis: € 99,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert ohne Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert mit Messinggehilz und Scheide
Nachbildung eines Langschwertes der Wikinger wie sie um ca. 1000 n. Chr. gebräuchlich waren. Die Griffschalen bestehen aus Holz und sind mit hellbraunem Leder umwickelt. Die ungeschärfte Klinge aus Kohlenstoffstahl weist eine ausgearbeitete Hohlkehle auf. Knauf und Parierstange sind aus massivem Messing gefertigt und mit Verzierungen versehen.
Die Scheide aus Holz ist mit Leder bezogen und ebenfalls mit Messingbeschlägen versehen. Die Scheide hat keine Gürtelschlaufe.

Wikingerschwert mit Messinggehilz und Scheide

Details:
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Gesamtlänge: ca. 104 cm
Klingenlänge: ca. 84 cm
Schlagkante: ca. 2 mm
Gewicht: ca. 2,1 kg

  • Art.nr.: WS-0116410101
    Wikingerschwert mit Messinggehilz und Scheid

Preis: € 119,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert mit Messinggehilz und Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert "Godfred" mit Scheide
Sehr schöne Nachbildung eines frühmittelalterlichen Einhänders aus dem 8. Jahrhundert mit wirklich toller Scheide. Die Vorlage dieses Schwertes wird dem in Haithabu ansässig gewesenen, gefürchteten Dänen-könig Godfred (auch Gudfred oder Gudrød genannt) zugeschrieben. Dieses in reiner Handarbeit gefertigte Schwert weist die typisch frühmittelalterliche Form auf und hat eine bis zum Knauf durchgehende Klinge aus gehärtetem Federstahl. Der Griff ist mit Lederband umwickelt. Das Schwert kommt mit einer aufwändigen und authentischen Lederscheide mit Holzkern die mittels zweier Lederriemen am Gürtel befestigt werden kann.

Details:
Gesamtlänge: 94 cm
Klingenlänge: 79,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 4,3 cm
Schwerpunkt: ca. 16 cm vor der Parierstange
Gewicht: Ca. 1100 g (Ohne Scheide)
Material: Federstahl EN45 (gehärtet auf ca. 48-52 HRC)

  • Art.nr.: WS-0116696618
    Wikingerschwert "Godfred" mit Scheide

Preis: € 124,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Godfred" mit Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert "Hurum" mit Scheide
Das wikingerzeitliche Schwert "Hurum" ist mit seiner breiten Klinge aus EN45 Federstahl dem Aussehen klassischer Wikingerschwerter angelehnt. Die Griffpartie entspricht dabei Typ I der Wheeler-Klassifizierung und datiert ins 10. Jahrhundert.
Bei dieser "Dekoversion" sind die Schneiden nicht geschärft und die Spitze ist abgerundet. Die geschmiedete Klinge dieses Exemplars besteht aus hochwertigem Federstahl und ist bis zum Knauf durchgehend und handvernietet. Sie weist ausserdem eine ausgeprägte Hohlkehle auf, welche dem Schwert Elastizität und höhere Leichtigkeit verleiht. Der Holzgriff ist mit Lederband umwickelt. Das Schwert kommt ausserdem mit einer wirklich schönen Lederscheide mit Holzkern und Holzbügel als Gürtelschlaufe (Gürtelbreite max. 5 cm ) und einem Ortblech aus Metall.
Dieses Schwert gibt es unter der Artikelnummer auch als schaukampftaugliche Battleready-B Ausführung.

Wikingerschwert "Hurum" mit Scheide

Details:
Klingenmaterial: Federstahl EN45
Gesamtlänge: ca. 93 cm
Klingenlänge: ca. 78 cm
Max. Klingenbreite: ca. 58 mm
Gewicht (ohne Scheide): ca. 1300 g

  • Art.nr.: WS-0180001818
    Wikingerschwert "Hurum" mit Scheide

Preis: € 129,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Hurum" (Deko) mit Scheide

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Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert "10. Jahrhundert" mit Scheide
Sehr schöne Nachbildung eines frühmittelalterlichen Einhänders aus dem 10. Jahrhundert mit wirklich toller Scheide. Dieses in reiner Handarbeit gefertigte Schwert weist den typischen Knauf mit fünf Wülsten auf und hat eine bis zum Knauf durchgehende Klinge aus gehärtetem Federstahl. Der Griff ist mit Leder umwickelt. Das Schwert kommt mit einer aufwändigen und authentischen Lederscheide mit Holzkern und sehr aufwändig verziertem Ortblech. Die Gürtelschlaufe ist für Breiten bis max. 5 cm geeignet. Dieses Schwert gibt es unter der Artikelnummer WS-0116696306 auch in einer Schaukampfausführung.

Wikingerschwert 10. Jahrhundert mit Scheide

Details:
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Klingenmaterial: Federstahl EN45, gehärtet auf ca. 48 HRC
Gesamtlänge: ca. 95,5 cm
Klingenlänge: ca. 79,0 cm
Max. Klingenbreite: ca. 43 mm
Schwerpunkt: ca. 16 cm vor dem Parier
Gewicht (ohne Scheide): ca. 1200 g

  • Art.nr.: WS-0116696318
    Wikingerschwert "10. Jahrhundert" mit Scheide

Preis: € 134,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert 10. Jahrhundert mit Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert "Petersen Typ Z" mit Scheide
Die Klinge dieses Schwertes ist in reiner Handarbeit entstanden und verfügt über eine ausgeprägte durchgehende Hohlkehle, die dem Schwert Elastizität verleiht und zugleich das Gewicht verringert.
Die Klinge ist nicht geschärft, bis zum Knauf durchgehend und dort handvernietet. Der Griff ist mit Lederband umwickelt. Parierstange und Dreispitzknauf bestehen aus Stahl.
Das Schwert kommt mit einer sehr schönen Holz-Lederscheide mit Holzbügel als Gürtelschlaufe (für max. 5 cm breite Gürtel).
Die Scheide hat ein reich verziertes Ortblech aus Messing.

Der Knauf ist vernietet. Der Griff ist mit Leder umwickelt.
Eine Schwertscheide aus lederumwickeltem Holz mit einem Ortblech aus Stahl sowie einem Holzbügel als Gürtelschlaufe (für max. 5 cm breite Gürtel) ist im Lieferumfang enthalten.
Dieses Schwert ist unter der Artikelnummer WS-0116696306 auch in einer schaukampftauglichen Variante erhältlich.

Wikingerschwert "Petersen Typ Z" mit Scheide

Details:
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Gesamtlänge: ca. 93,0 cm
Klingenlänge: ca. 77,5 cm
Grifflänge: ca. 16,0 cm
Gewicht: ca. 1300 g

Klingenmaterial: Karbonstahl
Rockwellhärte der Klinge: 48 - 50 HRC

  • Art.nr.: WS-0180001718
    Wikingerschwert "Petersen Typ Z" mit Scheide

Preis: € 134,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Wikingerschwert "Petersen Typ Z" mit Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Wikingerschwert "Hedmark" mit Scheide
Nachbildung eines wikingerzeitlichen Schwertes aus der norwegischen Provinz Hedmark, die auf das späte 9. Jahrhundert zurückdatiert wird. Das Original wird im Historischen Museum in Oslo aufbewahrt. Diese Replik weist eine zweischneidige Klinge mit breiter Hohlkehle auf. Der Knauf ist vernietet. Der Griff ist mit einem Lederband umwickelt.
Eine Schwertscheide aus lederumwickeltem Holz mit einem Ortblech aus Stahl sowie einem Holzbügel als Gürtelschlaufe (für max. 5 cm breite Gürtel) ist im Lieferumfang enthalten.
Dieses Schwert ist unter der Artikelnummer WS-0180002521 auch in einer schaukampftauglichen Variante erhältlich.

Details:
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Gesamtlänge: ca. 97,0 cm
Klingenlänge: ca. 75,0 cm
Grifflänge: ca. 16,0 cm
Gewicht: ca. 1580 g

Klingenmaterial: Karbonstahl
Rockwellhärte der Klinge: 48 - 50 HRC

  • Art.nr.: WS-0180002520
    Wikingerschwert "Hedmark" mit Scheide

Preis: € 159,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Hanwei / Paul Chen

 
       
 

Norwegisches Wikingerschwert 10. Jahrhundert
Wikingerzeitliches Schwert, inspiriert von einem norwegischen Original aus dem 10. Jahrhundert. Das Original des Schwertes, das nach Petersen Typologie ein typisches Typ S ist, liegt im dänischen Nationalmuseum in Kopenhagen.
Die stumpfe Klinge aus Karbonstahl ist breit gehalten und weist eine ausgeprägte Hohlkehle auf, welche das Gewicht reduziert. Parierstange und Knauf sind ebenfalls aus Karbonstahl gefertigt. Der Griff ist mit Lederband umwickelt.
Die mitgelieferte Schwertscheide besteht aus lederumwickeltem Holz und weist ein Ortblech aus Metall sowie einen Holzbügel als Gürtelschlaufe auf, der für Gürtel bis max. 5 cm breite geeignet ist.
Dieses Schwert ist unter der Artikelnummer WS-0180002518 auch in einer schaukampftauglichen Variante erhältlich.

Norwegisches Wikingerschwert 10. Jahrhundert

Details:
Petersen-Klassifizierung: Knauf und Parier Typ S
Kategorie: Langschwert, Frühmittelalter, tragbare Deko
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 98 cm
Klingenlänge: ca. 80 cm
Max. Klingenbreite: ca. 60 mm
Gewicht (ohne Scheide): ca. 1500 g

Klingenmaterial: Gehärteter EN45 Federstahl
Rockwellhärte der Klinge: 48 - 50 HRC

  • Art.nr.: WS-0180002518
    Norwegisches Wikingerschwert 10. Jahrhundert

Preis: € 159,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Norwegisches Wikingerschwert 10. Jahrhundert

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Hanwei / Paul Chen

 
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WIKINGERSCHWERTER "ADVANCED DEKO"
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  Advanced Deko
Diese Schwert werden von uns als nicht schaukampftauglich deklariert. Auf Grund ihrer Detailfreude und der hochwertigen Verarbeitung ordnen wir sie aber in unserer Kategorie "Advanced Deko" für sehr repräsentative Waffen ein, die sich insbesondere an Sammler wendet oder für Adelsdarstellungen eignet.
 
       
 

Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide
Wunderschöne detaillierte Rekonstruktion eines fein gearbeiteten, bemerkenswert gut erhaltenen Schwertes aus einem Grabfund in Haithabu. Das Schwert ist im 9. Jh. zu verorten und gehörte mutmaßlich einem wohlhabenden Wikingerkrieger. Das originale Fundstück ist im Wikinger Museum Haithabu zu bewundern.
Die Form entspricht einem traditionellen Schwert des frühen Mittelalters mit kurzer Parierstange, gerader, zweischneidiger Klinge mit breiter Hohlkehle und markantem Knauf mit mehreren Wülsten.
Die Klinge dieser Replik ist aus wärmebehandeltem Federstahl EN45 geschmiedet. Die Schneiden sind nicht geschärft, und die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit rotem Leder gebunden und an beiden Enden mit dekorativen Messingringen verziert. Die Parierstange und der großzügige, fünflappig ausgeformte Knauf sind aus Messing gegossen. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das Heft des originalen Artefaktes zierten, möglichst getreu nachgebildet.
Das Schwert ist unter der Artikelnummer WS-0116041401 auch als noch noblere Damast-Variante erhältlich.

Details:
Klingenlänge: ca. 74 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 16 cm (Griffpartie ca. 10 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier
Lieferumfang: Holzscheide mit Bezug aus echtem Leder und Messingbeschlägen
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,45 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 2,1 kg

Klingenmaterial: Karbonstahl (Federstahl EN45)
Parier und Knauf: Messing

  • Art.nr.: WS-0116041400
    Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide

Preis: € 229,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Wikingerschwert mit Scheide "Haithabu"

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Hanwei / Paul Chen

 
         
 
Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide Wikingerschwert "Haithabu" mit Scheide
 
       
 

Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff
Diese Variante des Eigg-Schwertes aus Karbonstahl weist eine breite Hohlkehle und ungeschärfte Schneiden auf. Das Heft ist aus Bronze gegossen und besteht aus einer kurzen, ovalen Parierstange (ca. 10 cm lang und 2 cm stark), einer mit braunem Leder bespannten Griffpartie und einem großzügigen Knauf. Parier und Knauf sind reich verziert. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das originale Artefakt schmückten, möglichst getreu nachgebildet.
Wie bei vielen erhaltenen historischen Exemplaren aus dieser Zeit ist der Knauf bei diesem Schwert eine zweiteilige Konstruktion. Die durchgehende Klingenangel ist am unteren, flachen Teilstück geschraubt und die obere "Kappe" ist mit zwei Nieten an der Basis befestigt. Die wunderschönen Verzierungen des Knaufes kommen durch Einlagen aus verdrilltem Kupferdraht noch besser zur Geltung.
Geliefert wird dieser frühmittelalterliche Einhänder samt brauner Holz-/Lederscheide mit Mundblech, Ortband und Riemendurchzug aus Bronze (max. Gürtelbreite 6 cm).

Dieses Schwert gibt es - ansonsten baugleich - auch in einer exklusiveren Variante mit einer Klinge aus Damaststahl (Art.: WS-0116040801).

Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff und Scheide

Details:
Klingenmaterial: EN 45 Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 97 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Grifflänge: ca. 18 cm
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier

Gewicht: ca. 1650 g
Gewicht mit Scheide: ca. 2100 g

  • Art.nr.: WS-0116040800
    Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff und Scheide

Preis: € 269,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff

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Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff
 
       
 

Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff und Scheide
Dieses wunderschöne und detailliert verarbeitete wikingerzeitliche Schwert (Typ D nach Petersen Klassifikation "De Norsk Vikingesverd" von 1919) ist eine aufwändige Interpretation eines Fundes von der schottischen Insel Eigg. Der Originalknauf befindet sich heute in den National Museums of Scotland und gilt als einer der wichtigsten wikingerzeitlichen Schwertfunde Schottlands. Es datiert in das neunte Jahrhundert. Diese Variante des Schwertes weist eine stumpfe, zweischneidige Karbonstahlklinge mit breiter Hohlkehle auf. Der sehr fein gearbeitete Griff, das Parierelement sowie der Knauf bestehen aus Bronzeguß. Die hochwertige beiliegende Schwertscheide besteht aus lederumwickeltem Holz. Das Ort- und Mundblech sowie der als Gürtelschlaufe fungierende Bügel sind ebenfalls aus Bronze hergestellt und reich verziert.
Dieses Schwert gibt es - ansonsten baugleich - auch in einer noch exklusiveren Damastversion.

Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff und Scheide

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 97,5 cm
Klingenlänge: ca. 80 cm
Grifflänge: ca. 17,5 cm
Gewicht: ca. 1833 g

  • Art.nr.: WS-0116040601
    Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff und Scheide

Preis: € 269,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff

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Hanwei / Paul Chen

 
         
 
Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" mit Ledergriff
 
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WIKINGERSCHWERTER AUS DAMASTSTAHL MIT SCHEIDE
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  Damaststahl
Der Begriff Damaszener Stahl, Damaststahl oder einfach nur Damast bezeichnet einen Verbundstahl aus zwei oder mehreren unterschiedlichen Stahlsorten. Der Name leitet sich von der syrischen Stadt Damaskus ab, die als einstige Hochburg und Ursprung der Damaststahlerzeugung gilt.
In der Regel werden ein harter, kohlenstoffreicher und ein weicher, kohlenstoffarmer Stahl durch wiederholtes Feuerschweißen und Falten zusammengebracht. Der kohlenstoffreiche Stahl sorgt für eine größere Härte, bessere Härtbarkeit und längere Schnitthaltigkeit, während der weichere Stahl der Klinge eine höhere Elastizität und größere Bruchfestigkeit verleiht. Mit dieser Technik, die in einer Zeit schlechter und wechselnder Stahlqualitäten entstand, kann man also die positiven Eigenschaften der unterschiedlichen Stähle verbinden.
Aufgrund der verschiedenen Färbungen bei variierendem Kohlenstoffgehalt entstehen zudem eindrucksvolle Muster der sich abwechselnden Lagen, wie z.B. verdreht, als sog. Torsionsdamast, oder im Rosendamast. Nicht zuletzt aufgrund dieser Muster wurde den Damastklingen des Mittelalters eine ihnen innewohnende Magie zugesprochen. Die Edda beschreibt so eine damaszierte Schwertklinge als einen blutigen Wurm oder eine giftige Schlange.
   
       
 

Wikingerschwert "Haithabu" aus Damaststahl mit Scheide
Wunderschöne detaillierte Rekonstruktion eines fein gearbeiteten, bemerkenswert gut erhaltenen Schwertes aus einem Grabfund in Haithabu. Das Schwert ist im 9. Jh. zu verorten und gehörte mutmaßlich einem wohlhabenden Wikingerkrieger. Das originale Fundstück ist im Wikinger Museum Haithabu zu bewundern.
Die Form entspricht einem traditionellen Schwert des frühen Mittelalters mit kurzer Parierstange, gerader, zweischneidiger Klinge mit breiter Hohlkehle und markantem Knauf mit mehreren Wülsten.
Die Klinge dieser Replik ist aus wärmebehandeltem Federstahl EN45 geschmiedet. Die Schneiden sind nicht geschärft, und die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit rotem Leder gebunden und an beiden Enden mit dekorativen Messingringen verziert. Die Parierstange und der großzügige, fünflappig ausgeformte Knauf sind aus Messing gegossen. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das Heft des originalen Artefaktes zierten, möglichst getreu nachgebildet.
Das Schwert wird von uns als nicht schaukampftauglich deklariert. Es ist unter der WS-0116041400 auch als einfachere Karbonstahl-Variante erhältlich.

Wikingerschwert "Haithabu" aus Damaststahl mit Scheide

Details:
Gesamtlänge: ca. 90 cm
Klingenlänge: ca. 73 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 17 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,5 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 2,0 kg

Klingenmaterial: Damaststahl (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Parier und Knauf: Messing

  • Art.nr.: WS-0116041401
    Wikingerschwert "Haithabu" aus Damaststahl mit Scheide

Preis: € 349,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Haithabu" aus Damaststahl mit Scheide

Hanwei / Paul Chen

 
         
 
"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststah "Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststah "Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststah "Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststah

 
       
 

Wikingerschwert 'Godfred' aus Damaststahl mit Scheide
Sehr schöne Nachbildung eines frühmittelalterlichen Einhänders aus dem 8. Jahrhundert mit wirklich toller Scheide. Die Klinge aus 100 Lagen damasziertem Stahl ist bis zum Knauf durchgehend und dort handvernietet. Die Vorlage dieses Schwertes wird dem in Haithabu ansässig gewesenen, gefürchteten Dänenkönig Godfred (auch Gudfred oder Gudrød genannt) zugeschrieben. Dieses in reiner Handarbeit gefertigte Schwert weist die typisch frühmittelalterliche Form auf und hat eine bis zum Knauf durchgehende Klinge aus gehärtetem Federstahl. Der Griff ist mit Lederband umwickelt. Das Schwert kommt mit einer aufwändigen und authentischen Lederscheide mit Holzkern und komplettem, ebenfalls ledernen Schwertgurte. Die Klinge ist nicht geschärft. Das kann jedoch individuell nachgeholt werden.

Wikingerschwert 'Godfred' aus Damaststahl

Details:
Schaukampfklasse: BATTLEREADY-B (Mehr dazu)
Kategorie: Einhänder, Einhandschwert, Spätmittelalter
Klassifizierung: Oakeshott Type XV
Gesamtlänge: ca. 116 cm
Klingenlänge: ca. 89 cm
Grifflänge (mit Knauf): ca. 24,0 cm
Grifflänge (ohne Knauf): ca. 19,0 cm
Max. Klingenbreite: ca. 5,5 cm
Gewicht des Schwertes: ca. 1600 g
Gewicht inkl. Scheide: ca. 2100 g

Klingenmaterial: Ölgehärteter Federstahl EN 45
Rockwellhärte der Klinge: 48 HRC

  • Art.nr.: WS-0116696604
    Wikingerschwert 'Godfred' aus Damaststahl

Preis: € 299,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert 'Godfred' aus Damaststahl

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DEPEEKA

 
       
 

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststahl
Prächtiger angelsächsischer Einhänder basierend auf den Überresten eines originalen Artefaktes, welches auf der Fetter Lane, London ausgegraben und 1893 dem British Museum gestiftet wurde. Der sehr gut erhaltene, wunderschön detaillierte Originalfund aus vergoldetem Silber, ist dort zu bewundern.
Aufgrund seiner Bauweise, Form und raffinierter Ornamentik wird dieses fein gearbeitete Meisterwerk ins späte 8. Jahrhundert angesiedelt. Es wird angenommen, dass es zur Prestige- oder Prunkwaffe eines wohlhabenden Kriegers oder Edelmannes germanischer Abstammung gehörte.
Da beim originalen Fundstück die Klinge fehlt, wurde für diese detailreiche Rekonstruktion eine klassische Klinge im Frühmittelalter-Stil ausgewählt. Diese ist aus Damaststahl gefertigt und besitzt eine breite, beidseitige Hohlkehle, die fast bis zur Spitze reicht. Die Schneiden sind nicht geschärft, aber schärfbar.
Das reich verzierte Heft ist aus Messing gegossen und besteht wie das Original aus mehreren Teilen, die miteinander vernietet sind. Die filigranen Muster wurden möglichst originalgetreu nachgebildet.
Die obere "Kappe" des Knaufs besteht aus einem zentralen, gewölbten Element, das auf beiden Seiten von jeweils drei kleineren Wülsten mit Perldraht-Mustern eingerahmt wird. Knaufbasis und Parier sind jeweils dreiteilig mit diagonaler Zierriffelung und Zwischenlage aus verzinntem Messing. Die üppig und aufwändig dekorierte Griffpartie weist auf jeder Seite unterschiedliche miteinander verwobene Pflanzen-/Blattranken- und Tiermotive auf.

Lieferung inklusive schöner Holz-/Lederscheide. Dieses Schwert gibt es auch in einer günstigeren Variante mit Federstahlklinge.

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststahl

Details:
Klinge: Damaststahl (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Heft: Messing mit verzinnten Aktzenten
Gesamtlänge: ca. 94 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Klingenstärke: ca. 4,5 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 15 cm (Griffpartie ca. 8,5 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 4,5 cm
Schwerpunkt: ca. 13 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,65 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 2,1 kg

  • Art.nr.: WS-0116041301
    "Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststahl

Preis: € 349,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

Link zum Original (British Museum)

 

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Damaststahl

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DEEPEEKA

 
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WIKINGERSCHWERTER AUS DAMASTSTAHL VOM TYP EIGG
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  Wikingerschwerter nach Eigg-Fund
Diese prächtigen Wikingerschwerter basieren auf einem silbertauschierten Schwertgriff aus Bronze, welcher 1830 auf der Insel Eigg (Innere Hebriden, Schottland) ausgegraben wurde. Einige ebenfalls ausgegrabenen Klingenbruchstücke konnten leider nicht erhalten werden.
Der originale, wunderschön detaillierte Grabfund ist im National Museum of Scotland in Edinburgh zu bewundern. Dieses auf das 9. / frühe 10. Jahrhundert datierte, fein gearbeitete Stück Wikingergeschichte ist nach der Petersen Typologie für Wikingerschwerter als Typ D klassifiziert.
Da beim originalen Fundstück die Klinge fehlt, wurde für diese Rekonstruktion eine klassisch nordische Form ausgewählt, welche die typischen Merkmale eines traditionellen Schwertes des Frühmittelalters besitzt, also eine gerade, zweischneidige Klinge.
Der hier verwendete Stahl ist nicht rostfrei und kann eventuell leichte Korrosionsspuren aufweisen. Wir empfehlen, die Klinge sowie die Scheide regelmäßig zu pflegen, zum Beispiel mit Ballistol.
  Eigg  
       
 

Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff
Diese Variante des Eigg-Schwertes aus Damaststahl weist eine breite Hohlkehle und ungeschärfte Schneiden auf. Das Heft ist aus Bronze gegossen und besteht aus einer kurzen, ovalen Parierstange (ca. 10 cm lang und 2 cm stark), einer mit braunem Leder bespannten Griffpartie und einem großzügigen Knauf. Parier und Knauf sind reich verziert. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das originale Artefakt schmückten, möglichst getreu nachgebildet. Wie bei vielen erhaltenen historischen Exemplaren aus dieser Zeit ist der Knauf bei diesem Schwert eine zweiteilige Konstruktion. Die durchgehende Klingenangel ist am unteren, flachen Teilstück geschraubt und die obere "Kappe" ist mit zwei Nieten an der Basis befestigt.
Die wunderschönen Verzierungen des Knaufes kommen durch Einlagen aus verdrilltem Kupferdraht noch besser zur Geltung.
Geliefert wird dieser frühmittelalterliche Einhänder samt brauner Holz-/Lederscheide mit Mundblech, Ortband und Riemendurchzug aus Bronze (max. Gürtelbreite 6 cm).

Dieses Schwert gibt es - ansonsten baugleich - auch in einer günstigeren Variante mit einer Klinge aus Kohlenstoffstahl (Art.: WS-0116040800).

Details:
Klingenmaterial: Damaststahl
Gesamtlänge: ca. 97 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Grifflänge: ca. 18 cm
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier

Gewicht: ca. 1700 g
Gewicht mit Scheide: ca. 2200 g

  • Art.nr.: WS-0116040801
    Wikingerschwert "Eigg" (Damast) mit Ledergriff

Preis: € 389,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff

Hanwei / Paul Chen
 
     
 
Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Ledergriff
 
   
 

Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff
Diese Variante des Eigg-Schwertes aus Damaststahl weist eine breite Hohlkehle und ungeschärfte Schneiden auf. Das Heft ist aus Bronze gegossen und besteht aus einer Griffpartie mit kurzer, ovaler Parierstange (ca. 10 cm lang und 2 cm stark), mit einem großzügigen Knauf. Parier und Knauf sind reich verziert. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das originale Artefakt schmückten, möglichst getreu nachgebildet. Wie bei vielen erhaltenen historischen Exemplaren aus dieser Zeit ist der Knauf bei diesem Schwert eine zweiteilige Konstruktion. Die durchgehende Klingenangel ist am unteren, flachen Teilstück geschraubt und die obere "Kappe" ist mit zwei Nieten an der Basis befestigt.
Die wunderschönen Verzierungen des Knaufes kommen durch Einlagen aus verdrilltem Kupferdraht noch besser zur Geltung.
Geliefert wird dieser frühmittelalterliche Einhänder samt brauner Holz-/Lederscheide mit Mundblech, Ortband und Riemendurchzug aus Bronze (max. Gürtelbreite 6 cm).
Dieses Schwert gibt es - ansonsten baugleich - auch in einer günstigeren Variante mit einer Klinge aus Kohlenstoffstahl.

Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 97,5 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Grifflänge: ca. 17,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier

Gewicht: ca. 1920 g
Gewicht mit Scheide: ca. 2200 g

  • Art.nr.: WS-0116040600
    Wikingerschwert "Eigg" (Damast) mit Bronzegriff

Preis: € 399,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff

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Hanwei / Paul Chen

 
     
 
Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff
 
   
 

Wikingerschwert "Eigg-Typus" Damast mit Bronzegriff
Diese Variante des Eigg-Schwertes aus Damaststahl weist eine breite Hohlkehle und ungeschärfte Schneiden auf. Das Heft ist aus Bronze gegossen und besteht aus einer Griffpartie mit kurzer, ovaler Parierstange (ca. 10 cm lang und 2 cm stark), mit einem großzügigen Knauf. Parier und Knauf sind reich verziert. Dabei wurden hier die eingravierten, höchst detaillierten Motive und Muster, die das originale Artefakt schmückten, möglichst getreu nachgebildet. Wie bei vielen erhaltenen historischen Exemplaren aus dieser Zeit ist der Knauf bei diesem Schwert eine zweiteilige Konstruktion. Die durchgehende Klingenangel ist am unteren, flachen Teilstück geschraubt und die obere "Kappe" ist mit zwei Nieten an der Basis befestigt.
Die wunderschönen Verzierungen des Knaufes kommen durch Einlagen aus verdrilltem Kupferdraht noch besser zur Geltung.
Geliefert wird dieser frühmittelalterliche Einhänder samt brauner Holz-/Lederscheide mit Mundblech, Ortband und Riemendurchzug aus Bronze (max. Gürtelbreite 6 cm).
Dieses Schwert gibt es - ansonsten baugleich - auch in einer günstigeren Variante mit einer Klinge aus Kohlenstoffstahl.

Wikingerschwert "Eigg" Damast mit Bronzegriff

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 97,5 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Grifflänge: ca. 17,5 cm
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 12 cm vor dem Parier

Gewicht: ca. 1920 g
Gewicht mit Scheide: ca. 2200 g

  • Art.nr.: WS-0116040700
    Wikingerschwert "Eigg-Typus" (Damast) mit Bronzegriff

Preis: € 379,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 

Wikingerschwert "Eigg" mit Bronzegriff

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Hanwei / Paul Chen

 
     
 
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VENDELZEITLICHE & ANGELSÄCHSISCHE SCHWERTER
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Vendelzeit (550 und 800 n. Chr.)
Als "Vendelzeit" bezeichnet man eine Epoche der frühen Geschichte Schwedens zwischen 550 und 800 n. Chr. Benannt ist sie nach der Region Vendel in der mittelschwedischen Provinz Uppland. Die vorausgehenden Epochen waren die germanische Eisenzeit sowie die Völkerwanderungszeit in Mitteleuropa. Die Vendelzeit erreichte ihre höchste Blüte in Uppland und auf Gotland, wo die frühen und mittleren Bildsteine dem Vendelstil entsprechen und in diese Periode fallen. Der Vendelzeit folgt in ganz Skandinavien die Wikingerzeit.

Angelsachsen (450 bis 1066 n. Chr.)
Die Angelsachsen waren ein germanisches Sammelvolk, das ab dem 5. Jahrhundert Großbritannien allmählich besiedelte und zunehmend beherrschte. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts war die angelsächsische Kultur auf der Insel bereits dominant, da die römisch-keltische Bevölkerung entweder verdrängt oder assimiliert worden war. Als angelsächsische Periode wird die Zeit britischer Geschichte von etwa 450 bis 1066 angesehen, als schließlich die Normannen das Land eroberten. Das Sammelvolk der Angelsachsen bestand hauptsächlich aus Sachsen und Angeln. Als Verband treten diese Stämme ab dem 5. Jahrhundert auf. Die Entstehung der Angelsachsen war das Ergebnis eines längeren Vorganges der Einwanderung und der Aufnahme von Teilen der keltisch-romanischen Vorbevölkerung Britanniens. Aus diesem Völkerverband bildete sich zunächst eine angelsächsische Kultur heraus.
Später, ergänzt um Skandinavier, Dänen und im 11. Jahrhundert frankophone Normannen, formierte sich im Laufe der Zeit und dieser Entwicklungen im Hochmittelalter eine kulturell-ethnische Konstellation, die später als englische Nation und Kultur interpretiert wurde. Zu Beginn des 9. Jahrhunderts kam es zu mehr Angriffen der Wikinger in den angelsächsischen Reichen. Zunächst gelangen den Angelsachsen durchaus auch einige Abwehrerfolge, bevor die Intensität der Angriffe zunahm. Besonders verheerend waren die Folgen des großen Wikingereinfalls von 866 (Großes Heidnisches Heer). Im Norden Englands etablierten sich die Dänen im Danelag. Die angelsächsische Sprache wurde deshalb auch durch das Dänische beeinflusst.

Bild rechts: Griff einer Spatha (6. Jh.) aus einem angelsächsischen Grab aus Chessel Down (Insel Wight)

  Griff einer Spatha (6. Jh.) aus einem angelsächsischen Grab aus Chessel Down (Insel Wight)  
       
  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (Messing)
Sehr attraktive Rekonstruktion eines vendelzeitlichen fein gearbeiteten, reich verzierten Schwertes aus einem Bootsgrab in der Schiffsgräberstätte von Valsgaerde nahe Uppsala in Schweden.
Aufgrund der sehr aufwendigen Verzierungen wird angenommen, dass dieses auf das 7. /8. Jh. datierte Fundstück als repräsentative Prunkwaffe eines schwedischen Stammesfürsten, Edelmannes oder Elitekriegers fungierte. Zahlreiche vendelzeitliche Funde aus der Vendelzeit legen von der hohen Qualität der damaligen Handwerks-kunst Zeugnis ab.
Parierstange und Knauf bestehe aus Messing mit Antik-Finish und sind mit detaillierten eingravierten Motiven und Mustern dem Original möglichst exakt nachgebildet. Einen schönen Kontrast bilden dabei Zinnakzente. Wie bei vielen vendelzeitlichen Schwertern besteht der Knauf hier auch aus mehreren miteinander vernieteten Teilen. Das Knaufende ist mit roter Emaille eingelegt, die an echte Granatsteine erinnert. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit braunem Leder gebunden. Eine mit echtem Leder bezogene Holzscheide mit Messingbeschlägen ist dabei. Die Schneiden sind nicht geschärft (schärfbar), die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet.

Details:
Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing
Knaufkappe: Messing und Emaille
Gesamtlänge: ca. 89,5 cm
Klingenlänge: ca. 73 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm) Grifflänge: ca. 16,5 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 11,5 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,4 kg
-Gewicht mit Scheide: ca. 1,8 kg

  • Art.nr.: WS-0116041200
    Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (Messing)

Preis: € 249,90*

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  Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert

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DEEPEEKA

 
     
 
Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert
 
 
 

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (verzinnt)
Sehr attraktive Rekonstruktion eines vendelzeitlichen fein gearbeiteten, reich verzierten Schwertes aus einem Bootsgrab in der Schiffsgräberstätte von Valsgaerde nahe Uppsala in Schweden.
Aufgrund der sehr aufwendigen Verzierungen wird angenommen, dass dieses auf das 7. /8. Jh. datierte Fundstück als repräsentative Prunkwaffe eines schwedischen Stammesfürsten, Edelmannes oder Elitekriegers fungierte. Zahlreiche vendelzeitliche Funde aus der Vendelzeit legen von der hohen Qualität der damaligen Handwerks-kunst Zeugnis ab.
Parierstange und Knauf sind aus Messing gegossen und für eine silberne Optik verzinnt sowie mit detaillierten eingravierten Motiven und Mustern dem Original möglichst exakt nachgebildet. Wie bei vielen vendelzeitlichen Schwertern besteht der Knauf hier auch aus mehreren miteinander vernieteten Teilen. Das Knaufende ist mit roter Emaille eingelegt, die an echte Granatsteine erinnert. Die Griffpartie mit Holzkern ist mit braunem Leder gebunden. Eine mit echtem Leder bezogene Holzscheide mit verzinnten Messingbe-schlägen wird mitgeliefert. Die Schneiden sind nicht geschärft (schärfbar), die durchgehende Klingenangel ist am Knauf vernietet.

Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrh. (verzinnt)

Details:
Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing verzinnt
Knaufkappe: Messing verzinnt und Emaille
Gesamtlänge: ca. 89,5 cm
Klingenlänge: ca. 73 cm
Klingenstärke: ca. 4 mm (Schneidkanten ca. 1 mm) Grifflänge: ca. 16,5 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 11,5 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,4 kg
-Gewicht mit Scheide: ca. 1,8 kg

  • Art.nr.: WS-0116041100
    Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert (verzinnt)

Preis: € 259,90*

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Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrh. (verzinnt)

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Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert Schwert von "Valsgaerde", 7. Jahrhundert


 
       
 

Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert
Dieser prächtige Einhänder basiert auf Fragmenten eines fein gearbeiteten Schwertgriffes mit goldenem, granatbesetztem Knauf aus einem Fund in der Grabkammer von Sutton Hoo. Die Überreste dieser Prunkwaffe sind heute im Londoner British Museum zu bewundern. Die Ausgrabungsstätte von Sutton Hoo im englischen East Anglia umfasst zahlreiche Grabhügel, darunter das berühmte Schiffsgrab, aus dem gut erhaltene, kostbare Artefakte aus dem frühen 7. Jahrhundert geborgen wurden.
Die bekanntesten Funde aus diesem Grab, welches weithin für die letzte Ruhestätte von König Rædwald von East Anglia gehalten wird, dürften der Sutton Hoo Helm und eine goldene Prachtschnalle sein.
Wie das Fundstück besteht das reich verzierte Heft aus mehreren vernieteten Teilen. Der Holzgriff ist mit Leder bezogen und mit Messingbeschlägen mit Antik-Finish verziert. Knaufbasis und Parier sind jeweils aus einer Zwischenlage Holz und zwei Messingplatten konstruiert. Die Abschlusskappe des Knaufs ist aus Messing mit roten Emailleinlays gefertigt. Die Muster, die das Museumsstück zieren, wurden möglichst originalgetreu nachgebildet. Die Lieferung erfolgt samt einer Holz-/Lederscheide mit Riemendurchzug aus Holz sowie Mundblech und Ortband aus Messing mit Antik-Finish. Das Schwert ist nicht schaukampftauglich sondern als Sammlerstück und auch als Requisit konzipiert, tragbar und hervorragend für ein frühmittelalterliches Display geeignet.

Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

Details:
Klinge: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei)
Griffpartie: Holz mit Lederwicklung und Messingbeschlägen, Parier und Knaufbasis: Holz und Messing
Knaufkappe: Messing und Emaille
Gesamtlänge: ca. 89 cm
Klingenlänge: ca. 74 cm
Klingenstärke: ca. 4,5 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 15 cm (Griffpartie ca. 11 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 5 cm
Schwerpunkt: ca. 17 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,2 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 1,6 kg

  • Art.nr.: WS-0116041000
    Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

Preis: € 184,90*

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Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert

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Link zum Original (British Museum)

 
     
 
Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert Schwert von "Sutton Hoo", 7. Jahrhundert
 
       
 

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Federstahl mit Scheide
Prächtiger angelsächsischer Einhänder basierend auf den Überresten eines originalen Artefaktes, welches auf der Fetter Lane, London ausgegraben und 1893 dem British Museum gestiftet wurde. Der sehr gut erhaltene, wunderschön detaillierte Originalfund aus vergoldetem Silber, ist dort zu bewundern.
Aufgrund seiner Bauweise, Form und raffinierter Ornamentik wird dieses fein gearbeitete Meisterwerk ins späte 8. Jahrhundert angesiedelt. Es wird angenommen, dass es zur Prestige- oder Prunkwaffe eines wohlhabenden Kriegers oder Edelmannes germanischer Abstammung gehörte.
Da beim originalen Fundstück die Klinge fehlt, wurde für diese detailreiche Rekonstruktion eine klassische Klinge im Frühmittelalter-Stil ausgewählt. Diese ist aus Federstahl EN45 gefertigt und hat eine breite, beidseitige Hohlkehle, die fast bis zur Spitze reicht. Die Schneiden sind nicht geschärft, aber schärfbar.
Das reich verzierte Heft ist aus verzinntem Messing gegossen und besteht wie das Original aus mehreren Teilen, die miteinander vernietet sind. Die filigranen Muster wurden originalgetreu nachgebildet. Das Knaufende besteht aus einem zentralen, gewölbten Element, das auf beiden Seiten von jeweils drei kleineren Wülsten mit Perldraht-Mustern eingerahmt wird. Knaufbasis und Parier sind jeweils dreiteilig mit diagonaler Zierriffelung und Zwischenlage aus unverzinntem Messing. Die üppig und aufwändig dekorierte Griffpartie weist auf jeder Seite unterschiedliche miteinander verwobene Pflanzen-/Blattranken- und Tiermotive auf.

Lieferung inklusive schöner Holz-/Lederscheide.

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Federstahl mit Scheide

Details:
Klinge: Federstahl EN 45, nicht rostfrei
Heft: Verzinnter Messing
Gesamtlänge: ca. 94 cm
Klingenlänge: ca. 79 cm
Klingenstärke: ca. 4,5 mm (Schneidkanten ca. 1 mm)
Grifflänge: ca. 15 cm (Griffpartie ca. 8,5 cm)
Max. Klingenbreite: ca. 4,5 cm
Schwerpunkt: ca. 13 cm vor dem Parier
Gewicht ohne Scheide: ca. 1,65 kg
Gewicht mit Scheide: ca. 2,1 kg

  • Art.nr.: WS-0116041300
    "Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Federstahl mit Scheide

Preis: € 299,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

"Fetter Lane" Schwert, 8. Jh. aus Federstahl EN45

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DEEPEEKA

Link zum Original (British Museum)

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 
         
 
 

 
   
 

Germanische Spatha mit Scheide
Sehr schöne Replik einer frühmittelalterlichen Spatha mit aufwändiger Griffpartie, die nach Elis Behmer´s Publikation "Das zweischneidige Schwert der Germanischen Völkerwanderungszeit" wohl als Typ II zu klassifizieren ist und somit wahrscheinlich ca. in die Mitte des 8. Jahrhunderts datiert.
Die frühmittelalterliche Spatha basiert auf der bekannten spätrömischen Spatha und fand in dieser deutlich längeren Ausführung bei den germanischen Stämmen Verwendung.
Die zweischneidige Klinge dieser mit rund 1700 Gramm recht schweren Waffe ist für schwere Hiebe prädestiniert, aber man schlug damals wohl eher nur ein Mal zu, dafür aber richtig :-)
Der grifffest ausgearbeitete Holzgriff ist mit Leder überzogen. Die frühmittelalterliche Spatha kommt natürlich inklusive passender Lederscheide.

Germanische Spatha mit Scheide

Details:
Gesamtlänge: 96 cm
Klingenlänge: 80 cm
Grifflänge: 10 cm
Gewicht: 1,72 kg
Klingenstärke (Basis): 4,4 mm
Klingenstärke (CoP): 4,4 mm
Klingenbreite (Basis): 5 cm
Klingenbreite (CoP): 5 cm
Point of Balance (PoB): 20 cm
Center of Percussion (CoP): 23 cm

  • Art.nr.: SR-120268
    Germanische Spatha mit Scheide

Preis: € 269,90*

* inkl.Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

 

 

Germanische Spatha mit Scheide

Windlass Steelcrafts

Ab 18 - Altersnachweis erforderlich

 
   
 

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)
Das Feltwell-Schwert ist sächsischen Ursprungs und wurde 1961 im Hypokaustum (unter dem Fußboden liegender Heizraum) einer römischen Villa in Feltwell (nahe Norfolk, England) gefunden. Das originale Schwert wurde im frühen 5. Jahrhundert hergestellt.
Diese hochwertige Nachbildung besitzt eine stumpfe Klinge aus Kohlenstoffstahl. Die gesamte Griffpartie sowie der Knauf bestehen aus stabilem, kunstvoll gearbeitetem Holz. Die Schwertscheide ist aus Holz gefertigt und ist mit rotem Leder umwickelt. Ortband und Mundblech bestehen aus Metall. An der Scheide ist ein Holzbügel als Gürtelschlaufe angebracht.
Dieses Schwert ist bereits der Völkerwanderungszeit zuzuordnen. Mit dem Abzug der letzten Einheiten des Feldheeres zu Beginn des 5. Jahrhunderts war die römische Provinz Britannien brach die römische Verwaltungsordnung nach und nach zusammen. Nach dem Abzug der römischen Truppen und dem wenigstens teilweisen Exodus der römischen Oberschicht waren die Verwaltungsaufgaben von den wenigen civitates übernommen worden.
Aufgrund der überaus schlechten Quellenlage sind die nachfolgenden Ereignisse in Britannien nur in Grundzügen bekannt. Um der Gefahr durch barbarische Stämme entgegentreten zu können, hatten die Römer in Britannien wohl irgendwann zwischen 410 und 440 sächsische Föderaten zur Hilfe gerufen. Die Sachsen hatten den Römern bereits im 3. Jahrhundert Schwierigkeiten bereitet, nun wurden sie als Verbündete aufgenommen.

Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Details:
Klingenmaterial: Karbonstahl
Gesamtlänge: ca. 90 cm
Klingenlänge: ca. 75 cm
Grifflänge: ca. 15 cm
Gewicht: ca. 940 g

  • Art.nr.: WS-0180000100
    Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

Preis: € 119,90*

* inkl. Mehrwertsteuer, zuzügl. Versandkosten

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Feltwell-Schwert mit Scheide (4-5 Jh.)

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